Identität. Wenn alles vorbei ist…

bleibt das:

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AK: „Was braucht der Mensch, um glücklich zu sein“: Tagesordnungen und Kurzprotokolle.

Tagesordnung 13.02.2016:
1. Berichte über die Hausaufgaben (Glückspotentiale erkennen und nutzen)
2. Festigung des Glücksmodells und der Terminologie
3. Vorbereitung: Neuronenverhalten – Netzsensibilität
https://jeanpol.wordpress.com/2016/01/30/torsten-larbig-ueber-neuronenverhalten-und-netzsensibilitaet/

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Kurzprotokoll Treffen 30.01.2016
Anwesend: 8 Teilnehmer

1. Berichte über die Hausaufgabe „Schaffung von Glücksstrukturen“. Es wurden ausführliche Aktivitäten entfaltet, insbesondere im familiären Bereich und im beruflichen Umfeld. Der Schwerpunkt lag auf der expliziten Anerkennung von Verhalten und „Leistungen“ von Familienmitgliedern. Ferner wurde vielfach das Glücksmodell direkt im Umfeld als Basis zur Eigenreflexion erläutert und zur Anwendung empfohlen. Darüber hinaus wurde aktiv in konfliktuellen Situationen Deeskalation engestrebt und erreicht. Schließlich wurde über systematisches und wiederholtes exploratives Verhalten berichtet. Aus meiner Sicht beachtliche Erfolge also.
2. Das Glücksmodell wird für die neuen Teilnehmern dargestellt (von Marius Müller) und anhand zalreicher Beispiele veranschaulicht. Die Terminologie wird erneut eingeübt, insbesondere „lange Inkubation, plötzliche Emergenz“, „Exploratives Verhalten“, die Busmetapher, die Gruppe als neuronales Netz. Ferner wurden Ereignisse aus der Stadtpolitik analytisch erörtert.
3. Hausaufgaben: die TN nehmen sich Konkretes vor, sowohl im familiären als auch im beruflichen Kontext. Dabei wird das Glückmodell offensiv nach außen kommuniziert und dessen Nützlichkeit anderen vermittelt.
Nächstes Treffen: 13.02.2016Vorbereitung: „Neuronenverhalten“ – „Netzsensibilität“:

Hervorragende Vorstellung der beiden Konzepte im Rahmen einer Ringvorlesung an der Universität…
jeanpol.wordpress.com

Tagesordnung 30.01.2016:
1. Berichte über die Hausaufgaben:
Ist es mir gelungen, Glückspotentiale in meinem Umfeld zu erkennen und zu nutzen (z.B anderen Anerkennung zukommen zu lassen)? Ist es mir gelungen, Selbstverwirklichungsräume für andere bereitzustellen?
2. Wiederaufgreifen des Glücksmodells: Terminologie festigen und neue Begriffe: „Komplexitätskompression“, „Neuronenmetapher“.
3. Arbeitsgruppen: Fortsetzung der begonnenen Projekte (Unglücksquellen identifizieren und minimieren, Glücksräume erkennen und ausbauen).

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Kurzprotokoll des Treffens am 16.01.2016:
Anwesend: 10 TN
1. Berichte über die Hausaufgabe:
„Erkenne Glückspotentiale in deinem unmittelbaren Umfeld, insbesondere die Möglichkeit, das Bedürfnis nach Anerkennung zu befriedigen.“
Zahlreiche überzeugende, glückbringende Erfahrungen werden beschrieben, insbesondere im familiären Bereich.
2. Wiederaufgreifen und Vertiefung des Glücksmodells. Die Begriffe werden erneut besprochen, insbesondere „Ressourcenorientierung“, „Exploratives Verhalten“, „Antinomien“, „Flow“, „Konzeptualisierung“, „Lange Inkubation, plötzliche Emergenz“, „Spermienmetapher“.
3. Hausaufgaben:
– Weiterausbauen der im Rahmen der letzten Hausaufgabe eröffneten Glücksfelder (z.B. in der Familie).
– Schaffen von Selbstverwirklichungsmöglichkeiten für Personen aus dem unmittelbaren Lebensraum.
4. Bildung von Arbeitsgruppen.
SprecherInnen der Arbeitsgruppen:
Marius Müller: Umfeld Schule
Juliane Martin: Umfeld Familie
Alexander Ens: Umfeld Freunde
Veronika Peters: Umfeld Unternehmen
Weitere Gruppen: Umfeld Kunst – Umfeld Politik – Umfeld Asyl

Nächstes Treffen: 30. Januar, 16-17:30 Uhr in Vroni’s Ratschhaus

Tagesordnung 16.01.2016:
1. Berichte über die Glücks-Schaffungs-Übungen
2. Anwendung der LdL-Terminologie in unterschiedlichen Kontexten (Vertiefung und Automatisierung)
3. Neuer Begriff: „Konzeptualisierung als Glücksquelle“
4. Bildung von Themengruppen: Familie – Arbeitsplatz – Schule – Politik – sonstiges

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Kurzprotokoll des Treffens am 02.01.2016:
1. Wiederholung und Vertiefung des Glücksmodells und der entsprechenden Terminologie. Insbesondere
– Exploratives Verhalten
– Der Mensch im Spannungsfeld antinomischer Bedürfnisse
– Die Liebe als Fixierung auf eine Quelle der Bedürfnisbefriedigung
– Lange Inkubation, plötzliche Emergenz
– Synergierausch
– Spermienmetapher
2. Aufgabe für das nächste Treffen:
Kleine Glücksschaffungsübungen in ausgewählten Lebensräumen (Schraubendrehen): Familie, Arbeitsplatz, Politische Aktionsräumen, Schule
Nächstes Treffen: 16.01.2016

Tagesordnung 02.01.2016:
1. Wiederholung der Zentralbegriffe: Maslow – Antinomien – Exploratives Verhalten – Lange Inkubation, plötzliche Emergenz – Regeln für die Durchführung von Internetprojekten
2. Neue Begriffe: Konzeptualisierung als Glücksquelle – Die Spermatozoidenmetapher
3. Planung der weiteren Schritte:
– LdL am Apian-Gymnasium: Marius Müller
– Geistesgeschichtlicher Parcours im Stadtmuseum: Jean-Pol Martin, Elizabeth Toro, Stephania Lorenz, Marius Müller

https://jeanpol.wordpress.com/2013/06/02/konzeptualisieren-gluck/

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Kurzprotokoll vom 19.12.2015:

1. Wir haben noch einmal definiert, welche Grundbedürfnisse Menschen haben und unter welchen Bedingungen Menschen glücklich sein können.
2. Wir haben konkrete Lebensräume definiert, in denen wir versuchen, glückförderliche Strukturen zu schaffen.
3. Marius Müller nimmt sich vor, das Glücksmodell in seinem Umfeld zu verbreiten und dafür zu kämpfen, dass im Apian-Gymnasium über LdL als Methode gründlich nachgedacht wird.
4. Anwesende, darunter Elizabeth Toro und Stephania Lorenz erklären sich bereit, bei der Gestaltung der geistesgeschichtlichen Parcours im Stadtmuseum mitzuwirken.
5. Das Phänomen „Lange Inkubation, plötzliche Emergenz“ wurde beschrieben und als Interpretationsinstrument verinnerlicht.
6. Die Basisregeln für erfolgreiche Internetprojekte wurden vorgetragen und verinnerlicht.
7. Nächtstes Treffen: 2.01.2016

Auf die Bedeutung von kontinuierlicher Mitarbeit („Dranbleiben“) wurde mehrfach hingewiesen!

90 Minuten, um Ingolstadt zu verstehen. Bericht von Michael Olma.

Der in Paris geborene (emeritierte) Professor (Didaktik und Methodik) Jean-Pol Martin (sein Blog) brennt lichterloh für die Dinge, denen er sich annimmt. Zu seinem Abschied von der Universität Eichstätt schrieb der Donaukurier: “Jean-Pol Martin ist eine der schillerndsten Persönlichkeiten der deutschen Bildungslandschaft“. Jeder der ihn kennt, weiß was ich und die Zeitung meinen.

Jene, denen dieses Vergnügen(!) bisher noch nicht vergönnt war, bedürfen dazu nur wenig. Seit einiger Zeit nämlich, bietet Martin – neben unzähligen anderen Aktivitäten – eine Stadtführung an. Er nennt sie “90 Minuten um Ingolstadt zu verstehen“. Sein leidenschaftliches(!) Augenmerk dabei: Die Ingolstädter Geistesgeschichte.

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Die Führung ist unbezahlbar. Das gilt ein- und zweideutig! Interessenten melden sich einfach per E-Post bei ihm.

Ich garantiere selbst waschechten Schanzern Neuland. Auf dass die Verrückten die Dinge weiter voranbringen! Wir waren am Ende jedenfalls illuminiert… Ein herzliches Dankeschön dafür Jean-Pol!

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Quelle: Blog von Michael Olma

Permanente Stoffentrümpelung als Aufgabe der Didaktik.

Immer schon war ich der Meinung, die Aufgabe der Didaktik sei nicht, die fachwissenschaftlichen Inhalte für die Schule zu transformieren, sondern die Schule zu schützen, gegen eben diese Zumutung. Herauspicken, was aus den Fachwissenschaften brauchbar für die Lebensbewältigung sei und immer wieder aus den Schulinhalten entfernen, was Belastung, aber keinen Gewinn für die Lebensbewältigung sei. Und, wenn noch dazu Zeit und Energie bleibt, die Bearbeitung von lebensrelevanten Inhalten durch die Wissenschaft einzufordern, falls diese dazu in der Lage ist.

In diesem Sinne gebe ich einen Blogeintrag von Marc Schakinnis wieder, der mir in diese Richtung zu weisen scheint:

(…)

Aber mit dem Zeitbegriff für Bildungsprozesse angestaubten und lebensweltfremden Unterrichtsstoff zu verteidigen ist mir deutlich zu einfach. Wissen vermehrt sich rasant, die Gesellschaft entwickelt sich ständig weiter, entsprechend muss sich auch der Unterrichtsstoff in der Schule entwickeln. Natürlich spiel der Zeitbegriff dabei eine Rolle, denn trotz dieser Expansion des Wissens steht den Schülern ja nicht mehr Zeit zum Lernen zur Verfügung, der Zeitbegriff wächst ja nicht mit. Die Rahmenpläne für Unterrichtsstoff zu entwickeln und die individuelle Stoffauswahl des Unterrichts durch die Lehrenden ist daher heutzutage eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Genau wie die wichtige Aufgabe den Schülern spannenden Lehrstoff anzubieten. Wenn Schüler sich angeregt und motiviert mit dem Ihnen angebotenen Stoff beschäftigen, dann setzen sie Denkprozesse in Gange bei denen sie sich automatisch die Zeit nehmen um Gelerntes auch verarbeiten zu können. Auf keine Fall dürfen wir Langeweile im Unterricht künstlich erzeugen und langweiligen Unterricht auch noch mit dem Hinweis auf Zeit oder gar Privilegien der Schüler apologetisieren.

Durch die sehr großen Klassenverbände wird sich bei einzelnen Schülern automatisch in Phasen immer wieder Langeweile oder Desinteresse einstellen. Diese Schüler gilt es aber wieder in die Diskussion des Unterrichts zurückzuholen und nicht ihrer Langeweile zu überlassen. Wie man spannenden Stoff auswählt lässt sich im Blog von Prof. Jean-Pol Matin hier nachlesen. Zeit die Bildung braucht kann man weder verordnen noch planen. Sich die Zeit nehmen Bildungsprozesse zu verarbeiten bedingt aber vorher ein intensives auseinandersetzen mit den entsprechenden Prozessen. Das kann durch spannenden Unterricht und vor allem durch schüleraktivierenden Unterricht wie der Unterrichtsmethode Lernen durch lehren erreicht werden. (…) Hier der ganze Blogeintrag von Marc Schakinnis.

LdL-Basics Dezember 2014

Als Einstieg:

„Was Menschen brauchen, um glücklich zu sein“ (Anthropologische Basis, Video 40 Minuten)

Dann:

Vier Aufsätze (davon zwei kurze Blogeinträge).

Sie klingen zunächst furchtbar kompliziert wegen der Terminologie (=Begriffe), aber wenn man diese Fremdwörter verstanden hat, ist das ganz einfach. Schüler aus der Realschule in Meitingen haben die Artikel verstanden und die Inhalte ihren Lehrern im Rahmen eines LdL-Tages vermittelt (siehe Fotos unten).

Also:

1. Ein absolutes Muss:

„‚Weltverbesserungskompetenz‘ als Lernziel?“ (aufsatz2002-2(2))

2. Nächster Schritt:

„Konzeptualisierung als Glücksquelle“

3. Nächster Schritt (sehr komplizierte Terminologie, einfache Gedanken)

„Klassenraumdiskurs“

4. Für Fortgeschrittene:

„Lernziel Partizipationsfähigkeit und Netzsensibilität“

5. Überblick über die ganze Theorie

Wer sich in meine Theorie eineinbartein will, kann das Glossar durcharbeiten.

Das wär’s!

Und jetzt schön weiterverbreiten nach dem Prinzip LdL! Viel Spaß dabei!!!

Falls jemand eine Übersicht für einen Vortrag braucht, sollte er diese Vorlage verwenden.

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Isabelle Schuhladen Le Bourhis Foto

Flow

Flow-Erlebnisse

Für die Ingolstädter, die meine Ideen verbreiten wollen.

Vier Aufsätze (davon zwei kurze Blogeinträge).

Sie klingen zunächst furchtbar kompliziert wegen der Terminologie (=Begriffe), aber wenn man diese Fremdwörter verstanden hat, ist das ganz einfach. Schüler aus der Realschule in Meitingen haben die Artikel verstanden und die Inhalte ihren Lehrern im Rahmen eines LdL-Tages vermittelt (siehe Fotos unten).

Also:

1. Ein absolutes Muss:

„‚Weltverbesserungskompetenz‘ als Lernziel?“ (aufsatz2002-2(2))

2. Nächster Schritt:

„Konzeptualisierung als Glücksquelle“

3. Nächster Schritt (sehr komplizierte Terminologie, einfache Gedanken)

„Klassenraumdiskurs“

4. Für Fortgeschrittene:

„Lernziel Partizipationsfähigkeit und Netzsensibilität“

5. Überblick über die ganze Theorie

Wer sich in meine Theorie eineinbartein will, kann das Glossar durcharbeiten.

Das wär’s!

Und jetzt schön weiterverbreiten nach dem Prinzip LdL! Viel Spaß dabei!!!

Falls jemand eine Übersicht für einen Vortrag braucht, sollte er diese Vorlage verwenden.

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Isabelle Schuhladen Le Bourhis Foto

Flow

Flow-Erlebnisse

LdL-Tag in Meitingen: sensationell!

Bilder von dem LdL-Workshop an der Dr.-Max-Josef-Metzger Realschule in Meitingen (Bayern) mit Jean-Pol Martin.

Schüler aus der 8., 9. und 10. Klasse von Isabelle Schuhladen Le Bourhis stellen dem Kollegium die hochkomplexe LdL-Theorie vor. Hier kann man sich die Visualisierung des Aufsatzes „Weltverbesserungskompetenz“ als Lernziel?“ im Prezi von Peter Ringeisen ansehen.

 Isabelle Schuhladen Le Bourhis Foto
Isabelle Schuhladen Le Bourhis Foto
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"Klassenraumdiskurs" nach JPM
Französischstunde
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Thema Floweffekt
Flow-Erlebnisse
Thema: Antinomien
Bedürfnisse des Menschen (Maslow)