Neue Brötchen backen.

Resume Nach meinem Abschiedsfest in Eichstätt, nach dem LdL-Tag in Ludwigsburg ist die Zeit gekommen, neue Bröchten zu backen.

1. Saubere Schnitte

Ich mag keine Ausfranzungen. Für mich war das von Joachim Grzega und Michael Kratky im Juli 2008 organisierte Abschiedsfest ein wunderschöner Schlusspunkt zu meiner Uni-Karriere. Der von Christian Spannagel und seine Studenten in Ludwigsburg gestaltete LdL-Tag markierte (für mich) einen herrlichen Abschluss zu meinem Projekt, die Arbeit von 30 Jahren sichtbar zu machen, zumal ich gleichzeitig in meinem Blog ein kompaktes Referenzwerk schaffen konnte, ohne Rest.  Natürlich werde ich mich sehr für die Rezeption interessieren, ich denke dabei besonders an Dörte Giebel, und selbstverständlich auch an alle, die bisher mitgewirkt haben und weiter ihren eigenständigen Weg gehen (z.B. aktuell Herr Larbig).

2. Die neuen Brötchen

Die 11c entwickelt sich weiter. Die Klasse verfügt nun über ein sehr umfangreiches und vertieftes Wissen über die relevantesten Bereiche heutigen Weltverständnisses: Geschichte Europas bis heute (insbesondere Europawahlen), wichtigste philosophische Positionen, aktuelle Brennpunkte der Weltpolitik (insbesondere Amerika, Indien, China).  Inzwischen schicken mir Schüler über Twitter links zu interessanten Artikeln aus Politik und Wirtschaft, heute früh beispielsweise diesen über direkte Demokratie.  Anfang Juni machen wir eine Frankreichtour, mit 7 Studenten, 14 Schülern und einem Bus.  Die Saat geht also auf.

Bei den Grünen (zusammen mit GEW) werde ich am 25.06. einen Vortrag über LdL und Neuron halten („Von der Blaubeere zum Blackberry“).

In Ulm läuft der virtuelle Seniorenkurs ganz gut an.

Fazit Nach den Grossereignissen ist wieder Mikroforschung angesagt. Am Dienst des Lerners!

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4 Antworten

  1. Der Blog ist auch beachtlich geworden!

    Um aber richtig in allen Medien präsent zu sein und einen Fußabdruck hinterlassen zu haben, fehlt mir in der JPM „Sammlung“ jetzt aber noch ein JPM-Buch, vielleicht ein Handbuch für zukünftige Lehrer?

    Dann erst können sich anderen Themen widmen. 🙂

  2. @cko
    Ja, das stimmt! Das hatten Sie mir bereits empfohlen und inzwischen habe ich diese Empfehlung auch aus diversen Seiten erhalten. Ich fürchte, ich muss in der Tat ran!

  3. „auch an alle, die bisher mitgewirkt haben und weiter ihren eigenständigen Weg gehen (z.B. aktuell Herr Larbig)“

    Die Beschreibung gefällt mir: Einen eigenständigen Weg gehen, dabei zwar rezipieren, große Sympathien für Ideen (und in diesem Fall auch für einen Menschen) entwickeln, aber immer eigenes Neuronenpotential einspeisen.

    Durch dich, lieber Jean-Pol, und ein paar andere Beteiligte habe ich entdeckt, dass ich was zu sagen habe, das ich bis dahin so gar nicht für mich angenommen hatte – eigenständiges zu sagen habe, dabei vielleicht auch mal seltsam anmutende Denkwege gehe, mal was nur halb Vergorenes abfeuere und mir dann von Dritten sagen lasse, was ich da eigentlich gesagt habe 😉

    Danke dafür.

  4. @Herrlarbig
    „habe ich entdeckt, dass ich was zu sagen habe, “
    – Allerdings!:-)))

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