Ingolstadt zum intelligenten System machen!

Resume Peter Kruse fasst die Kriterien zusammen, die Systeme intelligent machen. Und wir realisieren das konkret in Ingolstadt!

Fazit Danke, Peter! Du hast uns eine schöne Blaupause geliefert!

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14 Antworten

  1. :-)

    …. erzähle doch ein wenig mehr.

    Erhöhung der Spannung im System – das gefällt! Widerspruch erhöht Möglichkeitsfenster für Neues.

  2. @Ralf
    Das ist mein Vorhaben! Wir stehen erst ganz am Anfang und können noch nicht auf Ergebnisse hinweisen! Sagen wir so: mein Eintrag ist eher eine Message an meine diversen Freunde in Ingolstadt, nicht zuletzt an die Grünen, aber auch an Sigi Dengler. Über Sigi Dengler werde ich bald einen Blogeintrag verfassen.

  3. Hallo Jean-Pol,
    es freut mich, dass meine Information Dich angeregt hat. Wünsche Euch gutes Gelingen in Ingolstadt und bin gespannt, was wir für Würzburg daraus übernmehmen können.

  4. @Herbert
    Da alles sehr schnell geht, weiß ich noch nicht, was bis morgen sich alles noch ereignen wird!:-)))

  5. … habe frischen Blogeintrag verfasst – danke Jean Pol für den Impuls, der sich mit dem Gespräch mit Betsey Merkel gestern verband. Betsey war im Organisationsteam von http://coins2010.com, das Anfang Oktober in Savannah stattfand.

    PS.: http://twitter.com/RalfLippold/status/28003339575 (möglicherweise ist Anmeldung bei http://community.presencing.com erforderlich)

  6. Sehr Interessant. Demnach müssten Parteien mehr streiten um neue Lösungsansätze zu finden. Und genau das findet ja zurzeit nicht wirklich statt. Gut zu wissen als Pirat. Zu viel Harmonie ist schlecht ^^

  7. @Brotwurst
    Genau, so ist es! Und in mir leben zwei wesen: ich bin ein grüner pirat!:-))

  8. @Filterraum
    Es ist dieser ewige kulturpessimismus. Alles wird schlechter, immer schon, und seit der Antike erleben wir einen ständigen verfall!:-))

  9. @Filterraum und @jeanpol: Ich halte die in faznet dargestellten Überlegungen für gar nicht falsch: “essentiell für die lebendige Demokratie: ein Raum gemeinsamer Erfahrung, damit der politische Diskurs überhaupt entstehen kann, und ungeplante Begegnungen”.
    Jeanpol bemüht sich darum, netztypisch ist es aber nicht.

  10. @apanat
    Aber der zentrale Duktus des Artikels ist doch:
    “Von der Vielfalt überschwemmt, sucht der Nutzer die Einfachheit, die zur Einfalt herabsinken kann.”
    Und das nenne ich kulturpessimistisch. Und das internet erlebe ich durchaus als “Raum gemeinsamer Erfahrung, und ungeplanter Begegnungen“.

  11. Was für ein tolles Video! Ich liebe es einfach, Kruse immer wieder zuzuhören. Danke!

  12. @cspannagel
    Der große Vorteil ist, dass man alle Punkte memorieren und im Alltag umsetzen kann.

  13. [...] Konform zu den Überlegungen von Peter Kruse über die Schaffung intelligenter Systeme stellt Dengler fest, dass eine Stadt sich divergenten Impulsen öffnen muss. Die Divergenzen [...]

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