Warum Web2.0 mein ganzes Leben prägt.

Resume Am kommenden Montag werde ich im Bürgerhaus/Ingolstadt vor Senioren darstellen, warum Web2.0 so toll ist. Warum ist es so toll?

1. Identität: alles zusammenhalten

Als ich noch berufstätig war und unterrichtete, erhielt mein Leben durch die festen Termine und die thematische Eingrenzung eine klare Struktur. Ich musste jeden Tag in die Schule gehen und inhaltlich ging es um die französische Sprache und Kultur. Nebenbei führte ich Projekte durch, aber mein Leben blieb kohärent.  Trotzdem: auch damals fand ich, dass mithilfe von Wikis, Blogs und Twitter die Integration aller Lebensstränge erleichert wurde.  Mit Twitter wurden kleine Lebenspartikeln kommuniziert und dadurch festgehalten, in Wikis wurde Wissen konstruiert und im Blog alles inhaltlich zusammengehalten. Heute, wo ich keiner geregelten Arbeit mehr nachgehe, ist die Aufsplitterung noch viel größer.  Daher auch die erhöhte Notwendigkeit, alle parallel laufenden Aktivitäten zu integrieren.  Mit Twitter besteht die Möglichkeit, einen roten Faden in den Alltag einzufügen. In der Früh kündige ich Vorhaben an, die ich im Laufe des Tages realisiere. Es sind im Prinzip viele kleine Aktivitäten, deren Gemeinsamkeiten immer wieder hergestellt und beleuchtet werden müssen. Das passiert vor aller Augen, so muss man sich zur Kohärenz zwingen und das hilft, eine klare Identität zu bewahren.

2. Was steht an in den nächsten Tagen und Wochen?

– Fortsetzung der politischen Aktivitäten bei den Grünen (donnerstags)

– Studium Generale (VHS, montags)

– Bürgerhaus: Versuch, eine IPK-Gruppe ins Leben zu rufen (weitere Links für Seniorenarbeit)

– Vortrag über LdL in Trient: 27. Oktober

– Skype-Vortrag über LdL mit Norvegen: 10. November

– Fortsetzung meiner Biographie

Fazit Dank Twitter, Wikis und Blogs kann ich den Überblick über meine Aktivitäten viel besser behalten und mich motivieren, weiterzupushen.

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2 Antworten

  1. Jeanpol, wunderbar, dass du so strukturierte Vorgaben machst – werde mich dann im nächsten Jahr anstrengen müssen, da mitzuhalten ( Projekte und Ideen hab ich ja genug im Kopf;-)

  2. @Sigi
    Nächstes Jahr? Wieso? Bist du dann im Ruhestand? Ich habe mir das etwas einfacher vorgestellt als es ist. Man muss sich sehr bemühen, wenn man aktiv auf einem ansprechenden Niveau bleiben will.

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