Meine Innovationen seit 1982.

Natürlich lassen sich eigene Innovationen erst im Nachhinein (a posteriori) als solche erkennen, wenn die Prozesse abgeschlossen sind und sich als erfolgreich erwiesen haben. Meine Innovationen beschreibe ich jetzt, im Rahmen einer Reflexion über meine wissenschaftlichen Bemühungen.

1. 1982-2017:
Entwicklung eines Neuen Menschenbildes beruhend ausschließlich auf Gehirnforschung, Bedürfnisforschung, Glücksforschung und Systemtheorie.
2. 2011:
Entdeckung, dass Denken (Informationsverarbeitung und Konzeptualisierung) ein zentrales Grundbedürfnis ist.
3. 2017:
Entdeckung, dass ein neues Menschenbild zu Neuen Menschenrechten führen muss. Diese neuen Menschenrechte (Art.1 bis 6) sind direkt von den Grundbedürfnissen abgeleitet.

Ich hatte das Glück, an einem bedeutsamen Paradigmenwechsel mitwirken zu dürfen.

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Margret Ruep und LdL

(Andreas Sägesser: dieser Eintrage von Margret Ruep ist in einer Facebookgruppe „Selbstorganisiertes Lernen – gelebt“ entstanden. Falls jemand interessiert ist in dieser Gruppe mitzudenken … – ich lade dich gerne ein.)

Margret Rueps Bericht über ihre überaus erfolgreiche Karriere, in der auch LdL eine wichtige Rolle gespielt hat

(…) Ich hatte noch einen sehr systematischen Aufbau einer Unterrichtsstunde im Studium gelernt (Geplantes Lehrerverhalten – Erwartetes Schülerverhalten z. B. oder Motivationsphase—etc..). Ich habe dann durch mein Weiterlernen erfahren, dass manche Dinge einfach falsch waren, was ich im Studium gelernt hatte. Zunächst ist es wichtig, systematisch eine Unterrichtseinheit vorzubereiten – dann aber ist es so wichtig (und viele Lehrer kommen dort nicht an, sondern landen im Klagen über die immer dümmer werdenden SchülerInnen), situativ handeln zu lernen. Vor allem habe ich durch den Kontakt mit Jean-Pol Martin meinen Unterricht grundlegend weiterentwickelt. Ich arbeitete damals an einer Dissertation zum Thema Interessenbildung (kein Wunder, das war nämlich das Thema meiner Lehrerwirklichkeit und ich wollte durch ein berufsbegleitendes Weiterlernen Lösungen für mich finden). Mein Mann machte mich damals auf eine Sendung des Bayrischen Rundfunks aufmerksam. Ich kann mich genau daran erinnern. Ich saß damals an meiner Schreibmaschine (kaum mehr vorstellbar im Zeitalter der Computer) – „Komm. mal schnell, da ist einer in Bayern, der macht ähnliche Dinge wie du“ – und ich war vom ersten Moment an fasziniert und habe Kontakt aufgenommen (das war Ende der 90-er Jahre. Seitdem habe ich mit LdL in Baden-Württemberg gearbeitet und das später, als ich die Möglichkeit dazu hatte, in die Lehrerbildung implementiert. Durch die Diss. – während der ich über 3 Jahre jede Woche an den 3 Schularten Hauptschule, Realschule, Gymnasium jeweils gleiche Klassenstufe, gleiches Thema unterrichtet habe – habe ich so viel dazu gelernt, dass ich meinen gesamten Unterricht völlig umgekrempelt habe. Danach habe ich grundsätzlich vom Schüler her gedacht („lernseits“), habe mit den Schülern zusammen bereits die Schuljahresplanung gemacht. Sie haben die Lehrpläne von mir bekommen und wir haben das auf die Wochen verteilt, haben gemeinsam überlegt, welche Projekte gemacht werden sollen und können, welche anderen Lernorte außerhalb der Schule besucht werden können. Es war überwältigend, was passiert ist: Ich war nie wieder gestreßt. Meine Schüler habe ich immer positiv erlebt, weil sie mit ihren Aktivitäten auch zeigen konnten, welches Potential in jedem Einzelnen steckt. Es war ein einziges Flow. Als ich Schulleiterin wurde, habe ich Jean-Pol an die Schule eingeladen und meine Kollegen haben gesehen, wie gut das mit Ldl funktionieren kann. Nicht jeder hat das gleich ausprobiert, aber dennoch einige. Und die Stimmung war so, das sie sich leichter auf neue Dinge einlassen konnten als vorher. Das gilt übrigens auch für die Schulleitung – Lehrer haben ein unglaubliches Potential, das man als Schulleiter sehen und wahrnehmen muss – und dann entsprechend den Kontext, die Kultur einer Schule gestalten muss. Das habe ich zumindest versucht (begleitend dokumentiert und 1997 als Publikation veröffentlich „Innere Schulentwicklung“. Wenn man die Schaarschmidt -Studie betrachtet, in der zutage kommt, wieviel „ungeeignete“ Lehrer wir haben, dann ist das ein Desaster, weil etwas im Studium nicht hinreichend gelernt wird – das stetige Reflektieren dessen, was man tut. Im Rahmen der LERNENDEN ORGANISATION ist es die Reflexion der MENTALEN MODELLE im Modus des DIALOGS. Ich habe mir dann angewöhnt, mich immer mit denjenigen zu vernetzen, die in ähnlicher Weise an stetiger Verbesserung ihres Unterrichts interessiert waren. So habe ich Kontakt aufgenommen mit Norm Green, damals ausgezeichnet als weltbester Schulentwickler in Ontario/Kanada. Es gab dann die Möglichkeit, ihn nach Baden-Württemberg einzuladen und Multiplikatoren auszubilden in dem erfolgreichen kanadischen Konzept „Cooparative Learning“ – ein sehr systematisches Konzept (sehr viel Ähnlichkeit mit Lernen durch Lehren / LdL, mit dem die Kanadier innerhalb weniger Jahre von einem unteren Rang nach ganz oben kamen im Bildungssystem). Hier ist eine wichtige Grundlage: die 5 Faktoren der Selbstwirksamkeit (Safety-To be oneself-Sense of belonging-Mission-competence). Ich werde dazu gleich eine Präsentation einstellen. Auf jeden Fall ist alles, was die SOL-gruppe hier macht, der richtige Weg, um den Schülern gerecht zu werden. Es geht immer darum, von den Lernenden her zu denken. Ihre Welt hat sich radikal verändert, seit ich als Lehrerin einmal angefangen habe. Sie wachsen mit Dingen und Ideen auf, die für mich noch ganz fremd waren. Ich kann mich erinnern, als erstmals die Frage aufkam, dass man Computer in der Schule einrichten solle, gab es in meinem damaligen Kollegium eine heftige Diskussion bis dahin, dass jemand das „Teufelszeug“ auf keinen Fall in der Schule wissen wollte. Kaum mehr vorstellbar heute – und wenn ich meine beiden Enkelsöhne betrachte, die im selben Haus wohnen, in dem ich aufgewachsen bin – dann haben sie in manchen Teilen die gleiche Umgebung, andererseits natürlich ein gänzlich andere Situation (bei mir gäb es an Technik nur ein Radio und elektrisches Licht – noch nicht einmal eine Hausklingel, die man da im Dorf nicht brauchte, meist hat man die Türen ohnehin aufgelassen). Wenn wir beim Unterricht stehen bleiben auf dem Stand der Zeit, wenn wir als Lehrer anfangen, kommt der Effekt, dass die Schüler sich aufgrund veränderten Umfelds anders sind, als wir uns das vorstellen – und unreflektiert finden wir sie „dümmer“ und was uns sonst noch an Negativzuschreibungen einfällt. Ich finde übrigens, dass Kinder und Jugendliche es heute schwerer haben, weil sie lernen müssen, mit einer Flut von Informationen umzugehen und dabei das „Richtige“ zu finden. Genau das ist es, was sie hauptsächlich lernen müssen – und dabei noch Spß am Lernen entwickeln sollten („Exploratives Verhalten“ – „Konzeptualisieren“ usw.) .

Was braucht der Menschen, um glücklich zu sein. Zur Memorierung.

1.Maslow: Bedürfnispyramide

Sinn/Transzendenz

Selbstverwirklichung

Soziale Anerkennung

Soziale Beziehungen

Sicherheit

Physiologische Bedürfnisse

2 Erweiterungen durch Martin

2.1. Bedürfnis nach Kontrolle (Lebenserhaltung):

Kontrolle bedeutet, „die Situation im Griff haben“. Genau betrachtet ist Kontrolle existentiell im Sinne der Lebenserhaltung. Dauerhafter Verlust von Kontrolle führt zum Tod. Das Kontrollgefühl signalisiert, dass man in der Lage ist, das eigene Leben zu erhalten. Und das Leben zu erhalten ist das Ziel jeder Aktivität und jeder Handlung. Auf diesem Hintergrund fällt auf, dass alle von Maslow aufgelisteten Grundbedürfnisse sich dem alles einschließenden Bedürfnis nach Kontrolle unterordnen lassen.

– Informationsverarbeitung und Kontrolle

Ohne die permanente Verarbeitung der aus dem Umfeld strömenden Informationen wäre der Organismus sehr schnell von der Umwelt abgekoppelt und nicht mehr lebensfähig. Es muss für permanente kognitive Kontrolle des Umfeldes gesorgt werden. Deshalb muss Informationsverarbeitung auch mit Freude verbunden werden.

-Konzeptualisierung (Denken)

Auf der mentalen Ebene ist zwar Informationsverarbeitung mit positiven Gefühlen verbunden. Mit Flow belohnt wird allerdings vor allem die Konzeptualisierung. Unter Konzeptualisierung ist die Erstellung von kognitiven Schemata zu verstehen, die umfangreiche Informationen zu kompakten, handlungsmotivierenden Modellen bündeln.

-Dialektisches Denken

Jeder Gedanke, jede Handlung führt zu einem Gegengedanken bzw. einer Gegenhandlung. Dieser Gegengendanke ist zu begrüßen, denn er löst eine Reflexion aus, die, wenn eine effektive Strategie eingesetzt wird, in einer Synthese aufgehoben wird. Dialektisches Denken führt permanent zu einer Integration scheinbar widersprüchlicher Positionen, die sich auf einer (höheren) Ausgleichlinie vereinen und weiterentwickeln. Gerade für politisch Handelnde kann diese Erkenntnis sehr fruchtbar sein, denn sie ermöglicht ein gemeinsames Angehen von Problemen über Parteien hinweg.

2.2. Erkenntnisinstrumente: Systemtheorie

-Spannungsfeld von Gegensätzen: Menschen bewegen sich im Spannungsverhältnis zwischen antinomischen Bedürfnissen.

Kontrolle/ Unbestimmtheit

Ordnung/ Chaos

Klarheit/ Unschärfe

Einfachheit/ Komplexität

Integration/ Differenzierung

Gesellschaft/ Individuum

Zwang/ Freiheit

Konkretion/ Abstraktion

Linearität/ Nicht-Linearität

Zentralisierung/ Dezentralisierung

Menschen sehnen sich bewusst nach Ordnung, Klarheit, Einfachheit… Aber sehr schnell werden ihnen solche Strukturen langweilig. Der Bauplan der Natur sieht vor, dass Lebewesen permanent trainieren, Unbestimmtheit, Chaos, Komplexität und Unklarheit zu reduzieren. Menschen sind so konstruiert, dass sie Chaos, Unbestimmtheit und Komplexität aufsuchen, um daraus Ordnung, Klarheit und Einfachheit zu schaffen. Den Zustand, den sie zur Lebenserhaltung immer wieder herstellen müssen, ist das Gleichgewicht zwischen beiden Bedürfnistendenzen. Die Belohnung für diese Anstrengungen sind Flow-Gefühle.

2.3. Verhaltensempfehlungen

-Exploratives Verhalten und Flow

Es besteht der Drang, die kognitive Kontrolle zur Lebensgestaltung nicht nur zu erhalten sondern auch auszudehnen. Es werden weitere Handlungsfelder gesucht und kognitiv durchdrungen. Unter explorativer Haltung versteht man die Bereitschaft von Menschen, sich in Situationen zu begeben, die ein hohes Maß an Unbestimmtheiten enthalten. Exploratives Verhalten muss belohnt werden. Das mit explorativem Verhalten erreichte Kontrollgefühl findet seinen Höhepunkt in dem Flow-Effekt (Gefühl des Fließens, des Aufgehens in einer Handlung).

Die Voraussetzung sind folgende:

  • Unbekannte Felder betreten, Neues entdecken;
  • Situationen mit offenem Ausgang, für die man die Verantwortung trägt;
  • Probleme lösen, hohe Anforderungen bewältigen;
  • Ausschöpfen der eigenen Ressourcen;
  • Gefühl der Selbstentgrenzung;
  • Kontrolle über das eigene Handeln und das Umfeld.

– Strukturempfehlungen: Projekt als glückgenerierende Struktur

Auf der Suche nach Aufgabenprofilen, die permanent Konzeptualisierung verlangen, hohe Potenziale zur Befriedigung der Grundbedürfnisse enthalten und gleichzeitig Flow-Gefühle dauerhaft induzieren stößt man rasch auf die Projektstruktur. Im Projekt sind alle Bedingungen erfüllt, die förderlich für die Befriedigung der Grundbedürfnisse sind: soziale Einbindung, soziale Anerkennung, Selbstverwirklichung und Sinn.

4. Gehirnforschung

(Aus: Tobias Esch, Die Neurobiologie des Glücks – Wie die Positive Psychologie die Medizin verändert, 2012, S.54f.)

„(…) Soziales Engagement und ein offener, inniglicher zwischenmenschlicher Kontakt werden belohnt und im Körper glückbringend und selbstversichernd, beruhigend sowie angstlösend „übersetzt“. Die beschriebenen Eigenschaften des sozialen Gehirns lassen es schon vermuten: Neurobiologisch finden wir eine Beteiligung von Oxytocin, Serotonin, aber auch (…) von endogenem Morphium. Dieses neurochemische Potpourri wirkt wie ein Glückscocktail: Prosoziales, gar liebevolles Verhalten und Kommunizieren, Sicherheitsempfinden und Selbstvertrauen, Offenheit und einlassende Akzeptanz, Präsenz, Verbundenheit und Berührung ohne zu werten, kurzum, eine sichere und positive Beziehung zum Selbst und dem Anderen. (…) Mitnehmen wollen wir aus diesem Abstecher, dass die Fähigkeit zur inneren Einstimmung und sicheren Einlassung auf andere Menschen grundsätzlich in uns angelegt ist. Damit steht uns die Möglichkeit eines stabilisierenden Gefühls von Verbundenheit mit anderen und mit der Erfahrung von Moment zu Moment sowie mit unserem authentischen Selbst prinzipiell zur Verfügung. Das mehrt Glück und lindert Leid. Auch weil der endogene Belohnungskreislauf eine offene und rezeptive Aufmerksamkeit belohnt. Authentizität einerseits und Resonanz andererseits führen auch zu dem Gefühl der Freiheit, des Ankommens, ja sogar zu einer Form der Selbstempathie, die nichts mit egoistischer Selbstliebe oder Selbstmitleid zu tun hat.“

4. Glücksforschung

Die Glücksforschung zeigt, dass zwei Quellen des Glückes immer wieder an erster Stelle genannt werden:

-die Einbindung in einem sozialen Verband (Familie, Freunde)

-die Sinnhaftigkeit und die Selbstwirksamkeit

5.  Davon abgeleitet: Die Neuen Menschenrechte (nach Martin, 2018):

Diese „Neuen Menschenrechte“ sind im Gegensatz zu den existierenden nicht religiös oder philosophisch begründet, sondern sie knüpfen an Erkenntnisse der Glücksforschung, der Bedürfnisheorie, sowie der Neurowissenschaften.

Die unter den einzelnen Artikeln aufgeführten Nummern weisen auf Texte aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die sich zu den jeweiligen Abschnitten einfügen lassen.

Präambel:Glück
Ziel aller Maßnahmen weltweit ist die Schaffung von Strukturen (wirtschaftlichen, politischen, ethischen), die für ein Mehr an Entfaltung für die Natur und an Glück für alle Lebewesen sorgen. Die nachfolgenden Artikel bilden dazu Voraussetzungen.

Allg. Erklärung: entfällt

Artikel 1: Denken

Zentrales Grundbedürfnis des Menschen ist das Denken (Informationsverarbeitung und Konzeptualisierung).
Es müssen Bedingungen geschaffen werden, damit alle Menschen Zugang zu Informationen und zur Möglichkeit der Konzeptualisierung erhalten. Denken setzt die Realisierung der Artikel 2 bis 6 voraus.

Allg. Erklärung: Artikel 18, 19, 26, 27

Artikel 2: Gesundheit

Alle Maßnahmen werden weltweit getroffen, damit Lebewesen ihre physiologischen Bedürfnisse befriedigen können (z.B. Schlaf, Nahrung, Sexualität). Mit der Natur als Reservoir wird sorgfältig und schonend umgegangen.

Allg. Erklärung: Artikel 24, 25

Artikel 3: Sicherheit (Einkommen und Wohnung)

Es wird weltweit angestrebt, Strukturen zu schaffen, die ein Maximum an Sicherheit für alle Lebewesen sorgen. Mit der Natur wird auch in diesem Zusammenhang schonend umgegangen.

Allg. Erklärung: Artikel 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 14, 15, 17, 22, 28

Artikel 4: Soziale Einbindung

Es wird weltweit dafür gesorgt, dass Lebewesen sich in einem sozial stützenden Umfeld bewegen können. Es sollen Strukturen geschaffen werden, die Selbstverwirklichung sozial unterstützen.

Allg. Erklärung: Artikel  1,  16, 20, 22, 25, 26, 27

Artikel 5: Selbstverwirklichung und Partizipation

Es ist weltweit dafür zu sorgen, dass Lebewesen alle ihre Potenziale zur Entfaltung bringen können. Dabei ist schonend mit der Natur umzugehen. Die Entfaltung des Einzelnen kann nur im Rahmen der ihn umgebenden Strukturen erfolgen. Es muss die Möglichkeit bestehen, Einfluss auf diese Strukturen zu nehmen, also teilzunehmen. Die Gesellschaft ist darauf angewiesen, dass möglichst viele ihre intellektuellen, emotionalen und materiellen Ressourcen dafür zur Verfügung stellen können.

Allg. Erklärung: Artikel 12, 13, 17, 18, 19, 20, 21, 23, 24, 25, 26, 27

Artikel 6: Sinn

Es wird weltweit dafür gesorgt, dass Lebewesen ihr Leben als sinnvoll und befriedigend empfinden.

Allg. Erklärung: entfällt

Die Neuen Menschenrechte: Haushaltsrede von Christian Lange im Ingolstädter Stadtrat

Haushaltsrede BGI 2017 (pdf)

Bild könnte enthalten: 3 Personen, Personen, die sitzen und Anzug

 

Neue Menschenrechte

Texte

1. Basispapier: Wir brauchen neue Menschenrechte  (2 Seiten)

2. Anwendung in der Politik: Entscheidungshilfen für Politiker  (8 Seiten)

3. Fassung mit etwas Theorie zu „Wir brauchen neue Menschenrechte“ (4 Seiten)

4. Gesamttheorie: „Lernen durch Lehren: Konzeptualisierung als Glücksquelle“  (20 Seiten)

5. Baustelle für eine umfangreiche Publikation: „Glück und Politik“

Die Neurobiologie des Glücks.

Ein wichtiges Buch für Menschen, die glückbringende Strukturen schaffen wollen!

Tobias Esch. 2012. Die Neurobiologie des Glücks – Wie die Positive Psychologie die Medizin verändert. Stuttgart/New York: Georg Thieme Verlag.

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En marche: j’aime!

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Le Campus

Pour nous, à La République En Marche, l’action politique ne se cantonne pas à l’activité des ministères et du Parlement. Quand les citoyens s’engagent, quand ils débattent, quand ils trouvent des solutions ensemble, ils participent pleinement à l’exercice de la démocratie.

Mais nombreux sont ceux qui ne franchissent pas le pas, faute de moyens, de temps. Aussi parce que la politique ne leur parle plus.

Notre volonté, à La République En Marche, c’est d’être un déclencheur, un catalyseur et un accélérateur de cet engagement des citoyens dans la vie politique.

C’est pourquoi nous lançons le Campus. C’est notre espace de formation pour les citoyens. Vous y trouverez toutes les ressources pour vous lancer : de quoi s’inspirer, se former et, enfin, passer à l’action. Ces outils sont ouverts à toutes et à tous, sans condition !

Rendez-vous lundi à 20h pour le lancement de notre première formation sur L’argent Public.

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