Think tanks: für die ingolstädter Grünen.

Resume Gestern meinte Petra Kleine, ein lohnenswertes Ziel sei ein Konzept für die grüne Internetnutzung zu entwickeln. Dazu habe ich einen Vorschlag.

1. Ressourcenorientierung

Bizarrerweise habe die Grünen, die in den 80er Jahren radikal basisorientiert waren und alle vorhandenen Denkressourcen mobilisierenn wollten, die Möglichkeiten des Internets nicht gleich erkannt und genutzt. Auch heute zeigt ihre Internetpräsenz ein Topdown-Muster, das einem Web2.0 Verwöhnten wehtut. Es mangelt also an einem Konzept zur Ausschöpfung der Denkkapazität der Mitglieder, insbesondere der älteren, die oft herumhängen, obwohl sie gerne weiter intensiv arbeiten, nachdenken und handeln würden.

2. Mein Vorschlag

Ich persönlich wäre bereit, jeden Tag intensiv mit anderen Menschen an Problemlösungen zu arbeiten. Man müsste nur bestimmte Problemräume isolieren und definieren, und ab geht die Post. Die Zusammenarbeit könnte über Twitter, Blogs und Wikis laufen, man könnte sich auch alle zwei Tage im Grünenbüro treffen. Die Ingolstädter Grünen können mich damit beauftragen, eine solche Gruppe ins Leben zu rufen. Was meint Ihr, Petra Kleine und Christian Hoebusch?

Fazit Die Bereitschaft und die Kompetenzen sind da. Man muss sie nur mobilisieren.