Ingolstadt zum Gehirn machen.

Bekanntlich verfügt das Gehirn über ca. 100 Milliarden Neuronen. Ingolstadt hat lediglich ca. 128.000 Einwohner. Dennoch lässt sich die in Ingolstadt vorhandene kollektive Reflexion, die an bevorzugten Stellen emergiert (z.B. im Stadtrat) durch stärkere Mobilisierung der  Einwohner/Neuronen optimieren. Mein Ziel wäre es, in Zusammenarbeit mit diversen Gruppen die Einbeziehung aller schlummernden Denkressourcen zu verbessern. Ingolstadt ist auf dem Weg, zu einem gut funktionierenden Gehirn zu werden.

Kollektive Reflexion organisieren: Beispiel Philosophie

Resume Ein gutes Thema und stabile Neuronenkonstellationen.

1. Ausgangspunkt

Bekanntlich entsteht Denken im Nervensystem (speziell Gehirn) durch Neuroneninteraktionen.  Lernen wiederum erfolgt, wenn durch wiederholte Interaktionen (Ausschüttung von chemischen Substanzen) innerhalb bestimmter Neuronengruppen die Verbindungen stabilisiert werden (Engramme). So gesehen kann man eine lernende Organisation beschreiben als eine Gruppe, innerhalb derer – durch frequente Interaktionen zwischen den Mitgliedern – stabile Netze entstehen.

2. Wodurch werden stabile Beziehungen aufgebaut?

In den Wokshops Philosophie kamen Personen zusammen, die sich z.T. schon lange kennen und sich gegenseitig vertrauen. Namen möchte ich nicht nennen, aber mit W.B. stehe ich beispielsweise seit zehn Jahren im Austausch und wir haben in vielen Kontexten intensiv kommuniziert. Horst Sievert hat mir die Möglichkeit gegeben, mein Angebot zu veröffentlichen und über W.B. hinaus meldeten sich fünf weitere TeilnehmerInnen. Wir  haben uns vier Monate lang vertieft mit Philosophie befasst und setzen die Arbeit in einem „Aufbaukurs“ fort. Es sind zwei weitere Worshops „Philosophie für Einsteiger“ entstanden, in denen ebenfalls intensiv gearbeitet wird. Es sind zwar (noch) verschiedene Gruppen, aber insgesamt befassen sich etwa 22 Personen mit philosophischen Themen und zwar so, dass sie sich einen Überblick verschaffen. Es sind die Anfänge einer breiteren kollektiven Reflexion, auch wenn die einzelnen Gruppen noch nicht miteinander kommunizieren. Aber sie befassen sich alle mit denselben Inhalten. Parallel dazu wird über philosophische Themen getwittert, so dass eine größere Öffentlichkeit auf unsere Arbeit aufmerksam wird. Einige steigen in die Gruppen ein. Das Ganze ist ein langsamer, aber stetiger Prozess.

Fazit Ein gutes Thema (Philosophie), eine offene „Rekrutierung“ und es werden intensive, nachhaltige Interaktionen eingeleitet. Es entstehen die Stukturen, die kollektive Reflexion ermöglichen.

Der Ludwigsburger-Hype. 44 Tage später?

Resume Wie tief dringt ein Angebot in die Persönlichkeit hinein und wie nachhaltig werden Gedanken und Konzepte (auch Metaphern) verinnerlicht. Beispielsweise die Inhalte, die auf dem Ludwigsburger-LdL-Tag angeboten wurden?

1. Ethnomethodologisches Vorgehen

An diversen Stellen habe ich beschrieben, dass ich als Aktionsforscher ethnomethodologisch (phänomenologisch) arbeite: ich biete Lernumwelten an, die ich objektiv beschreiben kann, und versuche zu ermitteln, welche Auswirkungen diese Angebote auf die Persönlichkeit der Adressaten haben. So beispielsweise meine letzte Frankreichtour mit Schülern, Fahrer und Studenten. Natürlich gehe ich methodisch vorwiegend qualitativ vor: ich bin angewiesen auf die Selbstauskunft der betroffenen Subjekte. Dieser Zugang kann sich auf einzelne Projekte beziehen, aber auch auf ein ganzes Forscherleben. Ich selbst versuche zu ergründen, wieweit meine Arbeit seit 30 Jahren nachhaltige Auswirkungen auf die Persönlichkeit meiner Adressaten (Kollegen, Schüler und Studenten) hatte.

2. Die Belege

Täglich nehme ich das von Guido Öebel herausgegebene Buch „LdL goes international“ in die Hand. Es enthält umfangreiche Artikel von Guido Öbel selbst, aber auch von Johannes Guttenberger, der mein Schüler drei Jahre lang war (von der 11.Klasse bis zur 13.), von Michael Kratky, der fast 10 Jahre meinem Einfluss ausgesetzt war und von Joachim Grzega, einer Art alter Ego. Das Buch enthält mein ganzes Gedankengut, gespiegelt von anderen Menschen, starken Persönlichkeiten. Ich denke, diese Personen tragen die Konzepte in sich.

3. Und die Ludwigsburger-Connection?

Die Ludwigsburger (will sagen: Spannagel + Studenten + Lutz Berger, auch wenn Lutz nicht in Ludwigsburg angesiedelt ist) sind keine Schüler von mir. Die Inkubationszeit war relativ kurz. Ich weiß nicht, ob und inwiefern sie das von mir vertretene Gedankengut nachhaltig verinnerlicht haben. Natürlich haben sie das alles nicht 1 zu 1 übernommen, sondern sie haben es aufgegriffen und ganz schnell weiterentwickelt. Daher stellt sich für mich als Ethnomethodologe die Frage, was genau im Ludwigsburger Kontext von den Akteuren verinnerlicht wurde. Mich würde auch sehr interessieren, was die Besucher des LdL-Tages in Ludwigsburg mitgenommen und langfristig in ihre intellektuelle (und emotionale) Landschaft integriert haben. Hier denke ich besonders an Maik Riecken und an HerrLarbig. Wie komme ich an die Subjektperspektive ran?

4. Ein Versuch

Schreibe in maximal 140 Zeichen was dir einfällt, wenn du an den LdL-Tag am 09.05.09. in Ludwigsburg denkst. Wenn du willst, kannst du auch 140 Seiten schreiben:

Die Gruppe als Gehirn. Das limbische System: „Ausländer raus!“

Resume Um aufzuzeigen, welche Areale des Gehirns unsere Entscheidungen bestimmen, kann man eine kleine Übung mit 30 Leuten im Klassenzimmer oder 1000 im Hörsaal durchführen. Sicherlich sind dabei twitter + beamer für den Hörsaal von großem Nutzen.

1. Übung: die Gruppe zum Gehirn strukturieren

Um meinen Schülern und Studenten zu zeigen, wie einfach wir funktionieren, zeige ich ihnen die 4 wichtigsten Areale im Gehirn und wie sie zusammen wirken: Kleinhirn (vegetatives System), Temporallappen (Gedächtnis), limbisches System (Emotionen), Cortex (Koordination und Planung). Dann bitte ich die Teilnehmer, sich ein Areal auszusuchen, zu denen sie Affinität verspüren. Wer sich selbst als eher emotional einordnet, geht in die Gruppe „limbisches System“, wer eher kognitiv ausgerichtet ist wandert zur Cortex-Gruppe, wer über ein umfangreiches Wissen verfügt, beispielsweise weil er sich für Geschichte interessiert, geht zum Temporallappen und zum Kleinhirn schicke ich die Leute, die gerne Kleinkram erledigen und für die Essen und sonstige Alltagsautomatismen wichtig zu sein scheinen („ich habe hunger“, „ich muss aufs Klo„).

2. Der Gruppe ein Problem zur Bearbeitung vorlegen

Damit das Gehirn eine Aufgabe zur Bearbeitung erhält, werfe ich in die Gruppe den Spruch „Ausländer raus“ ein und bitte die verschiedenen Areale Position zu beziehen und mit den anderen Arealen in Interaktion zu treten.  So liegt es nahe, dass die erste Region, die abfeuert, das limbische System (Emotion) ist: „Ja, Ausländer raus“ meist sekundiert vom Kleinhirn („Ausländer nehmen mir mein Essen weg und stehen vor mir in der Schlange wenn ich aufs Klo will“). Hier muss der Cortex koordinieren und bittet den Temporallappen (Gedächtnis) darzulegen, wie es dazu kam, dass soviele Ausländer in Deutschland leben. Der Temporallappen erinnert daran, dass ab den 60er Jahren überall in der Türkei, in Nordafrika, in Spanien, Italien und Spanien Büros von Deutschland aus eingerichtet wurden, die ausländische Arbeitskräfte („Gastarbeiter„) anwarben, um den riesigen Bedarf  abzudecken. Der Cortex bittet um Bedenkzeit und versucht eine Prognose zu erstellen: wie wird es auf dem Arbeitsmarkt in zehn Jahren in Deutschland aussehen? Während dieser Zeit stört das Kleinhirn mit Meldungen über den Zustand des Organismus („Es ist 13.00Uhr, wir wollen nach Hause und außerdem ich muss ins Klo“), sekundiert durch das limbische System, das durch die kognitiven Anstrengungen des Cortexes überfordert ist. Der Cortex kommt zu dem Ergebnis, dass wir nicht weniger, sondern mehr Ausländer brauchen. Er vermeidet es, dies direkt dem limbischen System und dem Kleinhirn mitzuteilen, überlegt sich aber eine Strategie, wie er zumindest die Emotionen auf seine Seite ziehen kann, indem er beispielsweise Fotos von süßen ausländischen Kindern zeigt.

3. Politische Folgerungen

Natürlich ist nicht alles so einfach, aber einfach ist es trotzdem. Und die politischen Parteien haben auch entsprechend ihre Klientel: die Rechten (NPD) und DIE LINKE wenden sich fast ausschließlich an Kleinhirn und limbisches System, die Konservativen (CDU, SPD) wenden sich ebenfalls an Kleinhirn und limbisches System, beziehen aber stärker den Cortex und die Temporallappen ein, und die Grünen bemühen sich innovativ zu sein, wollen den Cortex mobilisieren wobei ihnen ihr eigenes limbische System im Weg steht („Datenschutz„).

Fazit Mit dieser Übung lernt man viel und sie macht Spaß! Ich hoffe, ich konnte mit dieser kleinen Beschreibung 3 Areale in Ihrem Gehirn ansprechen und das vierte (Kleinhirn) für kurze Zeit zurückdrängen!:-))

Nach „Neuron“ die nächsten Schritte: Hub, Temporallappen, Limbisches System, Cortex…

Resume Nachdem das Neuronenkonzept durch ist*, möchte ich die nächsten Schritte ansteuern. Wir wollen ja keine Neuronen, sondern ein Gehirn konstruieren!:-)))

1. Nicht Neuronen lösen Probleme, sondern Gehirne

Seit mehr als zehn Jahren schwebt mir vor, im Netz eine Problemlösemaschine nach dem Modell des Gehirns aufzubauen. Dazu braucht man viele, viele Neuronen. Seit anderthalb Jahren bin ich bemüht, normale Menschen zu Neuronen „umzufunktionieren“. Natürlich geht so ein Vorhaben nur, wenn man sehr schnell Partner findet, die sich von der Idee begeistern lassen. Und die habe ich im Rahmen des Educamps gefunden. Jetzt sind wir soweit, dass die Neuronen andere normale Menschen anstecken und umfunktionieren. Wir sind also in der Phase, wo auf Vorrat Neuronen produziert werden, die nicht spezialisiert sind (Frühkindheit). Wir müssen uns genau überlegen, wie es dann weitergeht. In meinem letzten Blogeintrag habe ich beschrieben, dass Neuronen allein nicht funktionstüchtig sind, sondern dass sie erst als Gruppe wirksam werden und dass sie eine Ebene brauchen, auf der die Impulse selegiert und zu Konzepten verarbeitet werden (Hub).  Diesen Schritt müssen wir nun systematisch angehen. Wenn es soweit ist und wir bewusst unsere Hubs konstruiert haben, müssen wir sehen, dass wir Spezialisierungen vornehmen und ein Kleinhirn (vegetatives System), ein Gedächtnis (Temporallappen), ein limbisches System und vor allem natürlich ein Cortex orten. Ich sage bewusst „orten“, denn diese Spezialisierungen erfolgen bereits, nur dass das Phänomen im Augenblick von niemandem erkannt und konzeptualisiert wird. Und das tue ich hier gerade.

2. Ein Gehirn wozu?

Wie ich in meinem Artikel vor 12 Jahren beschrieb, muss die Menschheit eine ganze Menge von Problemen bewältigen, viel mehr als es vor 30 Jahren noch der Fall war. Damals genügte eine relativ kleine „Elite“, um das Weltschiff zu steuern. Heute aber müssen angesichts der Akzeleration der Problemgenerierung in der Welt entsprechende Problemlösestrukturen entwickelt werden und alle verfügbaren Denkressourcen weltweit eingebunden werden.  Daher sind Aktionen wie die von Ulrike und Alexander nützlich, weil sie auf lange Sicht weitere Neuronen mobilisieren (in diesem Fall afrikanische). Spannagel macht ähnliches in einem anderen Bereich, er bringt den Leuten bei, wie man mit Hilfe der neuen Tools rasch und permanent kommuniziert. Und wenn das Gehirn steht, was machen wir dann? Wir werden Probleme lösen! Welche? Das weiß ich nicht. Wir bauen unser Gehirn auf Vorrat.

Fazit „Neuron“? Yuhuu! Aber wir stehen erst am Anfang! Ein Neuron ist noch kein Gehirn!:-)))

*Das sagte mir Felix Schaumburg auf dem letzten Educamp!

Legitime Selbstreferenzialität?

Resume Im Zusammenhang mit dem Problem der Nachhaltigkeit im Netz stellt sich die Frage der Legitimität von gezielten Redundanzen in halbgeschlossenen Räumen, wie beispielsweise der Wikipedia.

1. Wechsel vom alten Begriffsparadigma zum neuen

Die Verankerung eines neuen, modernen Begriffsparadigmas ist ein langwieriger Prozess. So hat sich seit den 70er Jahren schrittweise das systemtheoretische Denken in der Gesellschaft etabliert, die meisten Menschen benutzen aber immer noch Begriffe aus dem alten Paradigma, so dass eine rasche Verständigung erschwert wird. Die neuen Termini liegen vor, sie werden aber nicht mit der gebotenen Geschwindigkeit diffundiert. Nur zaghaft werden Konzepte wie Inkubation, Emergenz, Resonanz oder gar Netzsensibilität, die eine große Erklärungskraft für die Bewältigung des Alltags besitzen, in populärwissenschaftlichen Nachschlagewerken übernommen. Das Medium, das den ersten Platz in der Beliebtheit als Nachschlagewerk einnimmt, die Wikipedia, hat sich von der Ideologie her dem alten Paradigma verschrieben: es werden nur Begriffe übernommen, die sich in der Papierwelt etabliert haben. Nur verliert die Papierwelt zunehmend an Aktualität und Relevanz als Informationsquelle bei der rasanten Entwicklung innovativen Denkens.

2. Die Etablierung des neuen Paradigmas durch Redundanzen vorantreiben

Als halbgeschlossenes System ist die Wikipedia der ideale Ort, an dem ein neues, kohärentes Begriffssystem etabliert werden kann. Einerseits ist das System offen für neue Einträge und Impulse von außen, andererseits ist die Anzahl der aktiven Mitarbeiter begrenzt, so dass eine Terminologie sich peu à peu durch Wiederverwendung der Begriffe und durch Entstehen von Resonanz etablieren kann. Insbesondere ermöglichen die Querverweise (interne Links), dass Leser und Autoren in die Begriffskohärenz eingeführt werden und das neuentstehende Gebäude ausgestalten und anreichern. Da die Autoren und User oft als Gatekeeper in der Gesellschaft wirken, ist zu erwarten, dass die in der Wikipedia aktivierte Begriffswelt nach außen getragen wird.

3. Wie geht das konkret?

Als Beispiel sei ein Artikel herangezogen, den ich vor mehr als zwei Jahren in der Wikipedia angelegt habe, und der alle Begriffe aktiviert, die aus meiner Sicht für das neue Paradigma konstitutiv sind. Es handelt sich um das Lemma „Klassenraumdiskurs„. Hier eine für die Schaffung von Redundanz besonders signifikante Stelle (überflüssig zu sagen, dass die Wikipedianer so etwas als „Ansammlung von Buzzwörtern“ radikal ablehnen):

Das Arrangement im Klassenzimmer orientiert sich an der Gehirnstruktur. Zwischen den Lernern, die metaphorisch als Neuronen eingesetzt werden, entsteht durch intensive Interaktionen eine Vernetzung mit entsprechenden Netzwerkeffekten (Reaktionsschwelle, Selbstreferenzialität, Resonanz, Redundanz). Im Rahmen dieser Interaktionen werden Informationen zu Wissen veredelt, indem permanent relevante aus irrelevanten Informationen selektiert werden und zur nächsthöheren Instanz zur Bearbeitung weitergeleitet werden (Komplexitätsreduktion). Wie im Gehirn entstehen aus diesen Interaktionen Emergenzen, es wird Wissen kollektiv konstruiert. Während im instruktionistischen Modell man es mit Linearität a priori zu tun hat, entsteht bei LdL Linearität a posteriori. Oberstes Prinzip ist die Ressourcenorientierung, denn die Informationen, die zur Wissenskonstruktion benötigt werden, stammen entweder aus den Lernern selbst, oder aus der Umwelt. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass der Klassenraumdiskurs in großer Konzentration erfolgt, damit alle Informationen erkannt und verarbeitet werden (Aufmerksamkeitsökonomie, Reaktionsschwelle).

4. Ist das legitim?

Natürlich ist das von mir praktizierte Verfahren grenzwertig, wenn man an die strengen Regeln der Wikipedia denkt. Andererseits gibt der Artikel den Stand der wissenschaftlichen Reflexion wieder und lässt sich nicht in die Kategorie „Theoriefindung“ einordnen, die Todsünde beim Einstellen von Wikipedia-Texten. Auf jeden Fall etabliert sich auf diese Weise ein modernes, kohärentes Begriffsgebäude, das durch die Fülle der Querverweise hohe Stabilität gewinnt. Aus meiner Sicht eine gute Möglichkeit, innerhalb der virtuellen Welt ein nachhaltiges, ausbaufähiges, für die Wissenschaft wertvolles Gebilde zu verankern.

Fazit Inmitten der Turbulenzen (die es immer schon gegeben hat) ist es günstig, wenn der Mensch auf stabile kognitive Strukturen zurückgreifen kann. Allerdings sollen diese Gebäude an die aktuelle Welt angepasst sein, und zur Zeit bietet die Systemtheorie gute Erklärungsmuster. Sie muss nur verbreitet werden.