Online-Vorlesung 05.11.2008 – 23.09.2010

Dynamische Vorlesung

Regelmäßig trage ich Textbausteine in meinen Blog ein. Motiviert werden sie durch meine Alltagsforschung, also durch meine Arbeit in der realen Welt oder im Internet.

Zur Vorlesung selbst

1. Dynamische Endlosvorlesung zur Weltverbesserung

2. Zur Struktur von dynamischen Nonstopvorlesungen

Chronologisch geordnet

Jeder Band entsteht im Rahmen eines Projektes und stellt ein abgeschlossenes, kohärentes  Ganze von Theorie und Praxis dar.

Inhaltsangabe

Band I: Theoretische Grundlegung (Anthropologie, Systemtheorie)

Band II: Protokoll einer unsichtbaren Mutation (Inkubation)

Band III: Von der Inkubation zur Revolution

Band IV: Nachhaltige Projektbeziehungen

Band V: Vom Neuron zum Gehirn

Band VI: Die Rezeption

Band VII:  Und danach…

Band VIII: Horizontal in Kohärenz bringen

Band IX: Zwischen Gier und Stoizismus

Band X: Projekt Philosophie

Band XI: The last one: das Projekt Ingolstadt

BAND   I : Theoretische Grundlegung (Anthropologie, Systemtheorie)

Anthropologische Prämissen

1. Menschenbild: Maslow – der Mensch als Neuron

2. Die Liebe als Fixierung auf eine Quelle der Bedürfnisbefriedigung

3. Die Meerschweinchenmetapher

4. Warnung vor Selbstidealisierung

Systemtheorie und Verbreitungsaktivitäten

1. Netzsensibilität

2. Spannagel der digital-native Professor? Ja aber… ein Angebot!

3. Spannagel: die nächsten Schritte

4. Jesus als Modell für Verbreitungsaktivitäten

5. Trollverhalten oder fruchtbare Perturbationen?

6. Personenkult nein, sondern Fokussierung auf handelnde Personen

7. Traumhaft, aber noch nichts passiert

8. Die Spermatozoidenmetapher und die Intransparenz von Systemen

9. Achtung, Metapher! Zur handlungsleitenden Kraft von Bildern

10. Auf der Jagd nach vagabundierenden Ressourcen

11. Aufmerksamkeitsfenster

12. Rennende Pferde

Lernen – Gemeinsame Wissenskonstruktion

1.Informationsverarbeitung und warum ich nach (mehr) Ruhm strebe

2. Informationsverarbeitung und Disziplin: warum meine Schüler ruhig und konzentriert arbeiten

3. LdL macht glücklich(er): bedürfnistheoretische Begründung

4. Kein alter Wein in neuen Schläuchen, keine Technik unter vielen anderen, kein Nachhilfeunterricht

5. Ich weiß was, was du nicht weißt: wie bringt man Menschen zum Kommunizieren?

6. Stabile Online-Communities? Geht das?

7. Kommunikation als Kickspender und Verführung! Auf die Ziele kommt es an!

8. Lernziel Prokrastination!

9. „I have learned so much from doing this project“

10. Fabrikneu: sechs IPK-Wissenscontainer

11.  Ende des ersten Blocks: 30 Tage für 30 Jahre – das war’s

BAND II   Protokoll einer unsichtbaren Mutation (Inkubation)

Vorstufe

1. Gemeinsam Wissen konstruieren

2. Theoriegeleitete Alltagsbewältigung: Zielgruppe Lehrer

3. „Sie haben mich nicht überzeugt, aber ich werde es probieren

4. Web 2.0 in der Schule (für Scheppler)

5. Alexander du hast Recht (Web 2.0 in der Schule Fortsetzung)

6. Web 2.0: Zwischen Leuchttürmen und Ruinenlandschaften

7. Dank Web 2.0: Wissenscontainer an einem Tag!

8. Guter Futterverwerter

9. LdL + Web2.0: Wissensmetabolismus im Klassenzimmer

Vom Klassenraum zum Wikiraum: ein Protokoll

1. Und es hat wooom gemacht

2. Ja, das ist es!

Exkurs (Weihnachtsferien)

3. Wikipedia: wir schreiben eine Enzyklopädie, basta!

4. Kontrolle, kognitiver Halt und Glück

5. Das Streben nach Macht – auch in Twitter?

6. Tugend als Selbstkontrolle und Weg zur Macht

7. Erfolgreicher Mensch, erfolgreiches Volk, was ist das?

8. 2008: Drei neue Denkinstrumente zur Schaffung bedürfnisbefriedigender Strukturen

9. Twitter und kollektive Reflexion – geht das?

10. Neuronverhalten zielführend? Mein Forschungsansatz.

11. In Twitter „anbaggern“: an Bedürfnisse anknüpfen

12. Wikipedia schon jetzt die wichtigste Wissensquelle weltweit.

13. Konsumiere Menschen nicht! Auch nicht in Twitter!

Ende des Exkurses

14. Das Wesen von LdL. Dank an Spannagel (+ Studis) und an Lutz Berger.

15. Lange Inkubationszeit, plötzliche Emergenz

16. Ich weiß was, was du nicht weißt (2). LdL und die Ökonomie der Aufmerksamkeit

17. Neue LdL-Produkte: Spannagel, Miehling, Lena Scharnagl

18. Lernziel Wikipediakompetenz

19. CS, Herr Rau und die Ökonomie der Aufmerksamkeit

20. Digital-native Forscher: die Organisation kollektiver Reflexion im Netz

21. Das LdL-Gehirn: die erste Wissenskonstruktionsmaschine

22. Kleine LdL-Juwele aus apanat’s Blog

23. LdL-Hype, Schwarmdenken und was gerade passiert

24. Habe Geduld und warte auf die Emergenzen

25. Der Durchbruch

BAND III Von der Inkubation zur Revolution

01. 11c: Inkubation, Emergenz und nun offensiv an die Öffentlichkeit

02. Relevantes Wissen.

03. CS: Web2.0 und LdL haben ähnliche Merkmale

04. Wie  Menschen entdecken, dass sie Neuronen sind!

05. Wie das „LdL-Menschenbild“ entstanden ist.

06. Sind die Grünen sexy?

07. Gestern in Erlangen: 3 Schüler und 100 Lehrer

08. Mein Ludwigsburger Vortrag (09.05.09)

09. Warum ich twitter brauche: zur Organisation kollektiven Denkens

10. Mein wissenschftliches Credo: poetisch von Lutz Berger beschrieben

11. Kontrollsucht? Ein Paradoxon

12. Plötzliche Emergenzen: immer wieder!

13. „Partizipieren? Neine danke! Und das ist mein gutes Recht!“

14. Was ist wo und durch wen vorne?

15. Guttenberger in Jena: „Niemand war weggerissen!“

16. Petra Kleine: die neue Emergenz (never ending story)

17. Neuer Resonanzraum: die Ingolstädter Grünen

BAND IV: Nachhaltige Projektbeziehungen

1. Tiefe Schichten im Menschen ansprechen

2. Tiefe Schichten ansprechen: zwei Beispiele

3. und eine Bestätigung…

4. Legitime Selbstreferenzialität?

5. Blogbeziehung geht tiefer als Reallebenbeziehung (Youtube)

6. Alexander Rausch zeigt den Weg

7. Educamp Ilmenau 2009

8. Was heißt sexy?

9. Netzsensibilität oder einfach nur Riecher?

BAND V: Vom Neuron zum Gehirn

1. Konzeptualisieren und Personalisieren

2. Abfeuern: nicht ab und zu, sondern permanent!

3. Nach „Neuron“ die nächsten Schritte: Hub, Temporallappen, limbisches System, Cortex…

4. Die Gruppe als Gehirn. Das limbische System: „Ausländer raus!“

5. Menschenrechte Artikel 19: „Informationen suchen, empfangen, verbreiten“.

6. LdL als Allheilmittel? Im Prinzip, ja!

7. Dieser ganze Neuronen-Quatsch.

8. Ludwigsburg: der countdown läuft.

9. Die Warnung nehme ich ernst.

10. Und plötzlich emergiert @Cervus! Wow!

11. @dieGoerelebt und ich bin ganz rot

12. Heute in Ludwigsburg: Synergierausch?

13. Kein Synergierausch, und dennoch…

14. Ohne Not denkt der Mensch nicht: Grzega und Spannagel

15. Kodifizieren

16. Wie eine Sau.

BAND VI: Die Rezeption

1. Blog redundant einspeisen

2. So könnte die Chose weiter am Kochen bleiben

3. Neue Brötchen backen

4. Und jetzt ein neues Buch? Oh Gott!

5. Kapitel I: das Sein bestimmt das Bewusstsein

6. Ralph findet meine Biographie gut.

7. Ich wurde kollektiv konstruiert

8. Als „Chef“ mit Lügen kompetent umgehen

9. Meinung über Menschen dreimal am Tag geändert…

10. 200 Fotos von Markus: die Frankreichreise-Emergenz

11. Der Ludwigsburger-Hype. 44 Tage später?

12. Liebe Ulmer,

13. Laura Cau: Ich liebe Ihre Biographie!

14. Twitter als Arbeitsplatz

15. Ulmer Blogs

16. Archeologie des Ichs.

17. Entnaivisieren.

18. Entwicklungsaufgaben mit 66? Ja, auch mit 66.

19. Vortrag zu Web 2.0 bei Grünen + GEW

20. Rohstoff Senioren.

21. Kleinere Bröchten und doch große Kicks.

22. Feed-Back-Kultur in Twitter und Blogs.

23. Individ“uum“ oder Indi“vi“duum?

24. Mein Petra-Klein Projekt. Danke twitter!

25. Mein wissenschaftliches Credo seit 1982.

26. Das Wort „Wissenschaft“ überhaupt.

27. Sich gegen Demütigungen immunisieren

28. Durststrecken auf Kommunikationsplattformen

Band VII: Und danach

1. Leidensdruck als Erkenntnismotor

2. Nicht Medienfachleute, Lehrer schaffen Sinn

3. Ressourcenorientierung

4. Senioren aller Länder, verprojektiert euch!

5. Wie mache ich mich (weiter) attraktiv?

6. Meme

7. Seniorenbringschuld

8. Live for Life

9. L4L: das geht ab!

10.  Menschen mit Projekten versorgen

11. @JKantel und @plomlompom

12. Treue und Nachhaltigkeit

13. Warum Web2.0 mein ganzes Leben prägt

14. Think tanks für die Ingolstädter Grünen

15. Vortrag Bürgerhaus: Geschwindigkeit und Vernetzung

16. Bürgerhaus ist gut gelaufen und geht weiter

17. Schritt für Schritt

18. It (net)works

19. Costruzione collettiva delle conoscence in classe e fuori

20. Die drei Blogs

21. Nerven als Strategie? Wie ich zum Missionar wurde

22. Jetzt ganz behutsam

23. Anntheres: was bloggen für Senioren bedeuten kann

24. Zur Entstehung des Wissenscontainers „Seniorenblog“

Band VIII: Horizontal in Kohärenz bringen LdL + Senioren + Grüne

1. Lernziele auch für Senioren?

2. Nein, es war mir nicht klar!

3. Au cas où…

4. Auch in Ghana (Gstbeitrag von Barbara Martin)

5. Skyping with Björn (Bergen/Norway)

6. Skype und meine neuen Arbeitsstrukturen

7. Was ist für mich Vernetzung?

8. LdL: Focuse on contents (for Björn)

9. Für Alina Rachimova (Kasan)

10. Unglaublich! Michaela…

11. Session mit Oliver Tacke: weitere Elemente einer Skype-Didaktik

12. Das kleine Energie-Video. Für Antony Crossley.

13. Alltagswissen verbreiten.

14. Für Petra Kleine.

15. Sind Parteien wirklich so korrupt?

16. Parteien als Wissensplattformen? Vorschlag von Herrn Larbig.

17. Erste Bildungsreportage aus Ingolstadt.

18. Groteske Gründlichkeit.

19. Placet.

20. Superstolz!

21. Informationsverarbeitung als Grundbedürfnis.

22. Philosophie (1): Plato: kalt! Epikur: heiß!

23. Jean- Luc und die Singularität vorm falschen Fenster…

24. Philosophie (2): Bye bye Mythos, hallo Logos!

25. LdL-Stunde per Skype nach Norwegen

26. Coaching im Klassenzimmer per Skype

27. Selbstreferenzialität

28. Senioren Ahoi!

29. Philosophie (3): was bleibt? ganz einfach!

30. Senioren. Lutzens Auftrag.

31. Philosophie (4): wie ich zu den vier Bereichen kam.

32. Für  Christian Spannagel (zu seiner Frage wie Senioren…)

33. Ich bin stolz: Bürgerin speist ihr Wissen in die Grüne-HP

34. Philosophie (5): das Projekt Partizipation.

35. Netzeffekte und Resonanz

36. Ab ins Heim! Vom lockeren Umgang mit Unschärfen, usw…

37. Educamp Hamburg, @Mons7 und bottom-up guerilla.

38. Noch einmal kurz zu Platon

39. Bottom-up

40. Internet: mein Bildungsraum

41. „Für Jean-Pol und Petra Kleine“ (von Jeschua)

42. Zum Schulmeister-Artikel

43. Ich glaube, da liegt ein Missverständnis vor (Schulmeister und kein Ende)

44. Philosophie (6): Francis Bacon (1561-1626)

45. Wissenschaft? (@mccab99)

46. Philosophie bottom-up.

Band IX: Zwischen Gier und Stoizismus

1. Senioren ans Netz: im Ingolstädter Bürgerhaus (Do. 15:00Uhr)

2. Für die Ingolstädter Senioren, die…

3. Warum es so schwierig ist, die Meinung anderer zu akzeptieren…

4. „Sie will nur wissen und nicht glauben.“

5. Meine Definition von Bildung

6. Da gibt’s nix zu diskutieren!

7. „Bildung“: Versuch einer kognitionspsychologisch fundierten Definition.

8. Zukunft der Schule und digitales Lernen (#Cebit10)

9. Umsetzung des bottom-up-Prinzips dank web 2.0

10. Podiumsdiskussion „Zukunft der Schule“ (#cebit10)

11. Lehrstühle für Fahrradkompetenz?

12. Von Patrick Breitenbach interviewt (45 Minuten)

13. Bottom-up in Ingolstadt

14. Was mache ich im Grünen Büro?

15. „Senioren kommunizieren im Internet“. Vortrag (24.03)

16. Christian Heller (@plomlompom): Post-Privacy

17. Identität im Netz remodulieren.

18. LdL-Vorstellung in Neuburg/Donau.

19. Bürgerpartizipation?

BAND X:  Projekt Philosophie

1. Von der Gier zum Verzicht: da hilft die Philosophie!

2. Kurzvortrag „Bürger ans Netz“ (Bingo-Vereinsheim, 10.04)

3. Ereignisdichte als Glücksfaktor

4. Bürgerbeteiligung durch gemütliche internet-cafes

5. Philosophie: entnaivisieren!

6. John Rawls

7. Die Vorsokratiker

8. Mr.Hopps and Mrs.Löckchen: ein Gedicht von Anna Riedl

9. Menschen verheizen?

10. Zwei weitere philosophische Texte von Anna Riedl

11. Kant

12. Lehren und Forschen als Passion.

13. Reflektierter Umgang… (aus HerrLarbig’s Blog)

14. Die Philosophen: garantierte Anschlussfähigkeit

15. Hegel? Ich verstehe (fast) alles!

16. Von Timo Lommatzsch interviewt.

17. Epikur: goldrichtig!

18. LdL vietnamesisch untertitelt.

19. Wissenschaft als Organisation kollektiver Reflexion.

20. Group thinking!

21. Kollektive Reflexion organisieren: Beispiel Philosophie.

22. LdL nach wie vor hochgelobt

23.  Extrem

24. Erfolgreiche Problemlöser

25. Philosophie oder Geschwätz?

26. LdL in einem Philosophie-Kurs an der Volkshochschule. Geht das?

27. Warum wird LdL nicht stärker eingesetzt?

28. LdL an der Volkshochschule (Philosophie)

29. Als Schülerin habe ich LdL gehasst!

30. LdL: Kommentar von Roland Graef

31. Roland, wie gehst du dabei genau vor?

32. LdL an der Hochschule: die Sicht von Joachim Grzega

33. Wittgenstein: bizarr war er schon!

34. Und läuft, und läuft, und läuft…LdL…

35. Projekte mit Freiwilligen? Ja nichts anbrennen lassen!

36. Je n’ai pas de solution, mais je connais un moyen d’en trouver une.

37. Rationalismus – Descartes

38. Grundbedürfnisse, Menschenrechte und Partizipation

BAND XI: The last one: das Projekt Ingolstadt

1. Meine Heimat: Vor Xaver Mayr

2. Ingolstädter Brückenbauer

3. Aristoteles vs. Epikur (Eudaimonia)

4. Maik Riecken zum Thema Alter, Tugend, Präsenz im Netz

5. 20 Jahre später: der Gedanke der Freiheit

6. 67 Jahre Reflexion über glückbringende Strukturen

7. Wie ich lehrend lerne. Am Beispiel Wittgenstein.

8.  Weltverbesserung am Beispiel Ingolstadt

9. Janice Gondor: zum Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt

10. (Ingol)stadt als Lernort

11. Für Senioren: wie kann ich mein Aktivitätsniveau erhalten?

12. Das Ich ins Netz exportieren? #om10

13. Jungdesigner in Ingolstadt: Authentisch!

14. Dranbleiben: das LdL-Projekt und Joachim Grzega.

15. Die Liebe als Fixierung auf eine Quelle der Bedürfnisbefriedigung.

16. Im Rathaus neben Petra Kleine.

Band XII: Theorie liefern, auch nach 70…

1. Ruhm als Motivation

2. Konzeptualisierung als Glücksquelle

3. Es gibt ein Leben nach dem Tod

Fortsetzung folgt

Nach Themen geordnet

I. Die Grünen

1. Sind die Grünen Sexy?

2. Petra Kleine. Die neue Emergenz. Never ending story.

3. Neuer Resonanzraum: die Ingolstädter Grünen

4. Vortrag zu Web2.0 bei Grünen und GEW

5. Mein Petra Klein-Projekt. Danke twitter!

6. Think Tank für die Ingolstädter Grünen.

7. Für Petra Kleine.

8. Sind Parteien wirklich so korrupt?

9.  Partei als Wissensplattform. Vorschlag von Herrn Larbig.

10. Erste Bildungsreportage aus Ingolstadt.

11. Bottom-up in Ingolstadt

12. Was mache ich im Grünen Büro?

– Ende der Auflistung –

II. Philosophie

1. Groteske Grundlichkeit

2. Placet

3. Superstolz

4. Philosophie (1): Plato: kalt! Epikur: heiß!

5. Philosophie (2): Bye bye Mythos, hallo Logos!

6. Philosophie (6): Francis Bacon (1561-1626)

7. Philosophie bottom-up.

8. Von der Gier zum Verzicht: da hilft die Philosophie!

9. Ereignisdichte als Glücksfaktor

10. Philosophie: entnaivisieren!

11. John Rawls

12. Die Vorsokratiker

13.  Mr.Hopps and Mrs.Löckchen: ein Gedicht von Anna Riedl

14. Zwei weitere philosophische Texte von Anna Riedl

15. Kant

16. Die Philosophen: garantierte Anschlussfähigkeit

17. Hegel? Ich verstehe (fast) alles!

18. Epikur: goldrichtig!

19. Kollektive Reflexion organisieren: Beispiel Philosophie.

20.  Extrem

21. Philosophie oder Geschwätz?

22. Wittgenstein: bizarr war er schon!

23. Rationalismus – Descartes

24. Aristoteles vs. Epikur (Eudaimonia)

25. Maik Riecken zum Thema Alter, Tugend, Präsenz im Netz

26. Die Liebe als Fixierung auf eine Quelle der Bedürfnisbefriedigung.

– Ende der Auflistung –

III. LdL

1. LdL nach wie vor hochgelobt

2. LdL in einem Philosophie-Kurs an der Volkshochschule. Geht das?

3. Warum wird LdL nicht stärker eingesetzt?

4. LdL an der Volkshochschule (Philosophie)

5. Als Schülerin habe ich LdL gehasst!

6. LdL: Kommentar von Roland Graef

7. Roland, wie gehst du dabei genau vor?

8. Und läuft, und läuft, und läuft…LdL…

9. LdL an der Hochschule: die Sicht von Joachim Grzega

10. 20 Jahre später: der Gedanke der Freiheit

12. Wie ich lehrend lerne. Am Beispiel Wittgenstein.

13. Dranbleiben: das LdL-Projekt und Joachim Grzega.

– Ende der Auflistung –

IV. Ingolstadt

1. Meine Heimat: Vor Xaver Mayr

2. Ingolstädter Brückenbauer

3. Weltverbesserung am Beispiel Ingolstadt

4. Janice Gondor: zum Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt

5. (Ingol)stadt als Lernort

6. Jungdesigner in Ingolstadt: Authentisch!

7. Im Rathaus neben Petra Kleine.

– Ende der Auflistung –

58 Antworten

  1. […] Die dynamische Vorlesung « You are what you share […]

  2. […] mit Medien einfällt einzubinden. Links auf eure eigenen Projekte sind dabei sehr erwünscht. Zu Jeanpol’s dynamischer Vorlesung und dem Projektblog von D21 habe ich schon Links gesetzt. Vielleicht hat jemand Lust […]

  3. Herzlichen Dank! (Natürlich hätte ich auch selber suchen können, aber wenn jemand einem die Arbeit abnimmt …😉

  4. Nein, nein! Die Frage war wichtig, denn nur so kann ich mein Angebot optimieren. Wenn du, der mir ja sehr wohlgesonnen bist, schon fragst, dann werden sich andere gleich ärgern und das Feld verlassen!:-))

  5. Vielen Dank für diese tolle Übersicht. Jetzt hat man immer einen guten Anknüpfungspunkt!

  6. Bitte. Der Dank geht an dich zurück. Du, deine Studenten und auch Alexander waren meine gedachten Adressaten. Und natürlich ein paar andere Freunde auch, die ich nicht alle benennen kann.

  7. […] hat Martin mit der Systematisierung seines Blogs als “Vorlesung” vorbildlich getan. Zugegebenermaßen erleichtert er damit […]

  8. Lieber Jean-Pol!

    Vielen Dank für diesen riesigen „Wissenscontainer“. Deine Vorlesungen zu besuchen hat immer viel Spaß gemacht und viele Neuronen in Schwingung versetzt! Deine Aktionsforschung, die du hier vorlebst ist einfach genial. Danke dafür!

    Ich freue mich auf die Fortsetzung😉

    Alexander

  9. […] This post was Twitted by mindlounge – Real-url.org […]

  10. @Alexander
    Fortsetzung: Ok, aber im augenblick bin ich völlig ausgelaugt!:-)))

  11. […] schreibt, es sei in seiner „dynamischen Vorlesung“ nunmehr „alles raus“ und er fühle sich „wie eine Sau, die gerade 15 Ferkel abgeworfen […]

  12. Ein Tourbillon von Gedanken; immer wieder erfrischend – doch fehlt nicht etwas das Moment der Kontemplation, des Innehaltens…. Vor allem dann, wenn die Begriffe beginnen, sich zu verselbständigen…. Einspruch Euer Ehren bei dem Terminus „Mensch als Ressource“: Wird er als Ressource erfasst, dann wird er verdinglicht, zur Verfügungsmasse…. Und damit konterkarieren sie Ihren Gedanken begrifflich! Sprechen Sie doch Lieber von „Quell von Ressourcen“!
    Und noch etwas: Mit viel Genuss habe ich – trotz der kritischen Anmerkung – auf der Seite gestöbert. Doch leide ich etwas an der Unübersichtlichkeit. Habe ich jetzt meine Bemerkung wirklich an der richtigen Stelle untergebracht? Wollte eigentlich noch etwas zu Ihrem „Buch“ schreiben…. aber wo?

  13. @Till
    Zunächst einmal: herzlichen Dank, dass Sie sich hier melden!!!
    Zum Innehalten: angesichts der Flut von Informationen, die auf uns zuströmen, nimmt das Innehalten neue Formen an. Das Innehalten erfolgt nun auf einer stabilen Plattform des permanenten Multitaskings. Anders ausgedrückt, man gewöhnt sich daran, permanent parallel Informationen zu verarbeiten und sich dabei ruhig und denkfähig zu fühlen. Gerade kommuniziere ich mit Ihnen, höre wie meine Schwiegertochter mit ihren Eltern telephoniert und bereite mich mental auf eine Frankreichreise mit Schülern und Studenten vor.
    Zum Begriff „Ressource“: im neuen Paradimga ist der Begiff inhaltich anders gefüllt. Das bedeutet, dass die von Ihnen genannte negative Konnotation im neuen Paradigma getilgt ist. Im neuen Paradigma wird „Ressource“ als Begriff neudefiniert und schließt Liebe, Zuwendung, Zärtlichkeit mit ein.
    Die Unübersichtlichkeit ist Teil des Systems. Sie haben Ihre Bemerkung richtig eingefügt, denn ich habe sie auch sofort entdeckt.
    Ansonsten könnten Sie die Bemerkungen über das „Buch“ hier einspeisen:
    http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Jeanpol/Buch

  14. PS:
    Das mit dem „Quell von Ressourcen“ war natürlich eine bewusster Pleonasmus (mir wurde dieser gerade unter die Nase gerieben), um auf die ideologische Dimension des Terminus „Ressourcen“ im derzeit herrschenden „ökonomischen“ Diskurs aufmerksam zu machen…….

  15. jetzt haben sich unsere Bemerkungen direkt gekreuzt

  16. Melde mich später noch einmal – zu beiden Punkten (Ressourcen und Buch)

  17. Wie versprochen… oder angedroht…. Eine weitere Wortmeldung:
    1. Mit den „Ressourcen“ habe ich so eine Obsession, weil man an diesem Begriff sehr schön ideologische Selbstläufer aufzeigen kann, zu denen es kommt, wenn nicht alle Bedeutungsdimensionen immer wachgerufen werden. Um es gleich zu sagen: Ich hege keinen Widerspruch gegen Ihre Antwort, auch nicht gegen Ihre Verwendung des Begriffs. Doch woher rührt meine „Obsession“? Zur Jahrtausendwende erklärte die Gesellschaft für Deutsche Sprache das Wort „Menschenmaterial“ zum Unwort des Jahrhunderts – ohne den Gebrauch von Termini wie „Humanressourcen“ zu kritisieren….. Indes fand der Begriff „Menschenmaterial“ im ausgehenden 19. Jahrhundert mit Theodor Herzl seine Verbreitung – und war durchaus in einem aufklärerisch-kreativen Sinne gemeint….
    2. Und hier sind wir beim „Buch“. Seit Jahren träume ich davon, nur noch an meinem PC sitzen zu müssen und beim Schreiben nicht mehr unter Aufwendung von immens viel Zeit in diesen widerlichen Staubfängern blättern zu müssen. Indes bedeutet „Buch“ nun auch mehr als nur eine „“Schwarte“. Von „Büchern“ sprach man zur Zeit der Schriftrollen – und man wird auch im digitalen Zeitalter noch davon sprechen. Das „Buch“ ist eben eine Insel des Innehaltens, wo sich der Gedanke zum Argument formt – und wo die Begriffe archiviert werden, damit sie immerfort als Teil eines Arguments erkennbar bleiben. Deshalb schreiben Sie das Buch! I
    Indes will ich auch gleich mit einer „profession de foi“ nachlegen: Hätte ich nur schon zur Zeit meines Studiums und meiner Promotion das Internet gehabt! Man kann sich nicht vorstellen, in welchem Grad das Wissen damit demokratisiert worden ist!

  18. @Till
    Ja, den Begriff „Menschenmaterial“ habe ich auch vor langer Zeit aus meinem Wortschatz angewidert verbannt. Natürlich kannte ich den aufklärerischen Hintergrund nicht. Mit „Ressource“ kann ähnliches geschehen. Aber jetzt ist es „raus“. Als Perturbation. Mal sehen, was daraus emergiert.
    Das Buch als Insel des Innehaltens. Guter Gedanke. Und auch Richtungsanweisung für die nächsten Schritte.
    Falls Sie weiter mit mir sprechen wollen, vielleicht wäre diese Ebene günstiger:
    https://jeanpol.wordpress.com/2009/05/29/kapitel-i-das-sein-bestimmt-das-bewusstsein/

  19. Du schreibst auf Facebook: „Mein Produkt ist die Vorlesung (also die tollen Inhalte oben): Wie schaffe ich es, diesen enormen brocken an relevanten stellen „einszuspeisen“? Als erste Idee kam mir: Vernetzung, d.h. ein Netzwerk, was sich immer wieder mit dir verlinkt… oder auch im neuen Jahr die Wiederauflage mit neuen Aspekten, d.h. die Beiträge mit neuen Fragestellungen einbringen…

    Du twitterst: „um sich in diese welt durchzulesen und durchzuleben braucht man mehrere monate (wenn es reicht…)“
    Dazu fällt mir ein, dass jede Fortbildung, Ausbildung, Lernen… Zeit braucht… Hornbach würde sagen: „Mach es zu deinem Projekt“ =)
    Vielleicht geht es genau um diesen Aspekt: Warum besuchen Menschen Vorlesungen? Die dynamische Vorlesung – wer macht mit?

    Dies als spontane Meldung aus dem Universum =)

  20. @Alexander
    Danke, Alexander, für die prompte Reaktion. Ja, du hast recht, so muss man vorgehen. Aber ich kann versuchen, Leute heranzulocken, zwingen kann ich sie nicht. Ich bin gerade dabei, mein „Produkt“ anzureichern und weitere Verbindungen durch youtube-videos herzustellen. Ein mühsamer, aber hoffnungsvolles Vorgehen! Und klar, dass Menschen wie dich für diesen Prozess sehr wichtig sind!

  21. […] Online-Vorlesung 05.11.2008 – 23.09.2010 […]

  22. […] hat er den Inhalt thematisch geordnet als eine Art Vorlesungsmitschrift herausgebracht. Mir scheint es ein großer […]

  23. Super Auflistung! Das macht man nicht in 5 Minuten. Herzlichen Dank, erspart mir ein mühsames und zeitaufwendiges Suchen.

  24. @Anita
    Wow! Immer noch dran? Toll!

  25. Ich mein ich werd diesbezgl. unterschätzt🙂 Mein Mathe-Pferd möcht auch auf seine Rechnung kommen.

  26. Werde am Freitag ein Gespräch mit einer beruflich sehr engagierten Person haben. Habe mir vorgenommen ein paar Themen aus der obigen Auflistung einzubringen. Bin froh, dass ich nicht lange suchen muss.

  27. Hallo Jean-Pol! Ja, ich bin immer noch dran. As a matter of fact ich war nie weg. Hab zurzeit wenig Zeit bin an ziemlich anspruchsvollem Zeug dran. Es vergeht wohl kein Tag, an dem ich nicht an das eine oder andere von deinen hier so toll chronologisch aufgelisteten Vorlesungen nachdenke. Ich hatte mich nun mal auf sie eingelassen und nun kommt ich nicht mehr los.

    Ich bin gerade daran, die Liste durchzugehen und hier und dort wieder nachzulesen und denke, obwohl die Publikationen mit den zugehörigen Diskussionen teilweise schon einige Jahre zurückliegen, hätten sie es verdient, rezipiert zu werden. Sie haben an Aktualität überhaupt nichts eingebüsst, im Gegenteil sie sind aktueller denn je. Es gibt bestimmt welche Interessierte, die den „Anschluss“ verpasst haben oder für die das Befassen mit diesen Themen noch nicht relevant war und die gar nicht wissen, dass es diese Vorlesungen überhaupt gibt. Und das ist schade.

  28. @Anita Danke, dein urteil freut mich sehr! Aber es ist nun einmal das schicksal eines wissenschaftlers, dass er, wenn er innovativ und zukunfsbezogen denkt, erst viel später, wenn überhaupt, rezipiert wird. Gerade habe ich das große glück, dass ich in meiner stadt (Ingolstadt) „emergiere“, in den facebookgruppen, der presse und der öffentlichkeit, und viele blogeinträge aus den vergangenen jahren in den diskurs einspeise. Jetzt werde ich deinen kommentar als blogeintrag veröffentlichen und auf diese weise wieder für aufmerksamkeit sorgen! Vielen Dank!

  29. Alle Vorlesungen, die du zwar auch thematisch zusammengefasst hast bilden trotz dieser thematischen Gliederung ein einheitliches Ganzes und das ist weit mehr als die Summe der einzelnen Beiträge. Ich hab das in ähnlicher Weise schon mal erwähnt. Es handelt sich also nicht um eine eine einzelne Vorlesung, (siehe deine Ueberschrift) auf die sich mein Wusch einer Rezeption bezieht.

    Man kann das eine nicht vom andern trennen und isoliert betrachten, es will einfach nicht so recht gelingen. Kristina Luzius hat es einmal als „geistigen Sprengstoff“ bezeichnet. Ich würde es sogar als geistiges Minenfeld bezeichnen. Tritts tu auf eine Mine, katapultiert es dich unweigerlich auf die nächste. 🙂

    Jean-Pol es trifft halt auch diesbezüglich zu: „die Geister, die ich rief…..“

    Es freut mich auf jedenfalls, dass ich mit meinen diesbezüglichen Gedanken nicht alleine bin.

  30. @Anita Danke, deine postings sind mir sehr willkommen! Ich poste sie sowohl in meinem blog als auch auf facebook! Hast du bereits das gelesen? http://ingolstadt-today.de/lesen–monsieur-100-000-volt%5B5632%5D.html

  31. Ja hab es soeben gelesen. Brauch aber Zeit, mich damit eingehend zu befassen.

  32. @anita Lass dir diese zeit. Es pressiert ja nicht!:-)

  33. (Zum Bericht von Von Michael Schmatloch werde ich mich zu einem späteren Zeitpunkt äussern, ich möchte nicht wichtige Dinge vermischen)

    Vorerst einige Gedanken zu deinem Engagement

    Mit Interesse lese ich oft über dein Engagement in deiner Stadt. Logisch, dass ich jeweils Vergleiche zu meiner Stadt ziehe. Hat mich mal bewogen deine und meine Stadt zu vergleichen. Daraus lassen sich einige unterschiedliche Problematiken auf Anhieb erkennen.

    Hat mich mal interessiert, welche Verhältnisse du in gewisser Hinsicht in deiner Stadt im Vergleich zu meiner Stadt vorfindest. Relevant seien im folgenden Politik, Sorgen und Nöte einer Stadt/Bevölkerung. Hier ein paar facts: (gem. Wikipedia)

    Fläche Ingolstadt ca. 135,35 km^2
    Flache St. Gallen ca. 39,41 km^2

    Einwohnerzahl: Ingolstadt ca. 127 886
    Einwohnerzahl: St. Gallen ca. 75 000
    Jetzt wirds interessant:
    Einwohnerdichte Ingolstadt: 959 /km^2
    Einwohnerdichte St. Gallen 1881/ km^2

    Ausländeranteil in Ingolstadt: gemäss Wikipedia keine Angaben
    Ausländeranteil in St. Gallen: 28.3 %

    Wie du siehst ist es in unserer Stadt ziemlich eng geworden. Ich merk gerade, wie ich nach Atem ringe. Was die Leute hier, (nicht nur in meiner Stadt) am meisten beschäftigt ist, dass man keine Wohnungen mehr findet, und dass der tägliche Weg zur Arbeit mit dem ÖV zu einem unbeschreiblich ätzenden Erlebnis wird. Die Gesellschaft oder die Bevölkerung, nenn es wie du willst, zu mobilisieren und zu aktivieren ist hier schwierig geworden. Die Leute haben vielfach resigniert. Wir wählen unsere Politiker von der Gemeinde bis hin zum Parlament alle vier Jahre neu. Auch über kleinste Sachverhalte stimmen wir ab. Es schwierig die Leute zu motivieren, wenigstens an die Urne zu gehen und Weichen zu stellen. Eine Stimmbeteiligung von ca. 30 bis 35 % spricht eine deutliche Sprache. Als Grund hört man oft, dass es den Leuten immer noch zu gut geht oder dass die Leute resigniert haben. Es geht aber längst nicht mehr allen so gut, wie es nach aussen scheint. Übringens wissen alle, dass uns die PolitikerInnen im Vorfeld der Wahlen stets faustdick anlügen. Aber darin unterscheidet sich unsere Stadt wohl von keiner anderen irgendwo auf der Welt. Auch trifft zu, wie überall, dass die PolitikerInnen die Besorgnisse und den wachsenden Unmut in ihren Bevölkerungen nicht zur Kenntnis, bis es kracht. Siehe Abstimmungsresultat vom vergangenen Sonntag bzgl Masseneinwanderung.

    Viele Leute haben resigniert. Wenn du dich politisch einmischt und engagierst, dann brauchst du viel, sehr viel power. Das ist aber wohl überall so. Nur, (siehe den Städtevergleich) , sind die Probleme wohl sehr unterschiedlich. Das Internet bietet unzählige Möglichkeiten, sie sind fast grenzenlos. Der Versuch sich via Internet in die Politik einzumischen funktioniert nicht, weil man die Bevölkerung auf diesem Weg nicht erreicht. Du erreichst nur diejenigen, die sich sowieso schon exponieren, also Parteimitglieder. Wenn man nicht Mitglied einer Partei ist hat man fast keine Möglichkeit, sich Gehör zu verschaffen. Wenn man keinen „Namen“ hat, ist man sowieso ein nobody. Das ist wohl auch überall auf der Welt so.

    Du wirst unschwer eine gewisse Resignation meinerseits herauslesen können. Nur ab und zu packts mich, meist wenn es um gewisse Ungerechtigkeiten geht, eben um Personal auswechseln, sprich auf die Stasse zu stellen. Ganz aktuell in unserer und anderen Wohnsiedlung einer menschenverachtenden Firma genannt swisslife und ihrer Tochtergesellschaft, die Liegenschaftsverwaltung „Livit“. geschehen. In dieser Sache werde ich wohl aktiv werden und die breite Öffentlichkeit orientieren, weil ich meine dass Menschen keine Wegwerfware sind.

  34. @Anita herzlichen dank für dieses ausführliche und lehrreiche posting! Ich bin etwas in eile, aber nur soviel: Wir haben drei face-book-gruppen, die alle die polititische – und sonstige – situation in Ingolstadt permanent beleuchten, kommentieren und voranbringen. Das liegt daran, dass sie auch von politikern besucht werden. Man könnte fast sagen, dass sie der ort sind, an dem politik auf breiter basis, über die parteigrenzen hinaus diskutiert und teilweise gemacht wird. Eine art frontalcortex für die stadt!

  35. Problem: hab kein facebook und werd auch nie eines haben.

  36. @Anita ich verstehe. Aber vielleicht sollte man die sache undogmatisch angehen. In facebook kann man einfluss nehmen, sogar um facebook abzuschaffen. Von innen opponieren…

  37. Um politisch aktiv zu sein und Einfluss zu nehmen, dazu musst du ganz viel Zeit aufwenden. Musst dich genau informieren bevor „open mouth“. Meine Prioritäten liegen anderswo. Meine grosse Liebe ist nun mal die Physik und die Mathe. Da möchte ich mich einlassen, was ich sehr ausgiebig tue. Gegenwärtig beschäftigt mich eines der diesbezüglich letzten wirklichen Genies, genannt Einstein, sehr. Meine Achtung gegenüber diesem ehemaligen „Büroangestellten auf dem Patentamt in Bern“ steigt stetig und wird mich wohl noch für einige Zeit beschäftigen. Es ist einfach nur schön und mich machts glücklich. Daneben genügt Twitter vollends, aber auch dort brauchst du Zeit, wenn du was mitverfolgen willst. Ich schau nur noch sporadisch rein.

    Nebst all dem lese ich aber auch immer wieder deine Texte/Vorlesungen mit Hochgenuss. Begriffe wie „Inkubationszeit“ „Emergenz“ „Flow“ „Konzeptualisierung“ drängen sich immer wieder in mein Bewusstsein und werden laufend mit neuen Inhalten gefüllt. Auch das macht glücklich. Fast bin ich geneigt zu sagen, man braucht wenig um glücklich zu sein. Damit würde ich aber deine Arbeiten abwerten. Sie sind nämlich wirklich nicht „wenig“. (Was braucht man um glücklich zu sein war ja unlängst ein Thema in deinem Blog?).

  38. Lieber Jean-Pol

    Ueberrascht? Nein ich war nicht „weg“. Bin nur sehr absorbiert mit andern Dingen wie Kosmologie, Astrophysik Mathe und ählichem mehr. Es gibt viel zu lernen. Es sind Veranstaltungen in Amerika (coursera) wo ich mir diesbezüglich längst gehegte Wünsche erfüllen kann.

    Heute möcht ich mich wieder einmal bei dir bedanken für deine diversen Beiträge: Informationsverarbeitung, flow, Konzeptualisierung, plötzliche Emergenz usw. Für mich sind sie beim Lernen zur zentralen Leitlinie geworden. Ich habe längst gelernt, dass all diese Konzepte auch fürs autodidaktische Lernen absolute Gültigkeit haben. Sie bilden bei diesem Lernen ganz wichtige Eckpfeiler oder Meilensteine oder nenn es wie du willst. Jeder Versuch, den ablaufenden Prozess genauer zu beschreiben scheitert. Aber ich weiss es!

    Beim Zurücklehnen und übers Gelernte nachdenken, ertappe ich mich immer wieder, wie ich genau in dem von dir so wunderbar beschriebenen Prozess drin bin. Es hilft mir, den eigenen Lernprozess im eigentlichen Sinne zu analysieren. Es wird mir immer wieder bewusst, was ich eigentlich tue. Es ist Teil meines Lernens geworden. Und last but not least: so bewusst zu lernen macht wirklich glücklich.

    Dafür hier nochmals ganz herzlichen Dank.
    Anita

  39. sorry hab es unterlassen meinen Namen einzufügen: bin nicht „Anonym“ sondern Anita

  40. @Anita
    Herzlichen Dank! Deine Post (nur die zentralen Stellen) habe ich sofort in Facebook gepostet, wo gerade ein intensives Projekt durchgeführt wird!

  41. Hab kein facebook. Von twitter bin ich mich auch am Verabschieden. Diese dauernden Aenderungen: da gibt man sich Mühe mit Avatar im Header? und wenn man reingeht ist alles anders. Dann 140 Zeichen: ne lohnt sich nicht.
    Na ja, gibt ja noch andere Möglichkeiten.
    Wünsche dir ein schönes Wochenende.

  42. Ich benutze immer die Plattformen, wo ich gerade Mitstreiter finden kann. Im Augenblick ist es facebook…

  43. Hallo jeanpol, bin eigentlich permanent dran und hab wieder mal vorbeigeschaut und dein Blog als Nachschlagewerk benutzt.🙂

  44. @Anita Immer wieder toll zu lesen, wie „treu“ dur mir bleibst!!!

  45. @jeanpol Deine Konzepte bezgl. Informationsverarbeitung, flow, Emergenz, Konzeptualisierung u.a.m. werden wohl ewig Gültigkeit haben. Menschen, die „lernmässig“ (blödes Wort, aber es fällt mir im Moment kein besseres ein), unterwegs sind, und das sind wir ja in einem gewissen Sinne alle, ticken nun mal genau so wie es bei dir nachzulesen ist. Insofern werden diese Konzepte solange Gültigkeit haben, wie es den „heutigen“ Menschen gibt, es sei denn, er verändert sich vielleicht durch eine ungeheure Mutation dermassen, dass du sie neu schreiben müsstest :)) . Also könnten sie gegenwärtig, wenn überhaupt, höchstens eine Ergänzung erfahren.

    Und so schau ich einfach gerne immer mal wieder rein.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: