Theoriegeleitete Alltagsbewältigung: Zielgruppe Lehrer

Resume Nachdem ich im Band 1 meiner Vorlesung alle Wissensbausteine geliefert habe, die ich in den letzten 30 Jahren erstellt habe, werde ich jetzt Tag für Tag beschreiben, wie ich weiter Wissen konstruiere und verbreite.

1. Relevantes Wissen?

Relevantes Wissen ist Problemlösewissen und entsteht meist unter Leidensdruck. Daher ist es für Professoren, die mit Lehrerbildung befasst sind, unabdingbar dass sie selbst eine Klasse kontinuierlich unterrichten: nur  so können sie a) das reale Leiden erfahren, das jeden Lehrer in der Praxis erwartet, und dadurch b) existentiell daran interessiert sein, Lösungen zu finden.

2. „Lernen durch Lehren“ als Teil einer Problemlösung

Als ich 1980 unter der Situation litt, dass ich im Unterricht verbal und auch sonst überaktiv war, während meine Schüler passiv blieben, kam ich auf die LdL-Idee. LdL löst eine ganze Reihe von Problemen, aber nicht alle. Wenn die Schüler die LdL-Techniken freudevoll aufgegriffen  und verinnerlicht haben, stellt sich nach etwa zwei Monaten das Problem, dass ihre Präsentationen oft monoton sind und stark abhängig von den jeweiligen Schülern. Das bedeutet nicht, dass sie zurück zum Frontalunterricht wollen, aber sie brauchen neue Anreize. Meine Lösung ist, dass ich den Schülern Inhalte anbiete, die relevant für das Verständnis der Welt sind, aber das Problem der Heterogenität bleibt: einige Schüler finden die Beschäftigung mit der Finanzkrise sehr interessant, die anderen finden das unglaublich langweilig.

3. Auf die Inhalte kommt es an

Im Unterricht wie in jedem anderen Kontext auch erfolgt Informationsverarbeitung. An anderer Stelle habe ich beschrieben, dass Informationsverarbeitung ein Grundbedürfnis aller Lebewesen ist. Da die Schüler keine andere Wahl haben, als sich mit den Informationen zu befassen, die im Unterricht zur Bearbeitung aufgezwungen werden, ist die Qualität dieser Inhalte von höchster Bedeutung. Der Lehrer kann unmöglich die Interessen aller Schüler treffen. Daher muss er eine Selektion vornehmen, die zumindest sichert, dass die von ihm angebotenen Inhalte relevant für das aktuelle und künftige Leben der Schüler ist. Für die 11.Klasse habe ich völlig außerhalb des Lehrplans folgende Wahl getroffen: wir befassen uns geschichtlich mit der Renaissance, weil diese Epoche die größten Parallelen zur gegenwärtigen Zeit aufweisen (Paradigmenwechsel); ferner behandeln wir Themen, die durch die Aktualität geliefert werden: Obamas Wahl, die Finanzkrise, die Piraterie an der Somalische Küste und jetzt gerade die Konflikte zwischen Hindus und Moslems in Indien.

4. Zur Verbreitung der Wissensbausteine

Morgen bin ich in Ulm eingeladen, und werde im Zentrum für Weiterbildung eine Veranstaltung über LdL durchführen. Hier meine Vorbereitung im Wiki.

Fazit Um den privaten und beruflichen Alltag zu bewältigen, braucht man eine gute Theorie, um emotionsbehaftete Problemsituationen „in den Griff“ zu bekommen. Aus der erfolgreichen Bewältigung von konkreten Situationen werden Lösungsschemata entwickelt, die die Theorie wiederum anreichern.

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20 Antworten

  1. Die zumeist fehlende Praxis der Profs (…) in den Ausbildungen bleibt auch mir unverständlich. Wie soll jemand LehrerInnen zeitgemäß ausbilden, der gar nichts vom heutigen Schulalltag weiß (außer aus den Medien)?
    In Hessen gibt es jetzt mehr Praxis für die Studenten, d.h. sie müssen einige (Vor) Praktika in den Schulen absolvieren, um besser entscheiden zu können, ob sie den Beruf wirklich wollen…
    Wie können die Lehrenden eine Ausbildung anbieten, ohne zu wissen was aktuell sinnvoll wäre?
    Wen ich wissen möchte welchen Herausforderungen die Lehrer heutzutage in der Schule „ausgeliefert“ sind, dann muss ich den Schulalltag erleben – aus erster Hand!
    Ich bin mir sicher, wenn das Pflicht wäre, dann würde sich die Ausbildung automatisch stark verändern….

  2. Was, so schnell schon eine Rückmeldung!
    Ansonsten: meine Erfahrung ist, dass die Probleme im Unterricht erst nach ein paar Wochen, Monaten oder sogar Jahren auftreten. Insofern ist die Praxiserfahrung von vielen Dozenten, die nur auf ein paar Demonstrationsstunden beruhen, trügerisch. Erst am Ende des Schuljahres, wenn ich sicher bin, dass ich die Schüler nicht mehr sehe – also nichts mehr Irreparables passieren kann -, kann ich definitiv sagen, dass es gut gelaufen ist. Die Lage kann sich nach mehreren Monaten plötzlich ändern und man bekommt das nicht mehr in den Griff. Das ist mit allen Menschengruppen so, auch mit Schulklassen!

  3. Ich meine auch nicht die berühmten Vorführstunden, sondern „echte“ Praxiserfahrung! Natürlich kann nicht jeder Dozent auch gleichzeitig Lehrer sein (?) usw., aber mehr Praxis in die Hochschule zu bekommen sollte kein Problem darstellen.
    Das häufigste Problem, welches mir in den Schulen und mit Lehrern begegnet ist kein didaktisches oder fachliches! Sondern: Die Schüler wollen nicht, oder Konflikte, oder „ich bin machtlos“ usw. usf.
    Von daher sehe ich vor allem auch mehr Pädagogik und Psychologie in der Ausbildung, damit mit diesen Problemen umgegangen werden kann. Nicht unbedingt deswegen, um Versäumnisse an anderer Stelle auszugleichen, sondern vielmehr deswegen um Unterricht zu ermöglichen!
    Die best vorbereitetste Unterrichtseinheit funktioniert nicht, wenn keiner mitmacht… und das führt zu Frust (auf beiden Seiten) und nicht selten zu weit größeren Problemen…

  4. „Natürlich kann nicht jeder Dozent auch gleichzeitig Lehrer sein (?) “
    – Wieso nicht? Eine Klasse führen genügt ja (4 Wochenstunden).

    „Die Schüler wollen nicht, oder Konflikte, oder “ich bin machtlos” usw. usf.“
    – Genau das ist das Problem. Auch wenn man die Ursachen als Lehrer kognitiv durchdringt, emotional steht im Vordergrund ganz instinktiv die Panik vor Kontrollverlust.

    „Von daher sehe ich vor allem auch mehr Pädagogik und Psychologie in der Ausbildung, damit mit diesen Problemen umgegangen werden kann.“
    – Und hier sind wir beim Ausgangspunkt: meist erzählen Uni-Psychologen und Pädagogen was Lehrer alles machen müssten, wenn sie nicht so dämlich wären und geben dem Lehrer, der Probleme hat, die Schuld. Wenn die Leute selbst unterrichten würden, wäre zumindest dieser anklagende Duktus weg! Ich zumindest weiß, wie hart der Lehrerjob ist!

  5. Also Pädagogen und Psychologen die anklagend wirken, die sollten mal ein Coaching buchen ;-))

  6. Ja, das ist der Hauptkonfliktpunkt. Wenn Uni-Leute zu Besuch bei Kollegen in der Schule sind, dann fällt es ihnen sehr schwer, bescheiden zu bleiben und erkennen, dass sie selbst wahrscheinlich die Probleme der Praktiker nicht in den Griff bekämen.

  7. Probleme der Praktiker sind meistens nicht in der Ausbildung oder in den Fachwissenschaften zu suchen. Vielmehr sehe ich die Probleme bei der Persönlichkeit des Einzelnen. Ein NC in der Lehrerausbildung hilft zwar den Fachwissenschaften, sagt aber nur aus, dass derjenige gelernt hat, wie man lernt. Deshalb ist er noch lange kein sozialkompetenter Didaktiker mit Profil. Die Verbesserung der Dozenten wäre ein Ansatz um überhaupt relevantes Wissen weiterzugeben. Aber die Nahtstelle ist und bleibt, zumindest für mich, der Charakter und die Ausstrahlung. Wie kann man also die Persönlichkeit des Einzelnen fördern, stützen etc? Ich sehe den Lehrer nicht als Beruf, sondern als Berufung. Wer das für sich nicht sagen kann, der sollte sich ganz weit entfernt halten von der Schule und den Kindern. Es müsste sich also bei der Studieneinschreibung ein Katalog von Anforderungen wiederfinden, der das Profil des Einzelnen aufgreift. Um zumindest ein wenig mehr unterrichten zu können und weniger damit zu kämpfen, was auf der persönlichen Ebene kaum wett zu machen ist.

  8. @Melanie
    Ich verstehe Ihren Standpunkt. Ich hatte Studienkollegen, die als „graue Mäuse“ empfunden wurden und denen man wenig Erfolg zugetraut hat, und die sich erst in der Schule als gute Lehrer entfaltet haben. Auf der anderen Seite gibt es passionnierte Lehrerpersönlichkeiten, die sich in den ersten Jahren so verausgaben, dass sie am Ende ausgepowert und verbittert zurückbleiben. Aber da stehen sich einfach zwei Theorien gegenüber.

  9. @mel,

    er/sie wurde vom Herrn berufen … Beruf reicht schon. Allerdings sind die meisten Lehrer ja nur angestellt oder beamtet und üben daher ja keinen wirklichen Beruf aus, sondern sitzen nur ihre Zeit bis zur Rente oder Pension ab. (Wir müssen uns nun nicht über den Begriff ‚Beruf‘ streiten – Lehrer haben aber garantiert keinen Beruf *gg*, sondern in der Regel ein Studium, was wirklich was anderes als ein Beruf ist. Lernt ihr sowas heutzutage nicht mehr?)

    Lehrer sollte immer auch einen ‚richtigen‘ Beruf lernen und neben ihrer Zeit in der Schule ausüben und nicht nur Nachhilfe geben. Das würde gut tun. Sie sollten auch nicht so fest im Sattel sitzen (beamtet), weil ein wenig Existenzangst hat noch nie jemanden geschadet.

    Ich glaube Förster sind auch gute Bio-Lehrer *gg*, um damit mal ein wenig Praxis ins Schul-Gebäude zu bringen. Professoren sind in der Regel sauschlechte Lehrer, aber manchmal super Menschen und oft superlustig und daher macht es auch oft Spaß ihnen zuzuhören.

    itari

  10. Nach meiner persönlichen Einschätzung sind vielleicht 10% der Lehrer berufene Lehrerpersönlichkeiten.
    Dann gibt es einen großen Anteil guter Lehrer, die aber nach 10 bis 20 Jahren für die Schüler weniger attraktiv werden und zum Teil auch der Routine verfallen und dann Mittelmaß werden.
    Nur vielleicht 10% haben den Beruf verfehlt. Die können aber mehr Ärger machen als alle anderen zusammen.

    Der beste Lehrer, den ich kannte (und ich habe eine ganze Reihe hervorragender Lehrer kenen gelernt), fühlte sich von Anfang an durch die Masse der Arbeit überfordert („so kann man sich doch nicht richtig vorbereiten“) und starb mit 40.

    Meine Schlussfolgerung: Die berufenen Lehrer unter den Professoren würden in den ersten 20 Jahren aus der eigenen Erfahrung vermutlich nicht besser lernen, womit ein Normallehrer Probleme bekommt, als aus – sagen wir einer monatlichen Supervisionsgruppe mit Lehrern.
    Die anderen könnten aus eigenem Unterricht mehr Realismus lernen; aber eine Supervisionsgruppe würde vermutlich auch schon viel helfen.
    Die Persönlichkeiten, die nicht als Lehrer geeignet sind, würden – befürchte ich – auch aus der Praxis nichts für ihre Theorie lernen.
    Wenn man nur die „berufenen“ Lehrer auswählen würde (Welcher Ausbilder könnte das bereits am Schluss der Ausbildung eindeutig erkennen? Außerdem werden manche durch die gegenwärtige Schulorganisation so frustriert, dass sie sich lieber einer anderen Berufung nachgehen.), könnte man also allenfalls 10 Prozent der Schüler unterrichten. Da wäre es freilich eine Freude, Schüler zu sein.
    Ein Problem bzgl. meines Vorschlags mit Supervisionsgruppen ist: Ich habe noch von keinem Universitätspädagogen gehört, der an einer teilgenommen hätte.

  11. Das ist starker Tobak, lieber apanat. Du meinst, Uniprofs würden nicht vom täglichen, eigenen Praxiseinsatz profitieren?

  12. Ich habe zwei Arten von Pädagogik-Profs kennengelernt: die einen machten einen in Sachen Didaktik und Methodik und verkauften das als notwendiges ‚Handwerkszeugs‘ ohne es selbst zu beherrschen; die anderen fokussierten sich auf die Rolle des Lehrers und versprachen sich viel von der philosophischen Grundhaltung der Lehrerpersönlichkeit. Letztere waren mir immer sympatischer, weil sie auch gute Vorbilder waren. Lehren gelernt, habe ich bei beiden Vertretern ihrer Art nicht. Ich glaube, dass ich intuitiv während der eigenen Schulzeit adaptiert habe: Mach eine Show, die deine Schüler begeistert. Noch heute kann ich mich an die lebhaften Schulstunden meiner Bio-, Chemie und Physiklehrer erinnern. Auch an die Vertretungsstunden des Lehrers, der uns gezeigt hat, wie man hypnotisiert, erinnere ich mich gerne.
    Wenn ich mich heute in ein Seminar/eine Veranstaltung setze und mir als Beobachter/Veranstalter anschaue, was da so bei den von mir beauftragten Referenten/Dozenten/Moderatoren abgeht, dann sehe ich, dass die starken Persönlichkeiten, die ihr Ziel kennen und verfolgen, auch immer den besseren Unterricht machen. Ob sie inhaltlich oder methodisch gut gerüstet sind, ist eher unbedeutend für die Qualität des Unterrichts. (Qualität = geben die Auftraggeber dir wieder weitere Aufträge, weil sie zufrieden sind).

    itari

    PS. Natürlich geh ich auch oft selbst in die Bütt und kenne meine eigene Wirkung 🙂

  13. @itari
    nicht übel und stoff zum nachdenken. dennoch stellt sich die frage, ob der weg, der jetzt gegangen wird (siehe Bodenseeschule, wo die Schüler selbständig zu ihrem Aufgabenpaket wanderen und – oft in stillarbeit – ihr pensum absolvieren) deutlich andere akzente setzt als du es hier beschreibst. Auch ich steige oft genug in die bütt – LdL hin oder her – meist mit Erfolg. Dennoch sehnen sich die schüler auch nach Phasen der Eigentätigkeit, Planung und Projketdurchführung. Wenn ich an das Fernsehen denke, so stelle ich fest, dass selbst die faszinierendsten Selbstdarsteller mich nicht länger als eine halbe Stunden vor dem Bildschirm halten können: „selber machen“ ist mein drang, wie bei kleinkindern!

  14. @“Selbermachen“: Motivierte brauchen nicht unbedingt gute Lehrer. (Nüsslein-Volhard: „Schule hat mich nie interessiert. Natürlich gehörte es sich, eine gute Schülerin zu sein; aber ich habe mich fast nur mit Biologie beschäftigt.“)
    @Professoren und Pädagogik: Wie itari beschrieben hat: Wer als Person fasziniert, braucht nicht zu lernen, wie man unterrichtet.
    Andererseits: Wer lieber forscht, als zu unterrichten, wird evtl. der Erfahrung Unrecht geben und lieber dem Experiment vertrauen. Jedenfalls dann, wenn er findet, dass eigentlich schon der Umgang mit „mittleren Studenten“ (W.Killy) unter seiner Würde ist.
    Was evtl. selbst für solche Professoren Supervisionsgruppen leisten könnten, wäre freilich ein ganz neues Thema.

  15. @Jean-Pol
    hihi, Persönlichkeiten müssen nicht unbedingt Selbstdarsteller sein (oder ist das deine Assoziation dazu *gg*); sie können auch so genügend Impulse setzen: ‚Du ich trau dir schon zu, dass du das alleine bzw. mit deiner Gruppe zusammen schaffst‘.
    Es geht bei Persönlichkeit in meinen Augen mehr um die beiläufige Selbstverständlichkeit des Lehrens/Unterrichtens/Impulse-Setzens usw. Der/die weiß, was sie will und macht sich und den Schülern nichts vor, sondern macht grand theatre, weil er/sie sich selbst spielt = authentisch ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich genug ausgedrückt.
    Ich kann mich noch an einen älteren leitenden Instruktor eines EDV-Herstellers erinnern, der nach einem Train-the-Trainer immer ein Kofferradio in seinen Seminarraum mitschleppte und in den Pausen Musik anschaltete, weil sein Coach ihm gesagt hatte, dass das gut für die Behaltensleistung seiner Teilnehmer wäre. So kann man halt Methoden auch (miß-)verstehen. Ich hab ihm gesagt, es sollte lieber was vortanzen *gg*, aber er hat das nicht wirklich verstanden, obwohl er ein sehr guter Tänzer war.
    Ansonsten sind selbstständig zu lösende Aufgabenpakete nicht so mein Ding, ist würde sie viel lieber zu Quests umwandeln. Da hat man einfach mehr Spaß bei.

  16. @apanat: ich lese jetzt schon zum 2. Mal die Supervisionsgruppe 😉 Ich stimme überein, dass dort einiges passieren kann – gibt es persönliche Erfahrungen?

    @itari: interessante Beiträge 😉 Zum Kofferradio-Coach: Ein guter Coach gibt keine Anweisungen, die der Klient dann ausführt! Das funktioniert nämlich nicht, wie du feststellen konntest ;-))

    @jean-pol: werde meine Erfahrungen des letzten Jahres Bildungssektor zusammenfassen, um mal den Austausch „Innen – Außen“ | „Außen – Innen“ zu beleben…

  17. @apanat und @itari
    Danke für die interessanten Impulse, die ich selbstverständlich in meine Überlegungen einbeziehe. Ich arbeite weiter, wie ich mir das vorstelle, und bei Gelgenheit werde ich darüber berichten.

  18. @alexander
    Dein beitrag wurde gefiltert und ich konnte ihn erst jetzt „freigeben“:-((( Ich gehe noch einmal an die einstellungen ran!

  19. Bin es gewohnt zensiert zu werden 😉

  20. Aber wir kämpfen hier dafür, dass du nie mehr zensiert wirst!:-)))

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