20 Jahre später: der Gedanke der Freiheit

Zwei ehemalige, für mich sehr wichtige Schüler (Abitur 1991, wir haben drei Jahre intensiv zusammengearbeitet) haben gestern einen Kommentar in meinem Blog eingetragen, der mich sehr beschäftigt und in meiner Suche nach Perspektiven für die Zukunft bestärkt:

Es ist schon merkwürdig – unsere gemeinsame Zeit ist schon so lange her, aber bei der Lektüre Ihrer Biographie kam es uns so vor, als ob es ganz neu und frisch gewesen ist.

Ich lese mir die Artikel auf Ihrer Website immer wieder gerne durch – es kommt mir so vor, als ob sie etwas Befreiendes haben. Ich lebe in einer Umwelt aus wirtschaftlichen und machttaktischen Zwängen und vielleicht deshalb ist für mich das Anziehendste an Ihren Ideen der Gedanke der Freiheit.

Diese Einträge dienen nicht der Selbstbeweihraüchung sondern der Suche nach den Kriterien, die meine Arbeit für andere Menschen interessant macht. Dass sie von Lesern als befreiend empfunden werden kann, war mir nicht bewusst.