Die Gruppe als Gehirn. Das limbische System: „Ausländer raus!“

Resume Um aufzuzeigen, welche Areale des Gehirns unsere Entscheidungen bestimmen, kann man eine kleine Übung mit 30 Leuten im Klassenzimmer oder 1000 im Hörsaal durchführen. Sicherlich sind dabei twitter + beamer für den Hörsaal von großem Nutzen.

1. Übung: die Gruppe zum Gehirn strukturieren

Um meinen Schülern und Studenten zu zeigen, wie einfach wir funktionieren, zeige ich ihnen die 4 wichtigsten Areale im Gehirn und wie sie zusammen wirken: Kleinhirn (vegetatives System), Temporallappen (Gedächtnis), limbisches System (Emotionen), Cortex (Koordination und Planung). Dann bitte ich die Teilnehmer, sich ein Areal auszusuchen, zu denen sie Affinität verspüren. Wer sich selbst als eher emotional einordnet, geht in die Gruppe „limbisches System“, wer eher kognitiv ausgerichtet ist wandert zur Cortex-Gruppe, wer über ein umfangreiches Wissen verfügt, beispielsweise weil er sich für Geschichte interessiert, geht zum Temporallappen und zum Kleinhirn schicke ich die Leute, die gerne Kleinkram erledigen und für die Essen und sonstige Alltagsautomatismen wichtig zu sein scheinen („ich habe hunger“, „ich muss aufs Klo„).

2. Der Gruppe ein Problem zur Bearbeitung vorlegen

Damit das Gehirn eine Aufgabe zur Bearbeitung erhält, werfe ich in die Gruppe den Spruch „Ausländer raus“ ein und bitte die verschiedenen Areale Position zu beziehen und mit den anderen Arealen in Interaktion zu treten.  So liegt es nahe, dass die erste Region, die abfeuert, das limbische System (Emotion) ist: „Ja, Ausländer raus“ meist sekundiert vom Kleinhirn („Ausländer nehmen mir mein Essen weg und stehen vor mir in der Schlange wenn ich aufs Klo will“). Hier muss der Cortex koordinieren und bittet den Temporallappen (Gedächtnis) darzulegen, wie es dazu kam, dass soviele Ausländer in Deutschland leben. Der Temporallappen erinnert daran, dass ab den 60er Jahren überall in der Türkei, in Nordafrika, in Spanien, Italien und Spanien Büros von Deutschland aus eingerichtet wurden, die ausländische Arbeitskräfte („Gastarbeiter„) anwarben, um den riesigen Bedarf  abzudecken. Der Cortex bittet um Bedenkzeit und versucht eine Prognose zu erstellen: wie wird es auf dem Arbeitsmarkt in zehn Jahren in Deutschland aussehen? Während dieser Zeit stört das Kleinhirn mit Meldungen über den Zustand des Organismus („Es ist 13.00Uhr, wir wollen nach Hause und außerdem ich muss ins Klo“), sekundiert durch das limbische System, das durch die kognitiven Anstrengungen des Cortexes überfordert ist. Der Cortex kommt zu dem Ergebnis, dass wir nicht weniger, sondern mehr Ausländer brauchen. Er vermeidet es, dies direkt dem limbischen System und dem Kleinhirn mitzuteilen, überlegt sich aber eine Strategie, wie er zumindest die Emotionen auf seine Seite ziehen kann, indem er beispielsweise Fotos von süßen ausländischen Kindern zeigt.

3. Politische Folgerungen

Natürlich ist nicht alles so einfach, aber einfach ist es trotzdem. Und die politischen Parteien haben auch entsprechend ihre Klientel: die Rechten (NPD) und DIE LINKE wenden sich fast ausschließlich an Kleinhirn und limbisches System, die Konservativen (CDU, SPD) wenden sich ebenfalls an Kleinhirn und limbisches System, beziehen aber stärker den Cortex und die Temporallappen ein, und die Grünen bemühen sich innovativ zu sein, wollen den Cortex mobilisieren wobei ihnen ihr eigenes limbische System im Weg steht („Datenschutz„).

Fazit Mit dieser Übung lernt man viel und sie macht Spaß! Ich hoffe, ich konnte mit dieser kleinen Beschreibung 3 Areale in Ihrem Gehirn ansprechen und das vierte (Kleinhirn) für kurze Zeit zurückdrängen!:-))

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31 Antworten

  1. na ja, leider komme ich grade beim Frühstuck nicht dazu ausführlich zu kommentieren. Es gibt für mich ein, zwei kleine Probleme in dem Beitrag. Ich hoffe z.B. nicht, dass die Emotionen erst für Ausländerraus sind und dann das Gedächtnis es wieder hin biegen muss. Allein den Menschen zu sagen, die negative Emotionen gegen Ausländer ist OK und liegt in deiner Natur ist sehr gewagt.

  2. @mosworld
    Die Emotionen entsprechen zunächst den primitivsten Regungen (in der Regel). Daher muss sofort der cortex intervenieren.

  3. @mosworld
    Und natürlich: alles cum grano salis!

  4. Danke für die Erläuterung – klingt interessant. Was ich mich frage:

    * Wie stark musst Du eingreifen, weitere Impulse nachlegen?
    * Was, wenn außer Dir keiner den Hintergrund z.B. der Zuwanderung kennt?
    * Wie kommunizieren die Gruppen untereinander ? Gibt es jeweils einen Sprecher?
    * Feuern die Neuronen alle im Plenum oder zunächst nur im Plenum des eigenen Hirnareals?

  5. @Andreas
    *Am Anfang muss ich stark lenken, ich will vor allem die Mechanismen aufzeigen
    *Die Hintergründe muss ich liefern wenn nichts aus der Klasse kommt
    *Man soll die Sache nicht zusehr formalisieren. Bei größeren Gruppen kann man tatsächlich Sprecher benennen. Bei kleinen ist es nicht notwendig.
    *Unterschiedlich. Auch im Organismus sind die Aufgaben lose verteilt.

  6. OK – Danke.

    Sehe ich das richtig, dass LdL aber zunächst auch mal ohne diese Hubs funktioniert?

  7. @Andreas
    LdL hat im Prinzip damit nichts zu tun:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Lernen_durch_Lehren

  8. Lieber Jean-Pol, ein genialer Schachzug so die Grünen zu positionieren. Diese Rollenspiele funktionieren häufig ziemlich gut auch ohne alarmierenden Kontext. Mehr und mehr nutzt du in deinen Veröffentlichungen makabre Wort und Inhaltsassoziazionen um deinen Zielen Nachdruck zu verleihen… mich stören die „Kindstod“ und „Ausländer raus“ Konstrukte. Sie erinnern zu sehr an die Titelseiten von Bildzeitung und co. Das hast du nicht nötig und ist auch im Endergebnis nicht sinnvoll. Denn wenn ich an dem Kindstod gedanklich hängen bleibe, nehme ich den Rest nicht mehr mit.
    Liebe Grüße, Melanie

  9. Danke für die Klarstellung – ich hatte gedacht, das o.g. Konzept sei die nächste Stufe von LdL, wo ich die Neuronenmetapher zunächst eingeordnet hatte – aber die Neuronen kommen damit auch in anderen Kontexten zum Einsatz – richtig?

    *Leicht verwirrt*

  10. @Melanie
    Danke für deine Hinweise, die ich gut nachvollziehen kann. Leider ist der Stil, den du nicht sehr schätzt, nicht erst in der letzten Zeit entstanden, sondern Teil meiner Persönlichkeit. Ich schreibe je nach Kontext so wie ich denke, dass ich mich prägnant verständlich machen kann. Das ist keine Taktik. Political correctness ist nicht meine Sache. Ich will mich damit nicht herausreden oder gar entschuldigen. Natürlich ist mir unsere Arbeit im Ludwigsburger Kontext sowie in Twitter und in den Blogs sehr wichtig. Viel wichtiger ist mir aber, dass ich gedanklich vorankomme und scharf erkenne und schonungslos artikuliere, was mir neu für die Gestaltung der Welt vorkommt. Das nenne ich Entnaivisierung. „Ausländer raus“ habe ich nicht erfunden, sondern es ist Teil unserer Realität. Ich versuche nur, die dahinter stehenden Mechanismen aufzudecken. Auf „Kindestod“ kann ich verzichten, auch wenn es den Sachverhalt genau trifft.
    Ich bedanke mich auf jeden Fall für deine Offenheit und für die Gelegenheit, die du mir geliefert hast, meine Position darzulegen.
    Und ich werde, das verspreche ich dir, mich bemühen, weniger verletzend zu sein. Ich hoffe, es wird mir – zumindest für ein paar Tage -gelingen.

  11. @Andreas
    „richtig?“
    – Ja, richtig. Alles, was ich schreibe, bezieht sich nicht auf LdL!.-)))

  12. Eine sehr gute Idee, das Gehirn direkt in Großgruppen abzubilden. Ich frage mich gerade, wie so etwas in einer Mathematikvorlesung funktionieren könnte. Ich habe hier weder limbische-System- oder Kleinhirn-Aspekte, die inhaltich eine Rolle spielen würden (außer vielleicht Mathe-Angst o.ä.). Derartige Settings sind vermutlich nur sinnvoll, wo es um komplexe, lebensweltliche Zusammenhänge geht (und nicht so sehr um mathematische Begriffe)? Hast du da Ideen oder Anregungen? (Ich kann es gerade sehr gut gebrauchen :-))

  13. @Melanie + Mo
    Ich habe jetzt den Titel und einige Stellen entschärft. Danke für die Beratung!

  14. @Spannagel
    Ich habe es mir auch überlegt. Beispielsweise in Architektur stelle ich mir vor, dass verschiedene Gruppen interagieren: Statiker, Maurer, Zimmerer usw. und ihre Sicht der Dinge einbringen. Wäre es nicht möglich, eine mathematische Aufgaben zu finden, bei der geometrie, algebra, arithmetik usw. eine Rolle spielen würde und jeweils ihre Perspektiven darstellen würden. Wenn es solche Aufgabe noch nicht gibt, dann kannst du eine solche erfinden. Ich bin gespannt auf deine antwort (selbst neugierig).

  15. @Melanie
    Gerade habe ich mit meiner Frau über meine Benutzung des Begriffes „Kindestod“ gesprochen. Sie findet das schrecklich. Es kann sein, dass es auch ein interkulturelles Problem ist: der Begriff ist für mich völlig neutral. Wäre Deutsch meine Muttersprache, würde ich das bestimmt emotional anders empfinden, weil der Begriff emotional geladen wäre. Es gibt eine Reihe ähnlicher Termini, die ich ganz locker in der Öffentlichkeit verwende und nicht gerade zur Freude meines Publikums.

  16. @jeanpol Das ist eine PERFEKTE Idee (verschiedene mathematische Bereiche). Das muss ich mal ausprobieren!

  17. @Spannagel
    Wenn es um Begriffe geht, kann man Gruppen bestimmen, die für die einzelnen Begriffe sprechen und in Interaktion treten. Für systemtheoretische Begriffe beispielsweise eine Gruppe „Resonanz“ eine Gruppe „Emergenz“ eine Gruppe „Redundanz“… Aber man soll das ganze nicht überstrapazieren. Das habe ich im Unterricht jeweils nur einmal in verschiedenen Klassen gemacht und dann nicht mehr aufgegriffen.

  18. @spannagel
    Das freut mich ganz besonders! Ich hatte mir auch im Vorfeld überlegt, wie du so etwas umsetzen könntest.

  19. […] für mich wieder ein faszinierendes Beispiel für die Interaktion im Web statt. Ich schrieb einen Comment in seinem Blog, es folgte ein  Austausch über Twitter,  Vertiefungen in den Kommentaren, die dann wieder zu […]

  20. Überschrfit doch wieder rein! „Eine konkrete Übung“ war mir einfach zu bieder als Überschrift!

  21. Die Welt ist nicht das Gehirn und das Gehirn ist nicht die Welt.

    Es ist immer wieder schön, wenn man sprachlos vor einem Bild steht und sich sagt, es wäre schön, wenn es so stimmen würde. Unsere Vorstellungen davon, ob Gehirn nun (und damit Kopfarbeit) so funktioniert, wie hier beschrieben, sei dahin gestellt. Wenn es uns ein wenig dabei hilft, zu verstehen, wie wir „verstehen“, dann soll es gut sein. Allerdings die kaum begreifbare Vorstellung mit technische Begriffe zu unterfüttern (die ja auch erstmal hinterfragt sein wollen … wie funktioniert eigentlich Netzwerk usw. und brauchen wir dazu nicht auch wieder Bilder, die für was anderes stehe, weil wir es sonst nicht raffen) und dann ganz schnell mal auf die „Welterklärung“ zu übertragen, ist schon arg.

    Muss Netzwerk im Gehirn eigentlich so funktionieren? Muss es am Ende nicht eine Meinung, eine Entscheidung, eine Bewertung geben, damit Mensch damit Leben kann (Phänomen ‚kognitive Dissonanz‘)? Und ist Gehirn nicht dadurch zur Herrschaftsform der Diktatur (oder im Meinungsbildungsprozess dem ‚Highlander-Prinzip‘ unterworfen – ‚es kann nur einen geben‘) verdammt?

    Wäre es wirklich so ideal, dies auf Gesellschaft oder Weltverständnis zu übertragen? Oder ist es nicht eher angenehm zu sehen, dass Meinungspluralität, intelligentes Verhalten und Dummheit (auch im Netz) für einen ‚Ausgleichssumpf‘ sorgen? So nach dem Motto: Wenn der andere will, dass ich seinen Gedanken folge, dann muss es auch für mich was bringen, aber es muss nicht meine Meinung sein und es muss erst recht nicht stimmen (die Wahrheit sein).

    Wie wäre denn die für angenehme Weltvorstellung von der „Basisdemoratie“ (was auch immer das ist … ich denk da immer an das Bild von den Millionen Fliegen, die sich ja nicht irren können) auf unsere Gehirnwelt übertragen: „Heute nachmittag bestreiken wir mal wieder die Cortext“, ruft das limbische System laut aus 😉 und leise zur Cortex, damit die anderen Gehirnteile es nicht mitbekommen: „ich hab wieder keinen Plan … kannst mir da mal aushelfen …“ 😉

  22. @Itari
    Freut mich sehr, wieder von dir zu lesen. Ich habe zwei Stresstage vor mir und werde dann auf deinen interessanten Beitrag eingehen. Liebe Grüße.

  23. Dazu kommt, dass jeder Teil eines Netzwerkes ein Individuum ist und sich als solches auch verstanden und extern definiert wissen will. Die Kategorisierung, bzw. Funktionalisierung von Individuen ist in der Natur nichts Neues. Ameisen- und Bienenstaaten machen es z.B. vor, wie ein Netzwerk von Individuen einen Metaorganismus bilden kann. Radikalisierung wurde das in Star Trek TNG mit den Borg, die alle ihre Gedanken miteinander teilen, die eins und viele zugleich sind – eine technisierte Überrtragung des Bildes des Metaorganismus.
    Menschen mit ihren Bewusstsein ihrer selbst und ihrer Individualität mögen eine Kategorisierung nach meinen Erfahrungen in der Regel nicht so gerne, wenn sie von extern kommt, weil dies genau dem Gedanken von und dem Bedürfnis nach der eigenen Individualität zuwiderläuft.
    Bei mir ist das z.B. so. Ich bin im Prinzip Borg. Ich assimiliere Wissen fremder Individuen und bilde mir daraus meine internen Metaorganismus (womit wir philosophisch bei Holons wären), der sich ständig neu strukturiert. Es festigt sich eigentlich nie etwas – das hält mich innerhalb eines gewissen Denkrahmens sehr mobil. Vielleicht bin ich gar nicht cortexaffin, sondern das, was du von mir wahrnimmst, vermittelt dir lediglich das Bild, dass es so wäre. Nicht ist komlizierter als die Wahrnehmung (auch ein Star Trek Zitat).
    Dein Bild muss m.E. noch erweitert werden um die Möglichkeit der selbstständigen Umdefinition der Neuronen hinsichtlich ihrer Funktionalität, die auch z,B. bei Parteien natürlich kontextabhängig ist. Wie „cortisch“ kann eine grüne Partei noch sein, wenn sie selbst Regierungsverantwortung trägt und nachhaltig wirken möchte? Die gezielte limbische Beeinflussung (dein Fotobeispiel) des limbischen Systems durch den Cortex ist ja ein hübsches Paradoxon. An der Spitze der Macht organisiert sich manches neu und ein vorher kategorisiertes Netzwerk reorganisiert sich schneller als man manchmal schauen kann – auch ideell. Da gibt es nette Planspiele zu.

  24. @mccab99
    Nur ganz schnell (ich fahre sofort nach Kassel). Klar, dass das Modell sofort ausdifferenziert werden muss. Aber so ist es komplex genug, wenn man damit konkret im Unterricht arbeiten will. Da ist eine gute Portion Spaß dabei. Das Modell muss also operationalisierbar bleiben. Aber später mehr!

  25. @Itari
    „Allerdings die kaum begreifbare Vorstellung (…) und dann ganz schnell mal auf die “Welterklärung” zu übertragen, ist schon arg.“
    – Welterklärung nicht ganz. Ich versuche nur zu erklären, welche Aufgaben und welche Bedürfnisse von welchen Arealen im Organismus vertreten werden. Das Gedächtnis speichert die Informationen, die die anderen Teile, insbesonder der Cortex, brauchen, um Entscheidungen zu treffen. Und das limbische System bringt besonders die Interessen des „Triebhaftens“ zum Ausdruck. Auf diesem Hintergrund ist verständlich, dass wer Menschen für sich gewinnen will (politische Parteien), sich an diverse Areale richtet (Populisten beispielsweise bedienen das Bedürfnis nach Schutz gegen Unbekanntes und Neues, das Bedürnis nach Klarheit, Ruhe und Ordnung, usw).

    „Wäre es wirklich so ideal, dies auf Gesellschaft oder Weltverständnis zu übertragen?“
    – Meine Erklärungsmuster sind nicht endgültig und fest. Sie sind nur Anstöße, die sofort verändert, ausdifferenziert, weitergetragen und missdeutet, verunstaltet, verspottet, auf jeden Fall aufgegriffen und so zu einem klareren Verständnis der Welt beitragen können. Mal sehen, was mir noch einfällt…

  26. @mccab99
    „Menschen mit ihren Bewusstsein ihrer selbst und ihrer Individualität mögen eine Kategorisierung nach meinen Erfahrungen in der Regel nicht so gerne, wenn sie von extern kommt, weil dies genau dem Gedanken von und dem Bedürfnis nach der eigenen Individualität zuwiderläuft.“
    – Ja, das mögen die Leute nicht, vor allem wenn man ihnen unterstellt, sie würden genaudieselbe Konstitution aufweisen, wie mörder, beispielsweise, nur ,dass die mörder unter anderen Bedingungen aufgewachsen sind. Früher habe ich immer vom „Saddam Hussein in mir“ gesprochen und gemeint, alle würden einen Saddam Hussein in sich tragen. Das gefiel den Teilnehmern nie.

    „Es festigt sich eigentlich nie etwasl.“
    – Das glaube ich nicht. Du hast einen Satz von festen Regeln, die fast alles bestimmen. Ich habe es ja gemerkt in deinen sonstigen Beiträgen. Wie ich und alle anderen auch. So ist dein Ehrgeig beispielsweise für alle deine Handlungen bestimmend. Siehe deinen Deutschunterricht, der höchstes Niveau anstrebt und erreicht, davon bin ich überzeugt.

    „An der Spitze der Macht organisiert sich manches neu und ein vorher kategorisiertes Netzwerk reorganisiert sich schneller als man manchmal schauen kann – auch ideell. Da gibt es nette Planspiele zu.“
    – Ja, ständig.

  27. If only more than 21 people would read about this..

  28. @yong mayo
    do you read german?

  29. […] Die Gruppe als Gehirn. Das limbische System: “Ausländer raus!” […]

  30. […] Gehirn (Gruppe als…) […]

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