Was Top-down mit uns anstellt.

Bottom-up die Welt verändern! Mehr Kontrolle gewinnen! – Können wir unsere Bedürfnisse in unserer Alltagswelt so befriedigen, dass wir uns glücklich fühlen? Welche Veränderungen müssten wir in unserer Lebenswelt vornehmen, um unsere Situation (noch) zu verbessern?“

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45 Minuten

15 Minuten: Vorstellung des Konzeptes

15 Minuten: Gespräche in Zweiergruppen: 1. Welche Bedürfnisse werden erfüllt? 2. Was muss noch verändert werden?

15 Minuten: Auswertung im Plenum

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1.Woher kommt das Top-down-Modell?

Das Kontrollbedürfnis als übergreifendes Motiv

Top-down

  • Von oben nach unten
  • Hochgradige Selbstreferenzialität
  • Eigene Mindsets und eigene Terminologie
  • Abschottung nach außen und Zugang nur über Insiderkontakte und gruppenkonformen Habitus
  • Hohe Affinität zur Autokratie/Oligarchie

Auswirkungen auf das Verhalten der Akteure

  • In der Partnerschaft
  • Im sozialen Umfeld

Auswirkungen auf die Gefühle der Betroffenen

  • Fremdbestimmung
  • Hiflosigkeit

Auswirkungen auf die Struktur der Gesellschaft

Hierarchie – Entstehung von Machtblasen (Verwaltungen, wissenschaftliche communities, Unternehmen, Parteien, Vereine…)

2. Wir wollen bottom-up

Materialien:

Mehr zum Thema Top-down vs. bottom-up

LdL/NMR-Theorie: Gesamtpaket

Interview mit Nicole Kern

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