Mein gesamtes wissenschaftliches Werk 1986-1994 von Andrea Kellermann als Mindmap zusammengefasst und künstlerisch dargeboten.

„Für eine Übernahme von Lehrfunktionen durch Schüler“ (1986)

10718307_10202379143071296_980425356_o

„Schüler in komplexen Lernumwelten“ (1988)

(Andrea Kellermann sagt: Im 1. Teil findet ihr die Idee, die hinter dem Curriculum steht und im 2. Teil die konkrete Gestaltung eines Curriculums, welches in 3 Stufen verläuft)

Teil I

10668921_10202382613318050_4194259296083859536_o

Teil II

1614241_10202382614158071_5087977526844830635_o

Mindmap von Andrea Kellermann zum Aufsatz: „Für eine Übernahme von Lehrfunktionen…“ (1986)

10718307_10202379143071296_980425356_o

Mindmap von Andrea Kellermann zum Aufsatz: „Schüler in komplexen Lernumwelten“ (1988)

Teil I

36f61c8ec8ec7f4adbec7d5719883

LdL-Glossar.

Die LdL-Theorie bedient sich einer Reihe rekurrenter Begriffe, die hier aufgelistet und mit entsprechenden Artikeln (Wikipedia, ZUM, Martins Blog) verlinkt werden. Eine größere Anzahl von Artikeln habe ich selbst angelegt oder mitformuliert.

Das LdL-Glossar liefert kompakt die gesamte Theorie, die ich ab 1982 entwickelt habe. Es reduziert nicht Komplexität, sondern es komprimiert sie.

Aktionsforschung

Aufmerksamkeitsökonomie

Bildung

Emergenz

Exploratives Verhalten

Gehirn (Gruppe als…)

Glücksmodell

Informationsverarbeitung (als Grundbedürfnis…)

Inkubation

Klassenraumdiskurs

Kollektive Intelligenz

Kollektive Wissenskonstruktion

Komplexitätsreduktion

Konzeptualisierung

Lernen durch Lehren

Lernerkonstrukt

Linearität (a priori vs. a posteriori)

Menschenrechte (neue)

Neuronales Netz (Gruppe als…)

Neuronenmetapher

Netzsensibilität

Partizipationsfähigkeit

Perturbation

Reaktionsschwelle

Redundant (einspeisen…)

Resonanzraum

Ressourcenorientierung

Ruhmraum

Selbstreferentialität (legitime…)

Spermatozoiden-Metapher

Synergierausch

Weltverbesserung

Wikipediatheorie

Wissenscontainer

Blogeinträge mit allen Begriffen in einem Zusammenhang:

Klassenraumdiskurs

Legitime Selbstreferenzialität

Ultimativer Aufsatz:

„Lernen durch Lehren: Konzeptualisierung als Glücksquelle“ (2018)

Video, das alles zusammenfasst (Vortrag auf dem Educamp 2014)

Was braucht der Mensch, um glücklich zu sein (anthropologisches Modell)

 

Gesamtwerk rezipiert. Woher kommt das? Mark Schakinnis antwortet.

Kausalität:

wie kommt es, dass am Ende meines Lebens eine in jeder Hinsicht starke Gruppe sich nicht nur mit LdL (Spitze des Eisberges) befasst, sondern mit meinem Gesamtwerk seit 1980? Was meinst du, Marc Schakinnis?

Marc Schakinnis

In den LdLmoocs wird diese Kausalität wahrnehmbar, weil immer wieder festgestellt wird, dass ein Rückbezug auf die Theorie bei LDL als sehr wichtig angesehen wird. Da Dein Gesamtwerk an LdL immer irgendwie angebunden ist, ist das eine Folgeerscheinung. Hinzu kommt das Dein Werk Aktualität und vor allem Anschlussfähigkeit bietet. 1980 war noch nicht wirklich an Partizipation und Netzsensibilität zu denken. Heute sind das sehr wichtige Stichworte im Hinblick auf ein modernes Verständnis von Lernen. Was mir gerade auffällt ist auch eine sehr heterogene Altersstruktur bei unseren Moocs, wir haben von Anfang 20 bis über 60 alle Gruppen vertreten. Dieses Phänomen ist sehr selten, aber wenn es funktioniert ist es extrem fruchtbar. Achso und für Ende des Lebens hast Du leider noch keine Zeit und auch keine Genehmigung. Halbzeit

Weltverbesserung in New York (2004)!

Mein (etwas skurriles) Weltverbesserungsprojekt in New York (2004). Das dazugehörige Forum in der ZUM: http://www.zum.de/Foren/ldl/archiv/a344.html
Ich hatte vorher statements über die „Probleme der Welt“ an diversen Orten (u.a. in Istanbul und Kasan) gesammelt und wollte eine Art Weltplattform bilden, auf der Studenten aus verschiedenen Ländern Lösungen kollektiv erarbeiteten. Skurril war besonders, dass ich damals absolut kein English konnte und daraus einen Spaß machte, ein solches Projekt trotzdem durchzuführen (no risk, no fun/exploratives Verhalten).

Kann man in facebook anschauen:

 Und vor der Webcamera mit Clownmasque am Timesquare: newyork

#LdLmooc2. Erster Hangout: LdL-Theorie

Und hier geht es zur Mixxt-Plattform, auf der im Rahmen des #LdLmooc2 kommuniziert wird:

http://ldlmooc.mixxt.de/

Isabelle Schuhladen stützt sich auf Maslow

Natürlich freut es mich sehr, wenn Isabelle Schuhladen, die bei mir vor einem Jahrzehnt studierte, sich heute noch auf den von mir propagierten Maslow stützt (hier Auszug aus einem facebook-Beitrag):

„Die Grundbedürfnisse (Maslow) des Menschen: Wenn ich diese berücksichtige, dann kann ich mit dem Unterrichten anfangen! Ich arbeite am liebsten ohne Lehrbuch: Ich gehe zuerst auf die Bedürfnisse meiner Schüler ein und dann komme ich mit dem Stoff richtig weiter und die Schüler erleben Erfolg und Glück.“

Gesamtwerk: „Kollektive Wissenskonstruktion“

Vielleicht sollte ich darauf hinweisen, dass LdL die “Krone” eines Gesamtwerkes ist, an dem ich 30 Jahre lang gearbeitet habe. LdL liegt ein modernes anthropologisches Modell (insbesondere Maslow) zugrunde und beschreibt am Beispiel des Französischunterrichts alle Phasen eines aktiven Lernprozesses von der Unterstufe (meine Dissertation) über die Mittelstufe bis zur Oberstufe und zur Universität (meine Habilitationsschrift + unzählige Videos). Selbstverständlich wurde seit dessen Aufkommen auch Web20 zentral einbezogen. Das Gesamtwerk könnte den Titel tragen: “Kollektive Wissenskonstruktion von der Wiege bis zur Bahre”.

Menschen verheizen?

Resume Als Didaktiker habe ich eine Bühne für meine Schüler und Studenten konstruiert. Sie leisteten Großes und ich lenkte Aufmerksamkeitsströme auf sie (… und auf mich!).

1. Bühnen für Schüler konstruiert

Hier führen Schüler aus einem Leistungskurs einen Workshop für Französischlehrer durch. Es sind etwa 50 Lehrer im Saal: Molière wird von Silvia interviewt.  Der Ansatz war, Schüler zu Höchstleistungen zu motivieren, indem man ihnen durch Aufmerksamkeit hohe Belohnungen verschaffte. Klar, dass die Gefahr bestand, sie unter Druck zu setzen und durch permanentes ins Rampenlicht Stellen zu verheizen!

2. Möglichkeit durch das Internet enorm gewachsen

Durch das Internet wurde es möglich, die Aufmerksamkeitsströme – und damit den Druck auf die Akteure – gewaltig zu steigern. Das nutzte ich auch ausgiebig, z.B. „Personenkult? Nein…“

3. Oliver Tacke

Ein Zitat (tweet): „With great power comes great responsibility.“

Fazit: Vorsicht!