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Artikel 1: das Recht auf Denken (Kampf gegen Top-down!)


Neue Menschenrechte. Artikel 1 (das Recht auf Denken)

Abstract

Ziel aller Aktivitäten ist die Lebenserhaltung. Also die Kontrolle über den Organismus und über die für das Individuum relevante Umwelt. Dabei spielt das Denken eine zentrale Rolle. Das Denken schafft automatisch Top-down-Strukturen in dessen Umfeld, weil Top-down-Strukturen am leichtesten zu kontrollieren sind. Ein Nachteil von Top-down Strukturen in der Gesellschaft ist, dass neue Gedanken, die aus der Basis stammen, nur unter großen Schwierigkeiten die Top-down-Barrieren überwinden und die Ebene der kollektiven Reflexion erreichen. Es bilden sich undurchdringliche Top-down-Blasen. Dadurch entzieht sich ein Großteil der problembezogenen Informationen dem kollektiven Denkvorgang. Die Mindsets, die sich im Rahmen der Menschheitsgeschichte entwickelt haben und dem Top-down-Modell entsprechen, müssen kritisch durchleuchtet und notfalls ersetzt werden. Dies kann mithilfe der „Neuen Menschenrechte“ erfolgen. Jeder Mensch ist aufgefordert, seinen Lebensraum zu analysieren und die Hindernisse zu identifizieren, die einem glücklicheren Leben im Wege stehen. Politisch führt es zu einer massiven Ausbreitung der Bürgerbeteiligung. (…)

Fortsetzung:


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