Neue Menschenrechte. Artikel 1. Das Recht auf Denken.

Teil I: Basiskonzepte

Lebenserhaltung als Ziel: Kontrolle

Das Ziel aller Lebewesen ist die Lebenserhaltung (Martin 2018, 346). Die Lebenserhaltung beruht auf einer Reihe von Verhaltensweisen und Handlungen, die Kontrolle über das Lebensfeld sichern. Dazu zählt die Versorgung des Organismus mit Energie, die Abwehr von Konkurrenten um Ressourcen, das Treffen von Entscheidungen, die für das aktuelle und künftige Überleben von Bedeutung sind. Alle Kontrollaktivitäten werden über das Nervensystem und das Gehirn gesteuert und koordiniert. Aufgabe des Gehirns ist es, Informationen zu verarbeiten und zu konzeptualisieren. Also zu denken. Die Qualität unseres Denkens ist entscheidend für die Qualität unseres Lebens.“

Warum sollen wir „dialektisch“ denken?

Unsere Handlungen haben nur ein Ziel: die Lebenserhaltung. Und die Lebenserhaltung läuft über die Kontrolle unseres Lebensfeldes. Auch das Denken gehört dazu (kognitive Kontrolle). Dialektisch Denken bedeutet, dass wir die Position des anderen in den Blick nehmen und versuchen, in unsere eigenen Überlegungen miteinzubeziehen, so dass wir unsere kognitive Kontrolle ausweiten. Es hat den Vorteil, dass beide Positionen am Ende auf einer höheren Ebene integriert sind (Kontrolle).

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45 Minuten

15 Minuten: Vorstellung des Konzeptes

15 Minuten: Gespräche in Zweiergruppen: Welche Bedürfnisse werden durch dialektisches Denken befriedigt?

15 Minuten: Auswertung im Plenum

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1.Systeme (auch Menschen) sind antinomisch angelegt

  • Wir wollen Ruhe <-> aber auch Bewegung
  • Wir wollen klare Vorgaben <-> aber auch Freiheit
  • Wir wollen in einer Gruppe integriert sein <-> aber auch als Individuum autonom sein
  • usw.

Um das Gleichgewicht zu erhalten (Kontrolle), sind wir auf die Integration beider entgegengesetzen Tendenzen angewiesen.

2.Warum ist es anstrengend, dialektisch zu denken und warum soll man es trotzdem tun?

Da wir prinzipiell darauf aus sind, alles zu bestimmen (zu kontrollieren), fällt uns sehr schwer, unsere eigene Position mental zu verlassen und die Position des anderen einzunehmen. Es verlangt sehr viel Selbstdisziplin, das zu tun. Tun wir es nicht, so sind die Nachteile offensichtlich:

  • Wenn ich nur meine Position sehe, verfüge ich nicht über alle Elemente einer Situation und werde das Problem nicht umfassend lösen können,
  • mein Partner wird automatisch eine Gegenposition einnehmen und blockiert damit eine konstruktive Lösungssuche,
  • es entstehen negative Emotionen, die die Suche nach der Problemlösung belasten,
  • die Kontrolle über die Situation entzieht sich meinem Denken, denn ich verfüge nicht über einen Überblick über alle Informationen.

Viel sinnvoller ist es, sowohl meine Position als auch die des Partners in den Blick zu nehmen und beide so zu integrieren, dass die entstehende Lösung umfassend und stabil ist.

3. Inwiefern hilft uns dialektisches Denken unsere Bedürfnisse zu befriedigen? Was steht uns im Wege, wenn wir in unserem Alltag versuchen, dialektisch zu denken? Wie können wir diese Hindernisse überwinden und die Situation kontrollieren?

Materialien:

6 zentrale Begriffe im Rahmen meines Modells

LdL/NMR-Theorie: Gesamtpaket

Was braucht der Mensch, um glücklich zu sein? Youtube-Educamp 2014, 45 Minuten

Kontakt

Prof.Dr.Jean-Pol Martin
Ludwigstraße 40
D-85049 Ingolstadt

jpm@ldl.de
Tel. +49.841.12816507
http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Pol_Martin
Blog: https://jeanpol.wordpress.com

Warum sollen wir uns explorativ verhalten?

Davon ausgehend, dass das zentrale, alles einschließende Bedürfnis des Menschen in der Kontrolle seines Lebensfeldes besteht (Lebenserhaltung), so entspricht exploratives Verhalten einer Ausdehnung von Kontrolle.

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45 Minuten

15 Minuten: Vorstellung des Konzeptes

15 Minuten: Gespräche in Zweiergruppen: Welche Bedürfnisse werden durch exploratives Verhalten befriedigt?

15 Minuten: Auswertung im Plenum

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1.Exploratives Verhalten führt zur Ausdehnung der kognitiven Kontrolle

Definition: Unter explorativer Haltung versteht man die Bereitschaft von Menschen, sich in Situationen zu begeben, die ein hohes Maß an Unbestimmtheiten enthalten.

Explorative Menschen suchen Felder auf, mit denen sie nicht vertraut sind, und versuchen, sich in diesen Feldern problemlösend zu behaupten. Jede auf diese Weise gewonnene Erfahrung wird zu einem abstrakten, kognitiven
Schema
verarbeitet. Je mehr Erfahrungen, desto mehr Schemata, desto breiter die kognitive Landkarte. Eine breite kognitive Landkarte sichert Kontrolle über mehr Bereiche, sie ermöglicht eine schnellere Verarbeitung neuer Eindrücke und schützt vor emotionalen Einbrüchen. Sie sichert, dass neue Situationen erfolgreich bewältigt werden. Das Gefühl der Kontrolle festigt sich, das Selbstbewusstsein wächst und dadurch die Bereitschaft, unbekannte Felder anzugehen, also sich erneut explorativ zu verhalten.

Flow als Belohnung: Gefühl des Fließens, des Aufgehens in einer Handlung.

  • Unbekannte Felder betreten, Neues entdecken;
  • Situationen mit offenem Ausgang, für die man die Verantwortung trägt;
  • Probleme lösen, hohe Anforderungen bewältigen;
  • Ausschöpfen der eigenen Ressourcen;
  • Gefühl der Selbstentgrenzung;
  • Kontrolle über das eigene Handeln und das Umfeld.

2. Welche Kontrollbedürfnisse werden durch exploratives Verhalten befriedigt? Welche Hindernisse stehen uns im Alltag im Wege, wenn wir uns explorativ verhalten wollen? Mit welchen Massnahmen können wir (noch) mehr Kontrolle gewinnen?

Materialien:

Mehr zum Thema Exploratives Verhalten

LdL/NMR-Theorie: Gesamtpaket

Was braucht der Mensch, um glücklich zu sein? Educamp 2014, 45 Minuten

Kontakt

Prof.Dr.Jean-Pol Martin
Ludwigstraße 40
D-85049 Ingolstadt

jpm@ldl.de
Tel. +49.841.12816507
http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Pol_Martin
Blog: https://jeanpol.wordpress.com

LdL/NMR-Theorie: Gesamtpaket

Theorie-Austattung für die Gründung von autonomen, vernetzten Gruppen mit dem Ziel einer breiten bottom-up Transformation der Gesellschaft.

Der Anfang von LdL (spezifisch für den Fremdsprachenunterricht)

1.Für eine Übernahme von Lehrfunktionen durch Schüler (1986)

2.Schüler in komplexen Lernumwelten (1988)

LdL/NMR-Theorie für Anfänger („Weltverbesserungsansatz“)

Aufsätze

1.„Weltverbesserungskompetenz“ als Lernziel? (2002)

2. Lernen durch Lehren: Konzeptualisierung als Glücksquelle (2018)

Terminologie (bei Bedarf)

6 zentrale Begriffe im Rahmen meines Modells

LdL-Glossar

Das LdL/NMR-Team

Akteur*innen

Materialien

Neue Menschenrechte: Leporello

LdL/NMR-Theorie für Fortgeschrittene (Neue Menschenrechte)

Aufsätze

1.Lernziel Partizipationsfähigkeit und Netzsensibilität (2009)

2.Neubegründung und Reformulierung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (2020)

3. Neue Menschenrechte: Artikel 1 – Das Recht auf Denken (2021)

Für Besessene

Alle meine Aufsätze (38 an der Zahl)

Vorschläge für Sessions auf Workshops und Barcamps – Jeweils 45 Minuten

1.Was Top-Down mit uns anstellt.

2.Warum sollen wir uns explorativ verhalten?

3.Warum sollen wir „dialektisch“ denken?

Weiterführende Literatur

Kolbe, S.W., Martin, J.-P., Ruep, M. (Hrsg.) (2020): „Neue Menschenrechte“? – Bestandsaufnahme eines bedürfnisorientierten Handlungsansatzes. Gabriel Schäfer Verlag. Herne.

LdL/NMR-Theorie für Anfänger

Aufsätze

1.„Weltverbesserungskompetenz“ als Lernziel? (2002)

2. Lernen durch Lehren: Konzeptualisierung als Glücksquelle (2018)

Terminologie (bei Bedarf)

LdL-Glossar

Das LdL/NMR-Team

Akteur*innen

Materialien

Neue Menschenrechte: Leporello

Kärtchen:

LdL/NMR-Theorie für Fortgeschrittene

Filed under: Aktionsforschung, Bürgerbeteiligung, Glück, Informationsverarbeitung, Integration,

Wozu soll man sich explorativ verhalten?

Quelle: Lernen durch Lehren: Konzeptualisierung als Glücksquelle (2018)

„(…)

2.2.4 Exploratives Verhalten und Flow


Es besteht der Drang, die kognitive Kontrolle zur Lebensgestaltung nicht nur zu erhalten sondern auch auszudehnen. Es werden weitere Handlungsfelder gesucht und kognitiv durchdrungen. Dies gilt für den Raum, aber auch für die Zeit. Man möchte andere Länder kennen aber auch andere, vergangene Epochen und auch in die Zukunft blicken. Diese Haltung sollte im Unterricht unterstützt werden. Dörner (1983, S. 331 ff.) untersucht die Merkmale erfolgreicher Problemlöser und hebt ihre explorative Haltung hervor. Unter explorativer Haltung versteht man die Bereitschaft von Menschen, sich in Situationen zu begeben, die ein hohes Maß an Unbestimmtheiten enthalten. Die logische Kette lässt sich folgendermaßen beschreiben: explorative Menschen suchen Felder auf, mit denen sie nicht vertraut sind, und versuchen, sich in diesen Feldern problemlösend zu behaupten. Jede auf diese Weise gewonnene Erfahrung wird zu einem abstrakten, kognitiven Schema verarbeitet. Je mehr Erfahrungen, desto mehr Schemata, desto breiter die kognitive Landkarte. Eine breite kognitive Landkarte sichert Kontrolle über mehr Bereiche, sie ermöglicht eine schnellere Verarbeitung neuer Eindrücke und schützt vor emotionalen Einbrüchen. Sie sichert, dass neue Situationen erfolgreich bewältigt werden. Das Gefühl der Kontrolle festigt sich, das Selbstbewusstsein wächst und dadurch die Bereitschaft, unbekannte Felder anzugehen, also sich erneut explorativ zu verhalten. Exploratives Verhalten muss belohnt werden. Das mit explorativem Verhalten im Erfolgsfall erreichte Kontrollgefühl findet seinen Höhepunkt in dem von Csikszentmihalyi (1999) beschriebenen Flow-Effekt. Aus seiner Sicht ist Flow ein Gefühl des Fließens, des Aufgehens in einer Handlung. Die Voraussetzung sind folgende:


• Unbekannte Felder betreten, Neues entdecken;
• Situationen mit offenem Ausgang, für die man die Verantwortung trägt;
• Probleme lösen, hohe Anforderungen bewältigen;
• Ausschöpfen der eigenen Ressourcen;
• Gefühl der Selbstentgrenzung;
• Kontrolle über das eigene Handeln und das Umfeld.

Im Prinzip kann jede anspruchsvolle explorative Aktivität zu Flow führen. Sportarten wie Segeln oder Reiten weisen die Merkmale auf, die Flow induzieren. Unterricht halten, Vorträge, Workshops sind meist mit Flow verbunden, wenn man die Kontrolle über den Prozess behält. (…)“

Ergänzungen zu Maslow

Sollen weltweit Strukturen geschaffen werden, die für die Entfaltung und das Glück der Menschen förderlich sind, so müssen sie folgende Kriterien erfüllen:

Ausgangspunkt: Neue Menschenrechte (Kärtchen – Punkte 2 bis 6 von Maslow inspiriert)

Ergänzungen:

1. Sie müssen Informationsverarbeitung und Konzeptualisierung (Denken) in hohem Maße fördern, insbesondere durch Partizipation und Bürgerbeteiligung.

2. Sie müssen den kontinuierlichen Aufbau von Kontrolle ermöglichen.

3. Sie müssen exploratives Verhalten und den Ausbau von kognitiven Landkarten fördern.

4. Sie müssen dialektisches Denken anregen und notwendig machen.

Quelle: Neubegründung und Reformulierung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte S. 123 (2020)

NMR. Artikel 1. Das Recht auf Denken

LdL/NMR-Theorie für Fortgeschrittene

Hier ist die Grundaustattung für die Gründung von autonomen, vernetzten Gruppen mit dem Ziel einer breiten, bottom-up Transformation der Gesellschaft.

Aufsätze

1.“Weltverbesserungskompetenz“ als Lernziel? (2002)

2.Lernziel Partizipationsfähigkeit und Netzsensibilität (2009)

3.Lernen durch Lehren: Konzeptualisierung als Glücksquelle (2018)

4.Neubegründung und Reformulierung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (2020)

5. Neue Menschenrechte: Artikel 1 – Das Recht auf Denken (2021)

Terminologie (bei Bedarf)

LdL-Glossar

Das LdL/NMR-Team

Akteur*innen

Materialien

  1. Neue Menschenrechte: Leporello
  2. Kärtchen:

Christoph Anrich: Lernen durch Lehren in Verbindung mit den Neuen Menschrechten

© Christoph Anrich 08. März 2021

Die große Stärke von LdL ist das Gesamtkonzept, bei dem alle bedeutenden methodischen Möglichkeiten sich integrieren lassen. Das ist eben kein Konzept zusätzlich, sondern eine Lern- und Lehrmethode, die gleichzeitig eine Lehr- und Lernmethode ist, die neurowissenschaftlich das Lernen optimiert. Lernen wird interessant, weckt die Lust an den Inhalten und macht Spaß. Unter diesen Voraussetzungen lernt das Gehirn am besten. Das Denken wird nicht als schwer und sperrig erlebt, sondern als exploratives Erlebnis. Es gibt mir Mut und macht Freude. Durch die vielen kleinen Lernerfolge steigert sich die eigene Zufriedenheit und die intrinsische Motivation. Die Energie verliert sich nicht durch unnötiges Disziplinieren oder durch anstrengendes irgendwie „Durchhalten müssen“. Im Gegenteil, der Lernende erfährt sich als erfolgreichen Lehrenden. Das gibt Kraft und triggert das Belohnungssystem im Gehirn.
Für mich ist jedoch die Kombination von LdL mit den Bedürfnissen des Menschen der wertvollste Zugewinn. Beim Lernprozesse wird auf die natürlichste Weise gedacht. Die Komplexitätsreduktion ermöglicht die angemessenen Portionen der Lerninhalte, je nach Alter, Dauer der Gruppenarbeit und Schwierigkeit. Dabei kann, muss und soll sich jeder mit der eigenen Persönlichkeit kreativ einbringen. Das eigene Potential wird im Lerninhalt jedes Mal neu veredelt. Durch die Partizipation entfalten sich Grundprinzipen, die wir im Zusammenleben und bei sozialen Strukturen benötigen. Jeder bringt auf eigene Weise einen bedeutenden Beitrag für die Gemeinschaft.
Diese Einbindung in die Kleingruppe und anschließend in die gesamte Lerngruppe vermittelt grundlegende Fähig- und Fertigkeiten wie die Kommunikation, Empathie, die nonverbale Kommunikation, die Erkenntnis, dass es unterschiedliche Perspektiven und Herangehensweisen an ein Thema gibt. LdL stärkt die eigene Persönlichkeit. Die Teilnehmer erwerben Selbstsicherheit und Selbstwertgefühl und erleben jedes Mal den Sinn bei wertvollen Einheiten, beim emotionalen, attraktiven Erlernen und Durchdenken. Gestärkt, mutig und farbig bunt, aber zielorientiert werden Inhalte erforscht, greifbar und zum Erlebnis. Durch die Methodenvielfalt sind Kopf, Herz und Hand, je nach Lerntyp unterschiedlich ausgeprägt, aber immer als Ganzes, vorhanden.
Die Lerngruppen müssen ihre Freiräume nutzen, aber auch ziel- und sinnorientiert ein Thema nicht nur streifen, sondern in der Tiefe erforschen, bearbeiten und ergründen, um eine gute Lösung zu finden. Die Summation der Erkenntnisse wird zunehmend ein Gesamtkonzept (Konzeptualisierung, Orientierungs- und Verfügungswissen). Dabei wird erfahren, mein Mut wird belohnt. Ich bin Teil der Lösung. Ich verstehe sowohl die zugrundeliegende Problematik als auch die gemeinsam erarbeitete (Teil-)Lösung. Diese Fähigkeiten führen zu mündigen Persönlichkeiten, die weder Radikalisierung noch Gewalt nötig haben, um Konflikte und die Herausforderungen des Lebens zu meistern.
In der Tat muss und kann man in diesen Lern-Prozess zentrale Fragen einbinden. Wie bleibe ich gesund? Wie erhalten wir die Umwelt? Alles zusammen sind gute
Voraussetzungen, um glücklich zu leben. Keine Garantie, aber sehr gute Start- und Rahmenbedingungen.
Ich könnte wohl am Stück ein kleines Buch über LdL in Verbindung mit NMR schreiben, weil ich selbst von beiden Konzepten überzeugt bin. Würde man LdL mit NMR sinnvoller verbinden, wären wir in der Lage, soziale und bedeutende Fragen des Zusammenlebens besser zu beantworten. Der Umweltschutz und die Gesundheit wären nicht Aufgaben einer kleinen Gruppe, die belächelt oder bewundert wird. Statt Spaltung wäre ein gemeinsames Interesse an der Umwelt und Gesundheit selbstverständlich. Gute Voraussetzungen, um mit mehr Verantwortung mit körperlichen, psychischen-mentalen und sozialen Wohlbefinden glücklicher sich selbst und alle anderen zu erleben.
Das ist in knappen Sätzen, woran ich arbeite. In meinen Fort- und Weiterbildungen mit erwachsenen Menschen, aber auch bei der Umsetzung des „Neuen Menschenrechts“ Gesundheit.
Beste Grüße aus Tübingen
Christoph Anrich