Jean-Pol Martins Blog

Gemeinsam Wissen konstruieren

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Online-Vorlesung


Zur Vorlesung selbst
  1. Dynamische Endlosvorlesung zur Weltverbesserung
  2. Zur Struktur von dynamischen Nonstopvorlesungen

Chronologisch geordnet
(2008 – 2010)

Jeder Band entsteht im Rahmen eines Projektes und stellt ein abgeschlossenes, kohärentes Ganzes von Theorie und Praxis dar.

BAND I
Theoretische Grundlegung (Anthropologie, Systemtheorie)

Anthropologische Prämissen
  1. Menschenbild: Maslow – der Mensch als Neuron
  2. Die Liebe als Fixierung auf eine Quelle der Bedürfnisbefriedigung
  3. Die Meerschweinchenmetapher
  4. Warnung vor Selbstidealisierung
Systemtheorie und Verbreitungsaktivitäten
  1. Netzsensibilität
  2. Spannagel der digital-native Professor? Ja aber… ein Angebot!
  3. Spannagel: die nächsten Schritte
  4. Jesus als Modell für Verbreitungsaktivitäten
  5. Trollverhalten oder fruchtbare Perturbationen?
  6. Personenkult nein, sondern Fokussierung auf handelnde Personen
  7. Traumhaft, aber noch nichts passiert
  8. Die Spermatozoidenmetapher und die Intransparenz von Systemen
  9. Achtung, Metapher! Zur handlungsleitenden Kraft von Bildern
  10. Auf der Jagd nach vagabundierenden Ressourcen
  11. Aufmerksamkeitsfenster
  12. Rennende Pferde
Lernen – Gemeinsame Wissenskonstruktion
  1. Informationsverarbeitung und warum ich nach (mehr) Ruhm strebe
  2. Informationsverarbeitung und Disziplin: warum meine Schüler ruhig und konzentriert arbeiten
  3. LdL macht glücklich(er): bedürfnistheoretische Begründung
  4. Kein alter Wein in neuen Schläuchen, keine Technik unter vielen anderen, kein Nachhilfeunterricht
  5. Ich weiß was, was du nicht weißt: wie bringt man Menschen zum Kommunizieren?
  6. Stabile Online-Communities? Geht das?
  7. Kommunikation als Kickspender und Verführung! Auf die Ziele kommt es an!
  8. Lernziel Prokrastination!
  9. „I have learned so much from doing this project“
  10. Fabrikneu: sechs IPK-Wissenscontainer
  11. Ende des ersten Blocks: 30 Tage für 30 Jahre – das war’s

BAND II
Protokoll einer unsichtbaren Mutation (Inkubation)

Vorstufe
  1. Gemeinsam Wissen konstruieren
  2. Theoriegeleitete Alltagsbewältigung: Zielgruppe Lehrer
  3. Sie haben mich nicht überzeugt, aber ich werde es probieren
  4. Web 2.0 in der Schule (für Scheppler)
  5. Alexander du hast Recht (Web 2.0 in der Schule Fortsetzung)
  6. Web 2.0: Zwischen Leuchttürmen und Ruinenlandschaften
  7. Dank Web 2.0: Wissenscontainer an einem Tag!
  8. Guter Futterverwerter
  9. LdL + Web2.0: Wissensmetabolismus im Klassenzimmer
Vom Klassenraum zum Wikiraum: ein Protokoll
  1. Und es hat wooom gemacht
  2. Ja, das ist es!
  1. Das Wesen von LdL. Dank an Spannagel (+ Studis) und an Lutz Berger.
  2. Lange Inkubationszeit, plötzliche Emergenz
  3. Ich weiß was, was du nicht weißt (2). LdL und die Ökonomie der Aufmerksamkeit
  4. Neue LdL-Produkte: Spannagel, Miehling, Lena Scharnagl
  5. Lernziel Wikipediakompetenz
  6. CS, Herr Rau und die Ökonomie der Aufmerksamkeit
  7. Digital-native Forscher: die Organisation kollektiver Reflexion im Netz
  8. Das LdL-Gehirn: die erste Wissenskonstruktionsmaschine
  9. Kleine LdL-Juwele aus apanat’s Blog
  10. LdL-Hype, Schwarmdenken und was gerade passiert
  11. Habe Geduld und warte auf die Emergenzen
  12. Der Durchbruch

BAND III
Von der Inkubation zur Revolution

  1. 11c: Inkubation, Emergenz und nun offensiv an die Öffentlichkeit
  2. Relevantes Wissen.
  3. CS: Web2.0 und LdL haben ähnliche Merkmale
  4. Wie Menschen entdecken, dass sie Neuronen sind!
  5. Wie das „LdL-Menschenbild“ entstanden ist
  6. Sind die Grünen sexy?
  7. Gestern in Erlangen: 3 Schüler und 100 Lehrer
  8. Mein Ludwigsburger Vortrag (09.05.09)
  9. Warum ich twitter brauche: zur Organisation kollektiven Denkens
  10. Mein wissenschftliches Credo: poetisch von Lutz Berger beschrieben
  11. Kontrollsucht? Ein Paradoxon
  12. Plötzliche Emergenzen: immer wieder!
  13. „Partizipieren? Neine danke! Und das ist mein gutes Recht!“
  14. Was ist wo und durch wen vorne?
  15. Guttenberger in Jena: „Niemand war weggerissen!“
  16. Petra Kleine: die neue Emergenz (never ending story)
  17. Neuer Resonanzraum: die Ingolstädter Grünen

BAND IV
Nachhaltige Projektbeziehungen

  1. Tiefe Schichten im Menschen ansprechen
  2. Tiefe Schichten ansprechen: zwei Beispiele
  3. und eine Bestätigung…
  4. Legitime Selbstreferenzialität?
  5. Blogbeziehung geht tiefer als Reallebenbeziehung (Youtube)
  6. Alexander Rausch zeigt den Weg
  7. Educamp Ilmenau 2009
  8. Netzsensibilität oder einfach nur Riecher?
  9. Was heißt sexy?

BAND V
Vom Neuron zum Gehirn

  1. Konzeptualisieren und Personalisieren
  2. Abfeuern: nicht ab und zu, sondern permanent!
  3. Nach „Neuron“ die nächsten Schritte: Hub, Temporallappen, limbisches System, Cortex…
  4. Die Gruppe als Gehirn. Das limbische System: „Ausländer raus!“
  5. Menschenrechte Artikel 19: „Informationen suchen, empfangen, verbreiten“
  6. LdL als Allheilmittel? Im Prinzip, ja!
  7. Dieser ganze Neuronen-Quatsch.
  8. Ludwigsburg: der countdown läuft.
  9. Die Warnung nehme ich ernst.
  10. Und plötzlich emergiert @Cervus! Wow!
  11. @dieGoerelebt und ich bin ganz rot
  12. Heute in Ludwigsburg: Synergierausch?
  13. Kein Synergierausch, und dennoch…
  14. Ohne Not denkt der Mensch nicht: Grzega und Spannagel
  15. Kodifizieren
  16. Wie eine Sau.

BAND VI
Die Rezeption

  1. Blog redundant einspeisen
  2. So könnte die Chose weiter am Kochen bleiben
  3. Neue Brötchen backen
  4. Und jetzt ein neues Buch? Oh Gott!
  5. Kapitel I: das Sein bestimmt das Bewusstsein
  6. Ralph findet meine Biographie gut.
  7. Ich wurde kollektiv konstruiert
  8. Als „Chef“ mit Lügen kompetent umgehen
  9. Meinung über Menschen dreimal am Tag geändert…
  10. 200 Fotos von Markus: die Frankreichreise-Emergenz
  11. Der Ludwigsburger-Hype. 44 Tage später?
  12. Liebe Ulmer,
  13. Laura Cau: Ich liebe Ihre Biographie!
  14. Twitter als Arbeitsplatz
  15. Ulmer Blogs
  16. Archäologie des Ichs.
  17. Entnaivisieren.
  18. Entwicklungsaufgaben mit 66? Ja, auch mit 66.
  19. Vortrag zu Web 2.0 bei Grünen + GEW
  20. Rohstoff Senioren.
  21. Kleinere Bröchten und doch große Kicks.
  22. Feed-Back-Kultur in Twitter und Blogs.
  23. Individ“uum“ oder Indi“vi“duum?
  24. Mein Petra-Klein Projekt. Danke twitter!
  25. Mein wissenschaftliches Credo seit 1982.
  26. Das Wort „Wissenschaft“ überhaupt.
  27. Sich gegen Demütigungen immunisieren
  28. Durststrecken auf Kommunikationsplattformen

Band VII
Und danach

  1. Leidensdruck als Erkenntnismotor
  2. Nicht Medienfachleute, Lehrer schaffen Sinn
  3. Ressourcenorientierung
  4. Senioren aller Länder, verprojektiert euch!
  5. Wie mache ich mich (weiter) attraktiv?
  6. Meme
  7. Seniorenbringschuld
  8. Live for Life
  9. L4L: das geht ab!
  10. Menschen mit Projekten versorgen
  11. @JKantel und @plomlompom
  12. Treue und Nachhaltigkeit
  13. Warum Web2.0 mein ganzes Leben prägt
  14. Think tanks für die Ingolstädter Grünen
  15. Vortrag Bürgerhaus: Geschwindigkeit und Vernetzung
  16. Bürgerhaus ist gut gelaufen und geht weiter
  17. Schritt für Schritt
  18. It (net)works
  19. Costruzione collettiva delle conoscence in classe e fuori
  20. Die drei Blogs
  21. Nerven als Strategie? Wie ich zum Missionar wurde
  22. Jetzt ganz behutsam
  23. Anntheres: was bloggen für Senioren bedeuten kann
  24. Zur Entstehung des Wissenscontainers „Seniorenblog“

Band VIII
Horizontal in Kohärenz bringen LdL + Senioren + Grüne

  1. Lernziele auch für Senioren?
  2. Nein, es war mir nicht klar!
  3. Au cas où…
  4. Auch in Ghana (Gastbeitrag von Barbara Martin)
  5. Skyping with Björn (Bergen/Norway)
  6. Skype und meine neuen Arbeitsstrukturen
  7. Was ist für mich Vernetzung?
  8. LdL: Focus on contents (for Björn)
  9. Für Alina Rachimova (Kasan)
  10. Unglaublich! Michaela…
  11. Session mit Oliver Tacke: weitere Elemente einer Skype-Didaktik
  12. Das kleine Energie-Video. Für Antony Crossley.
  13. Alltagswissen verbreiten.
  14. Für Petra Kleine.
  15. Sind Parteien wirklich so korrupt?
  16. Parteien als Wissensplattformen? Vorschlag von Herrn Larbig.
  17. Erste Bildungsreportage aus Ingolstadt.
  18. Groteske Gründlichkeit.
  19. Placet.
  20. Superstolz!
  21. Informationsverarbeitung als Grundbedürfnis.
  22. Philosophie (1): Plato: kalt! Epikur: heiß!
  23. Jean-Luc und die Singularität vorm falschen Fenster…
  24. Philosophie (2): Bye bye Mythos, hallo Logos!
  25. LdL-Stunde per Skype nach Norwegen
  26. Coaching im Klassenzimmer per Skype
  27. Selbstreferenzialität
  28. Senioren Ahoi!
  29. Philosophie (3): was bleibt? ganz einfach!
  30. Senioren. Lutzens Auftrag.
  31. Philosophie (4): wie ich zu den vier Bereichen kam.
  32. Für  Christian Spannagel (zu seiner Frage wie Senioren…)
  33. Ich bin stolz: Bürgerin speist ihr Wissen in die Grüne-HP
  34. Philosophie (5): das Projekt Partizipation.
  35. Netzeffekte und Resonanz
  36. Ab ins Heim! Vom lockeren Umgang mit Unschärfen, usw…
  37. Educamp Hamburg, @Mons7 und bottom-up guerilla.
  38. Noch einmal kurz zu Platon
  39. Bottom-up
  40. Internet: mein Bildungsraum
  41. „Für Jean-Pol und Petra Kleine“ (von Jeschua)
  42. Zum Schulmeister-Artikel
  43. Ich glaube, da liegt ein Missverständnis vor (Schulmeister und kein Ende)
  44. Philosophie (6): Francis Bacon (1561-1626)
  45. Wissenschaft? (@mccab99)
  46. Philosophie bottom-up.

Band IX
Zwischen Gier und Stoizismus

  1. Senioren ans Netz: im Ingolstädter Bürgerhaus (Do. 15:00Uhr)
  2. Für die Ingolstädter Senioren, die…
  3. Warum es so schwierig ist, die Meinung anderer zu akzeptieren…
  4. „Sie will nur wissen und nicht glauben.“
  5. Meine Definition von Bildung
  6. Da gibt’s nix zu diskutieren!
  7. „Bildung“: Versuch einer kognitionspsychologisch fundierten Definition.
  8. Zukunft der Schule und digitales Lernen (#Cebit10)
  9. Umsetzung des bottom-up-Prinzips dank web 2.0
  10. Podiumsdiskussion „Zukunft der Schule“ (#cebit10)
  11. Lehrstühle für Fahrradkompetenz?
  12. Von Patrick Breitenbach interviewt (45 Minuten)
  13. Bottom-up in Ingolstadt
  14. Was mache ich im Grünen Büro?
  15. „Senioren kommunizieren im Internet“. Vortrag (24.03)
  16. Christian Heller (@plomlompom): Post-Privacy
  17. Identität im Netz remodulieren.
  18. LdL-Vorstellung in Neuburg/Donau.
  19. Bürgerpartizipation?

BAND X
Projekt Philosophie

  1. Von der Gier zum Verzicht: da hilft die Philosophie!
  2. Kurzvortrag „Bürger ans Netz“ (Bingo-Vereinsheim, 10.04)
  3. Ereignisdichte als Glücksfaktor
  4. Bürgerbeteiligung durch gemütliche internet-cafes
  5. Philosophie: entnaivisieren!
  6. John Rawls
  7. Die Vorsokratiker
  8. Mr. Hopps and Mrs. Löckchen: ein Gedicht von Anna Riedl
  9. Menschen verheizen?
  10. Zwei weitere philosophische Texte von Anna Riedl
  11. Kant
  12. Lehren und Forschen als Passion.
  13. Reflektierter Umgang… (aus HerrLarbig’s Blog)
  14. Die Philosophen: garantierte Anschlussfähigkeit
  15. Hegel? Ich verstehe (fast) alles!
  16. Von Timo Lommatzsch interviewt.
  17. Epikur: goldrichtig!
  18. LdL vietnamesisch untertitelt.
  19. Wissenschaft als Organisation kollektiver Reflexion.
  20. Group thinking!
  21. Kollektive Reflexion organisieren: Beispiel Philosophie.
  22. LdL nach wie vor hochgelobt
  23. Extrem
  24. Erfolgreiche Problemlöser
  25. Philosophie oder Geschwätz?
  26. LdL in einem Philosophie-Kurs an der Volkshochschule. Geht das?
  27. Warum wird LdL nicht stärker eingesetzt?
  28. LdL an der Volkshochschule (Philosophie)
  29. Als Schülerin habe ich LdL gehasst!
  30. LdL: Kommentar von Roland Graef
  31. Roland, wie gehst du dabei genau vor?
  32. LdL an der Hochschule: die Sicht von Joachim Grzega
  33. Wittgenstein: bizarr war er schon!
  34. Und läuft, und läuft, und läuft… LdL …
  35. Projekte mit Freiwilligen? Ja nichts anbrennen lassen!
  36. Je n’ai pas de solution, mais je connais un moyen d’en trouver une.
  37. Rationalismus – Descartes
  38. Grundbedürfnisse, Menschenrechte und Partizipation

BAND XI
The last one: das Projekt Ingolstadt

  1. Meine Heimat: Vor Xaver Mayr
  2. Ingolstädter Brückenbauer
  3. Aristoteles vs. Epikur (Eudaimonia)
  4. Maik Riecken zum Thema Alter, Tugend, Präsenz im Netz
  5. 20 Jahre später: der Gedanke der Freiheit
  6. 67 Jahre Reflexion über glückbringende Strukturen
  7. Wie ich lehrend lerne. Am Beispiel Wittgenstein.
  8. Weltverbesserung am Beispiel Ingolstadt
  9. Janice Gondor: zum Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt
  10. (Ingol)stadt als Lernort
  11. Für Senioren: wie kann ich mein Aktivitätsniveau erhalten?
  12. Das Ich ins Netz exportieren? #om10
  13. Jungdesigner in Ingolstadt: Authentisch!
  14. Dranbleiben: das LdL-Projekt und Joachim Grzega.
  15. Die Liebe als Fixierung auf eine Quelle der Bedürfnisbefriedigung.
  16. Im Rathaus neben Petra Kleine.

Band XII
Theorie liefern, auch nach 70 …

  1. Ruhm als Motivation
  2. Konzeptualisierung als Glücksquelle
  3. Es gibt ein Leben nach dem Tod

Fortsetzung folgt


Nach Themen geordnet

I. Die Grünen
  1. Sind die Grünen Sexy?
  2. Petra Kleine. Die neue Emergenz. Never ending story.
  3. Neuer Resonanzraum: die Ingolstädter Grünen
  4. Vortrag zu Web2.0 bei Grünen und GEW
  5. Mein Petra Klein-Projekt. Danke twitter!
  6. Think Tank für die Ingolstädter Grünen.
  7. Für Petra Kleine.
  8. 8. Sind Parteien wirklich so korrupt?
  9. Partei als Wissensplattform. Vorschlag von Herrn Larbig.
  10. Erste Bildungsreportage aus Ingolstadt.
  11. Bottom-up in Ingolstadt
  12. Was mache ich im Grünen Büro?
II. Philosophie
  1. Groteske Grundlichkeit
  2. Placet
  3. Superstolz
  4. Philosophie (1): Plato: kalt! Epikur: heiß!
  5. Philosophie (2): Bye bye Mythos, hallo Logos!
  6. Philosophie (6): Francis Bacon (1561-1626)
  7. Philosophie bottom-up.
  8. Von der Gier zum Verzicht: da hilft die Philosophie!
  9. Ereignisdichte als Glücksfaktor
  10. Philosophie: entnaivisieren!
  11. John Rawls
  12. Die Vorsokratiker
  13. Mr. Hopps and Mrs. Löckchen: ein Gedicht von Anna Riedl
  14. Zwei weitere philosophische Texte von Anna Riedl
  15. Kant
  16. Die Philosophen: garantierte Anschlussfähigkeit
  17. Hegel? Ich verstehe (fast) alles!
  18. Epikur: goldrichtig!
  19. Kollektive Reflexion organisieren: Beispiel Philosophie.
  20. Extrem
  21. Philosophie oder Geschwätz?
  22. Wittgenstein: bizarr war er schon!
  23. Rationalismus – Descartes
  24. Aristoteles vs. Epikur (Eudaimonia)
  25. Maik Riecken zum Thema Alter, Tugend, Präsenz im Netz
  26. Die Liebe als Fixierung auf eine Quelle der Bedürfnisbefriedigung.
III. LdL
  1. LdL nach wie vor hochgelobt
  2. LdL in einem Philosophie-Kurs an der Volkshochschule. Geht das?
  3. Warum wird LdL nicht stärker eingesetzt?
  4. LdL an der Volkshochschule (Philosophie)
  5. Als Schülerin habe ich LdL gehasst!
  6. LdL: Kommentar von Roland Graef
  7. Roland, wie gehst du dabei genau vor?
  8. Und läuft, und läuft, und läuft…LdL…
  9. LdL an der Hochschule: die Sicht von Joachim Grzega
  10. 20 Jahre später: der Gedanke der Freiheit
  11. Wie ich lehrend lerne. Am Beispiel Wittgenstein.
  12. Dranbleiben: das LdL-Projekt und Joachim Grzega.
IV. Ingolstadt
  1. Meine Heimat: Vor Xaver Mayr
  2. Ingolstädter Brückenbauer
  3. Weltverbesserung am Beispiel Ingolstadt
  4. Janice Gondor: zum Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt
  5. (Ingol)stadt als Lernort
  6. Jungdesigner in Ingolstadt: Authentisch!
  7. Im Rathaus neben Petra Kleine.

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