Coaching im Klassenzimmer per Skype!

Leider sind Ton und Bild wieder einmal asynchron. Trotzdem speise ich das Video hier ein.

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10 Antworten

  1. Lieber Jean-Pol,
    als Coach möchte ich dich unterstützen in deinen Projekten mit Norwegen (Austausch). Ich habe auch sehr gute Erfahrungen mit Skype-Coaching. Für Norwegen ist Skype bestimmt die beste Möglichkeit für dich… insgesamt gibt es aber auch noch andere 😉 Wobei die Onlinemöglichkeiten auch meine Arbeitsweise extrem positiv verändert und erweitert haben…
    Anmerkung:
    Die Arbeit des Coaches besteht nicht darin Anweisungen zu geben, wie es gemacht werden muss. Der Coach begleitet und unterstützt. Es geht darum, durch Coaching-Interventionen, die Klienten dabei zu unterstützen mit Hilfe IHRER EIGENEN RESSOURCEN das „Problem“ zu lösen…

    Wenn es darum geht ein Modell einzuüben – z.B. LdL – dann denke ich ist es bei dir (ich kenne deine Arbeit ja =) ein Mix aus Training und Coaching… denn die Ressourcen… das ist ja der Kern deines Lernen durch Lehren Modells!

    Weiter so!

  2. @Alexander
    Ja, Training ist bestimmt ein besserer Begriff. Ich arbeite wie mit Schauspielern und habe nicht die Zeit, die Akteure ihre eigenen Strategien selbst entwickeln zu lassen.

  3. Training ist die eine Seite. Dein Konzept selbst orientiert und konzentriert sich aber hauptsächlich an den Ressourcen der Schülerinnen und Schüler! Das macht es für mich genial 😉

  4. @Alexander
    Training zur Autonomie… Dank für support!

  5. @alexander

    danke. jetzt hab ich endlich den unterschied zwischen training und coaching verstanden.

  6. @Michael Du kannst mich immer fragen =) Wir machen ja vielleicht noch Interviews… wenn ich mich vor den Bildschirm traue… goldener Schritt 😉

    @Jean-Pol Gerne.

  7. Jean-Pol, wie kommst du mit den Einschränkungen zurecht? Kannst du die gesamte Klasse überblicken? Du bekommst doch sicher weniger mit als im realen Klassenzimmer. Wie ist der Ton? Wie lange dauert so eine Stunde? Fragen über Fragen…

  8. @Oliver
    Wenn ich meine norwegischen Kollegen nicht vor Ort hätte, also wenn ich die Schüler ohne Hilfe in Bergen direkt unterrichten müsste, würde es nicht funktionieren, weil mir doch viel entteht, visuell und vom Ton her, weil die Schüler auch relativ leise sprechen, wie auch im normalen unterricht in der Realwelt. Aber durch die von den Kollegen getroffene Anordnung (Kamera und Mikros) ist der Verlust an Wahrnehmung nicht höher als 35% bis 40%. Ich bekomme also gut mit, was läuft und kann stets intervenieren und meinen Kollegen helfen. Sie waren entsprechend zufrieden und meinten, dass sie in den zwei Unterrichtsstunden sehr viel über die Methode und über das Unterrichten von Fremdsprachen gelernt haben, obwohl sie schon sehr lange „im Geschäft“ sind. Also wirklich eine tolle Sache.

  9. @Oliver
    Zum Zeitrahmen: ich war am Mittwoch 75 Minuten und heute auch 75 Minuten dabei.

  10. […] bietet, irgendeinen Experten irgendwo auf der Welt ins Klassenzimmer zu holen. Und nicht nur ins Klassenzimmer: auch in den Vorlesungssaal, in die Teambesprechung, in den […]

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