Ralf Schwartzs Kärtchenrevolution

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So stellen sich Ralf Schwartz und Thomas Koch die Kärtchenrevolution vor

NEUE MENSCHENRECHTE – Von der Theorie in die gelebte Praxis

I. Jeder einzelne Mensch nimmt sich eine Karte und fragt sich:
– Kann/darf ich in meinem Job DENKEN? Werden mein Hirn und ich genügend gefordert? Oder liegen wir gemeinsam brach? Wird unser Potential verschwendet? Ich wäre glücklicher, wenn ich / mein Hirn stärker gefordert würde. Zudem würde ich mehr zum Erfolg des Ganzen beitragen, was wiederum andere glücklicher macht.
– So gehen jeder einzelne Pfleger, Kellner, Fastfoodverkäufer, Manager, Fabrikarbeiter, Schüler, Lehrer, etc, egal welchen Geschlechts, zu ihren Vorgesetzten, Partnern, Bezugspersonen und fragen wie sie mehr DENKEN können.
– So halten alle Menschen, jede/r Einzelne ihre Karte auf der Arbeit, in der Freizeit, im Stadtrat, bei Wahlen, im Krankenhaus und Seniorenheim, im Bus, beim Arzt und im Supermarkt hoch und weisen dort darauf hin, dass eines oder gar mehrere ihrer NEUEN MENSCHENRECHTE nicht beachtet werden.
– So kann eine große Bewegung entstehen, indem jede/r Einzelne für seine NEUEN MENSCHENRECHTE und gleichzeitig die aller Menschen kämpft. One-to-One. Grassroots. Von unten nach oben. Einer für alle, Alle für einen. Von Mensch zu Mensch. Gemeinsam. Empathisch. Engagiert. Effektiv.

II. Jeder einzelne Politiker und Manager und jede einzelne Marke nehmen sich zum ersten Male an den Menschen ein Beispiel und fragen all ihre Wähler und Konsumenten, ob sie alle sich mit ihren NEUEN MENSCHENRECHTEN ernstgenommen fühlen, was Politik und Wirtschaft (noch) tun können, den Menschen, jeden Menschen, sie, ihn, all ihre wahren Bedürfnisse zum ersten Male ernstzunehmen und wahrhaft glücklich zu machen.

In diesem Sinne!

An alle Unternehmen, die verzweifelt nach Mission Statements, brand purposes und Haltung suchen – dank Jean-Pol hat alles, was euer Unternehmen und eure Marken brauchen, nun Platz auf einer einzigen Postkarte …“

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4 Antworten

  1. Eine ausführlichere Erläuterung, was als Rechte für Denken im Netz garantiert sein sollte, findet sich in der Erklärung der digitalen Lernerrechte (https://de.wikiversity.org/wiki/Erkl%C3%A4rung_der_digitalen_Lernerrechte_Volltext).
    Martin Lindner beschreibt unter dem Stichwort „Lernende Organisationen“ Ansätze, wie Organisationen und Unternehmen davon profitieren können, wenn sie selbständiges Denken begünstigen (https://fontanefansschnipsel.blogspot.com/2019/04/martin-lindner-uber-lernende.html)

  2. Vielen Dank, lieber apanat! Das werden wir auf jeden Fall benutzen!

  3. Wie kreativ ist das denn?

    Ich muss dringend mit GlücksBürger loslegen …

    Mit freundlichen Grüßen Sylva Brit Jürgensen

    >

  4. Ja, Sylva! Zeig uns unbedingt was du mit den Glücksburgern machst!

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