(Ingol)stadt als Lernort.

Resume Wer sich in eine Stadt begibt, sich in Gruppen einfügt und dabei die kulturellen Möglichkeiten ausschöpft, lernt eine ganze Menge.

Meine Lernwege:

Als ich zu den Grünen ging, erfuhr ich ganz viel über die Themen, die im Stadtrat besprochen werden, insbesondere über die Verkehrssituation, die einzelnen Stadtviertel, die wirtschaftliche Entwicklung. Als ich in der Fussgängerzone Unterschriften sammelte erzählten mir die Passanten eine ganze Menge über die Busverbindungen, die positiven und negativen Veränderungen in der Stadt und über die einzelnen Politiker. Als ich zu der Glacis-Bürgerinitiative ging hörte ich Hochinteressantes über die Bebauungspläne und den Grüngürtel. Als ich ins Bürgerhaus ging, wurden mir die Wünsche und Bedürfnisse der Ingolstädter-Senioren bewusst. Als ich zu den Brückenbauern stieß, lernte ich viel über die zahlreichen Migrantenvereine in der Stadt, die Kurden, die Thais, die Afrikaner, die Russen… Als ich zum Geburtstag einer mir sehr lieben Stadträtin eingeladen wurde, traf ich unter anderem auf Hauser und auf Janice Gondor. Es wurde viel über Architektur und Kunst gesprochen, insbesondere über das Museum für Konkrete Kunst. Das motivierte mich, noch einmal ins Museum zu gehen und einen neuen Zugang zu finden. Gestern habe ich eine Stadtführung mitgemacht und lernte auch viel über diese Stadt, in der ich schon seit 1980 lebe.

Fazit: Ich weiß immer mehr und will daher immer mehr wissen…

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