Antinomien? Was ist das?

Systeme (auch Menschen) bewegen sich im Spannungsfeld von Antinomien (Gegensätzen). Beispielsweise von zentripetalen und zentrifugalen Kräften. Um das Gleichgewicht zu halten (Kontrolle), muss permanent für Ausgleich zwischen den beiden Tendenzen aktiv gesorgt werden. ________________________________________________ 45 Minuten 15 Minuten: Vorstellung des Konzeptes 15 Minuten: Gespräche in Zweiergruppen: Inwiefern führt diese Erkenntnis zu mehr Kontrolle und mehr […]

Neuronenverhalten? Wozu?

Dass exploratives Verhalten günstig für ein gelungenes Leben ist, wissen wir. Durch Exploration dehnt das Individuum seine Kontrolle über sein Lebensumfeld hinaus. Exploratives Verhalten wiederum setzt sich zusammen aus bestimmten Haltungen, die metaphorisch als „Neuronenverhalten“ bezeichnet werden. ________________________________________________ 45 Minuten 15 Minuten: Vorstellung des Konzeptes 15 Minuten: Gespräche in Zweiergruppen: Inwiefern führt Neuronenverhalten zu mehr […]

Zentripetale vs. zentrifugale Kräfte in einer Gruppe

Systeme bleiben dadurch stabil, dass sich zentripetale und zentrifugale Kräfte im Gleichgewicht halten. Gelingt es nicht, so löst sich das System auf (die zentrifugalen Kräfte sprengen das System) oder es erstickt (die zentripetalen Kräfte verhindern Expansion). Diese Metapher hilft, zahlreiche Phänomene innerhalb von Gruppen zu beschreiben und kontrollierbar zu halten. ________________________________________________ 45 Minuten 15 Minuten: […]

NMR-Module

Folgende Modules sind für 45 Minuten-Sessions gedacht. Adressaten sind Menschen, die über ihre Bedürfnisse und die ihrer Mitmenschen nachdenken wollen, beispielsweise weil sie in sozialen Berufen aktiv sind. 1.>>>Was top-down mit uns anstellt. Bottom-up die Welt verändern! Mehr Kontrolle gewinnen! – Können wir unsere Bedürfnisse in unserer Alltagswelt so befriedigen, dass wir uns glücklich fühlen? […]

Warum sollen wir „dialektisch“ denken?

Unsere Handlungen haben nur ein Ziel: die Lebenserhaltung. Und die Lebenserhaltung läuft über die Kontrolle unseres Lebensfeldes. Auch das Denken gehört dazu (kognitive Kontrolle). Dialektisch Denken bedeutet, dass wir die Position des anderen in den Blick nehmen und versuchen, in unsere eigenen Überlegungen miteinzubeziehen, so dass wir unsere kognitive Kontrolle ausweiten. Es hat den Vorteil, […]

Warum sollen wir uns explorativ verhalten?

Davon ausgehend, dass das zentrale, alles einschließende Bedürfnis des Menschen in der Kontrolle seines Lebensfeldes besteht (Lebenserhaltung), so entspricht exploratives Verhalten einer Ausdehnung von Kontrolle. _______________________________________________________ 45 Minuten 15 Minuten: Vorstellung des Konzeptes 15 Minuten: Gespräche in Zweiergruppen: Welche Bedürfnisse werden durch exploratives Verhalten befriedigt? 15 Minuten: Auswertung im Plenum _______________________________________________________ 1.Exploratives Verhalten führt zur […]

Was Top-down mit uns anstellt.

Bottom-up die Welt verändern! Mehr Kontrolle gewinnen! – Können wir unsere Bedürfnisse in unserer Alltagswelt so befriedigen, dass wir uns glücklich fühlen? Welche Veränderungen müssten wir in unserer Lebenswelt vornehmen, um unsere Situation (noch) zu verbessern?“ ________________________________________________ 45 Minuten 15 Minuten: Vorstellung des Konzeptes 15 Minuten: Gespräche in Zweiergruppen: 1. Welche Bedürfnisse werden erfüllt? 2. […]

LdL/NMR-Theorie: Gesamtpaket

Theorie-Austattung für die Gründung von autonomen, vernetzten Gruppen mit dem Ziel einer breiten bottom-up Transformation der Gesellschaft. Der Anfang von LdL (spezifisch für den Fremdsprachenunterricht) 1.Für eine Übernahme von Lehrfunktionen durch Schüler (1986) 2.Schüler in komplexen Lernumwelten (1988) LdL/NMR-Theorie für Anfänger („Weltverbesserungsansatz“) Aufsätze 1.„Weltverbesserungskompetenz“ als Lernziel? (2002) 2. Lernen durch Lehren: Konzeptualisierung als Glücksquelle (2018) […]

LdL/NMR-Theorie für Anfänger

Aufsätze 1.„Weltverbesserungskompetenz“ als Lernziel? (2002) 2. Lernen durch Lehren: Konzeptualisierung als Glücksquelle (2018) Terminologie (bei Bedarf) LdL-Glossar Das LdL/NMR-Team Akteur*innen Materialien Neue Menschenrechte: Leporello Kärtchen: LdL/NMR-Theorie für Fortgeschrittene Filed under: Aktionsforschung, Bürgerbeteiligung, Glück, Informationsverarbeitung, Integration,

Wozu soll man sich explorativ verhalten?

Quelle: Lernen durch Lehren: Konzeptualisierung als Glücksquelle (2018) „(…) 2.2.4 Exploratives Verhalten und Flow Es besteht der Drang, die kognitive Kontrolle zur Lebensgestaltung nicht nur zu erhalten sondern auch auszudehnen. Es werden weitere Handlungsfelder gesucht und kognitiv durchdrungen. Dies gilt für den Raum, aber auch für die Zeit. Man möchte andere Länder kennen aber auch […]