• Jetzt ist der Augenblick gekommen: Netzsensibilität!

    Vor langer Zeit hatte ich einen Artikel zum Lemma „Netzsensibilität“ für die Wikipedia geschrieben. Zugegeben, der Begriff stammt von mir, insofern war das nicht wikipedia-legal. Die Wikipedia duldet keine „Theoriefindung“ sondern nur die Beschreibung von Inhalten, die vielfach tradiert und abgesichert sind. Dafür ist die ZUM offener und sie hat mir Asyl gewährt. So fängt […]

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  • Neuronenverhalten OK, aber nur im Kontext kollektiver Reflexion

    Die Neuronenmetapher habe ich auf dem Hintergrund aufgegriffen, dass wir gemeinsam Probleme lösen müssen und das Gehirn die Architektur vorgibt für Denkorgane. Insofern können wir, wenn ein Problem gelöst werden soll, eine Gruppe als Gehirn strukturieren und zur fruchtbaren Interaktion müssen die einzelnen Menschen sich dann wie Neuronen verhalten. Das gilt beispielsweise für eine Schulklasse, […]

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  • Die Neuronenideologie (auch ein paar Probleme)

    Aus gegebenem Anlass muss ich natürlich bei aller Begeisterung für die von mir favorisierten Veraltensweisen des Neurons innehalten und an die Menschen denken, die unter diesem Diktat schon lange leben und leiden. Im Gegensatz zu den Schulen und Unis, in denen wir uns bewegen, haben Menschen in der Wirtschaft oft gar nicht die Wahl, ob […]

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  • Christian Spannagel und Carmen Stadelhofer

    Christian Spannagel kommt nach Eichstätt mit seinen Studenten: Nachdem Joachim Grzega die LdL-Fahne mehr als hochhält (vor zwei Wochen Vortrag in Heilbronn vor 400 Leuten), steigt nun Christian Spannagel mächtig ein. Er wird aus Ludwigsburg mit seinen Studenten nach Eichstätt fahren und mit Unterstützung von Lutz Berger einen Film über meine 11.klasse drehen. Carmen Stadelhofer […]

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  • Artikel über mich von Reinhard Kahl in der ZEIT-online

    Reinhard Kahl schreibt über Martins Lernen durch Lehren im Leistungskurs Französisch

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  • Statement von Claudius Konrad zur Wissenskonstruktion

    „vermutlich ist heutzutage bei vielen der entstehungsprozess von gedanken der folgende: erst ideen generieren und besprechen in diskussionsforen, dann darüber berichten in einem blog und zum schluss veröffentlichen, wenn alles durch feedback perfektioniert wurde, bei wikipedia.“ Und das ist Claudius Konrad:

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  • Bodensee-Kongress (Reinhard Kahl) für mich eine Riesenchance

    Eigentlich war ich nicht begeistert, wieder einmal irgendwo auftreten zu müssen: ich war der Meinung der Nachwuchs (Joachim Grzega) muss ran. Aber der Bodensee war schon eine Wucht! Mir hat es einen enormen Schub gegeben, vor allem im Kombination zum Educamp in Berlin („Laptop und Lederhose“). Hier die Fotos vom Bodensee.

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  • Und jetzt ist bloggen für mich angesagt

    Nachdem ich intensiv Foren, Wikis und vor kurzem auch Twitter einsetze, ist nun der Blog dran. Ich hatte mir zwar in Ilmenau bereits eines angelegt, aber noch nicht gepflegt. Aber jetzt geht es richtig los!

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  • Die Liebe als Fixierung auf eine Quelle der Bedürfnisbefriedigung

    Dieses Interview-Video wurde auf der Educamp im Oktober 2008 in Berlin von Lutz Berger aufgenommen. Es ist der Teil II, in dem ich meine Definition der Liebe liefere und auf die antinomischen Bedürfnisse des Menschen sowie auf die Merkmale erfolgreicher Problemlöser nach Dörner (1983) eingehe. Die Folien dazu.

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