Die Liebe als Fixierung auf eine Quelle der Bedürfnisbefriedigung

Dieses Interview-Video wurde auf der Educamp im Oktober 2008 in Berlin von Lutz Berger aufgenommen. Es ist der Teil II, in dem ich meine Definition der Liebe liefere und auf die antinomischen Bedürfnisse des Menschen sowie auf die Merkmale erfolgreicher Problemlöser nach Dörner (1983) eingehe.

Die Folien dazu.


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5 Antworten

  1. Dein Modell sagt mir sehr zu, es ist andockfähig in viele Richtungen (sic!) und hat trotzdem eine starke Statik mit ausreichender Maßtoleranz.
    Ist ein wenig schade, dass der Ton nicht so gut ist, das erschwert das Zuhören.

  2. Deine Beschreibung bringt für mich wiederum neue Denkkategorien ins Spiel („starke Statik mit ausreichender Maßtoleranz“). Superbegriffe!

  3. Wo Du es sagst … ich stelle es mir sehr ergiebig vor, Theorien und Denkmodelle mal auf der Basis von architektonischen, statischen und handwerklichen Fertigungs- und Maßkategorien zu vergleichen.
    Könnte ein Lebenswerk werden …

  4. Klar, das sind ökonomische Prinzipien (optimale Benutzung von Ressourcen) die für alle Lebensbereiche gelten!

  5. […] um handlungsfähig und explorativ zu bleiben. Das kommt sehr schön (und augenzwinkernd!) in einem seiner Videos zum Ausdruck, in dem er u.a. seine Gedanken zum Thema Liebe […]

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