Ulmer Blogs

Resume Heute wurde wieder eine dreistündige Sitzung in Ulm abgehalten. Der Kurs in diesem Semester führte zum Erfolg: sechs schöne Blogs mit interessanten Inhalts stehen nun im Netz.

Die Teilnehmer haben viel Erfahrung in ihrem Leben gesammelt. Sie führen weiter Projekte durch. Wie kann man das entstandene und weiter entstehende Wissen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen?

Durch Blogs!

1. Barbara berichtet über die Reise nach Kursk.

2. Brigitte befasst sich mit Frauengeschichten.

3. Christel sammelt ebenfalls Frauengeschichten.

4. Erdmute interviewt ihre Freundinnen (Reise nach Rumänien).

5. Holger Interessiert sich für Tennis sowie Essen + Trinken.

6. Und Manfred koordiniert das Ganze.

Jetzt sind alle Projekte zugänglich, weltweit!

Am Freitag, den 10. Juli um 10.00Uhr werden die Blogs präsentiert.

Fazit In relativ kurzer Zeit ist es möglich, ein ansehnliches Publikationsorgan einzurichten. Und jetzt kann es richitg losgehen!  Zeitlich gibt es kein Limit. In einem Blog kann man publizieren ein Leben lang!

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13 Antworten

  1. Wenn das Seminar fortgeführt wird, werden wir uns bemühen, eine gute Feed-Backkultur einzuüben. So wäre es natürlich sehr schön, wenn die Teilnehmer des Kurses hier ein paar Rückmeldungen zum Kurs eingespeist hätten. Da sie nicht auf die Idee kamen, muss ich es eben selbst tun!:-)))
    Eine Teilnehmerin äußerte ihre Zufriedenheit mit dem Satz“ „Wir haben getan, was ich erwartet habe. Wir haben gelernt, wie wir einen Blog anlegen, um die Ergebnisse unserer Projekte ansprechend und andockbar zu veröffentlichen.“

  2. JeanPol ich danke Dir für die Impulse und Ideen und ich freue mich, dass ich meinen Beitrag dazu leisten konnte
    gerne bin ich wieder mit dabei
    es gibt sicher noch ein paar technische Tricks, um das Ganze noch eleganter zu machen
    ich weiß übrigens immer noch nicht, wie ich ein PDF zum downloaden einfügen kann
    Manfred

  3. Durch unseren Kurs und unsere Zusammenarbeit habe ich mich mit der technischen Seite des Blogs vertieft befasst und wieder neue Aspekte entdeckt. Ohne dich wäre es gar nicht gegangen.
    „ich weiß übrigens immer noch nicht, wie ich ein PDF zum downloaden einfügen kann“
    – Natürlich weiß ich das auch nicht, aber ich werde die Ohren und die Augen diesbezüglich offen halten. Du kannst die Frage allerdings auch in Twitter stellen. Die Leute in Twitter sind immer sehr hilfsbereit!

  4. Es stimmt, die Feedback-Kultur müssen wir noch lernen. Vor allem solche gute und interessante Erlebnisse sollten rückgemeldet werden.
    Aber ich bin immer lernbereit.
    Ich bin also sehr froh, in die Welt der Blogger eingeführt worden zu sein und kann mit diesem Völklein nun mitreden.
    Vielen herzlichen Dank, Jeanpol für die kompetente Kursleitung und die Motivation, die mit Sicherheit einige Zeit anhalten wird. Wir möchten ja in unseren Projekten mit dieser Technik arbeiten und andere vielleicht noch infizieren.
    Ein kleines Problem bleibt mir noch: Wo bringe ich in meinem dichten Terminkalender die Zeit unter, die ich zum Bloggen brauche?
    Vielleicht werde ich anfangs noch etwas nachlässig sein mit Kommentaren.
    Ich möchte aber heute noch beginnen meine eigenen Seiten etwas zu füllen.

  5. Perfekt!
    Keine Sorge, man muss sein Leben nicht von einem Tag auf den anderen umstellen. Man kann sich vornehmen, beispielsweise nach dem Frühstück seine Mails zu beantworten und ein paar Gedanken in seinen Blog einzufügen. Mäßig aber regelmäßig. Und wenn die anderen positiv reagieren (sofern sie an das feed-back geben gewöhnt sind) wächst die Motivation sehr. Dann infiziert man tatsächlich seine Umwelt!

  6. Der gestrige Tag war wieder einmal recht produktiv und lehrreich für mich. So langsam macht mir das bloggen Spaß. Ich habe gerade noch zwei Seiten gefüllt. Jetzt muß ich noch lernen, wie ich z.B. mein Hobby Tennis und meinen Lebenslauf in eine Rubik “ über mich“ mit entsprechenden Untertiteln einfügen kann.
    Gleich geht es zur Gartenarbeit, morgen bin ich in Frankenbach (Heilbronn) zum Tennis spielen und dann wird wieder ab Donnerstag gebloggt.
    Im Übrigen kann ich mich der Meinung von Gitti nur anschließen – auch ich muß die feed-back Kultur erlernen und vor allem pflegen. Aber der Hinweis von Jean-Pol, wie das aussehen könnte, gefällt mir und soll mir Richtung geben. Euch allen wünschen ich eine gute Woche mit spannenden Blog – Beiträgen.

  7. Dass ich ein bisschen helfen konnte, freut mich enorm. Ich bin gespannt, wie unsere Zusammenarbeit fortgesetzt wird.

  8. Ich schließe mich meine Vorkommentatoren an,
    Jean-Paul, wir haben sehr viel technisches gelernt, aber auch über die Art des Umgangs mit Internet-Medien, Deine Philosophie dazu hat mich beeindruckt, wobei ich zwar täglich den Computer anwerfe,
    aber nicht unbedingt immer dazu komme, ins Internet zu gehen.
    Jetzt bin ich aber überzeugt, dass ich man sich noch eine Menge
    Dinge erleichtern kann, auch in der Kommunikation, nicht nur über emails, die ich inzwischen häufiger schreibe als ich dass das Telefon benutze. Es gibt offenbar noch viele viele andere Möglichkeiten, in den öffentlichen Medien bekommt man inzwischen mit, wie sich manche Nachrichten, z.B. über Afganistan oder Michael Jackson wie ein Lauffeuer im Internet verbreiten, schneller als es selbst in der Tagesschau im TV publik wird.
    Barbara

  9. Für alle, die mich evt. „falsch“ verlinkt haben : mein Weblog ist unter http://holgerausgiengen.wordpress.com zu finden. Bitte den Weblog mit „my blog “ als Titel ignorieren.

  10. @Barbara
    Ja, wir haben es mit einem richtigen „Paradigmenwechsel“ zu tun. Alte Welt, neue Welt. Und hier läut die Grenze nicht unbedingt zwischen Jung und Alt, sondern zwischen usern und nicht-usern. Ein bisschen atemberaubend!

  11. […] Aufgabe ist ganz einfach: innerhalb kurzer Zeit sind die Senioren in der Lage, einen Blog zu gestalten. Sie brauchen einen technischen Support, und wenn sie diesen haben, sind sie voller Motivation. […]

  12. […] oder der Exhibitionist), die Klasse blieb nett, aber indifferent. In Ulm hatte ich die Freude, eine sehr nette Gruppe von Senioren in die Blogarbeit einzuweisen, ob es Zukunftsperspektiven eröffnet, weiß ich nicht. […]

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