Bürgerbeteiligungsrat in Ingolstadt?

1.10.2018

Christian Lange  teilt mit:
„Demokratie-Audit in Ingolstadt – das ist ein Projekt, welches ich gerne ab Mitte Oktober umsetzen werde. Es wird Bestandteil meiner schon angekündigten Initiative Bürgerbeteiligung …“

 

26.09.2018

Christian Lange teilt mit:

„Nach der Landtagswahl möchte ich allen vorschlagen, dass wir uns erst einmal mit der Umsetzung unseres Leitbildes Bürgerbeteiligung auseinandersetzen und diesen ersten Schritt aus dem Sommer 2017 in die politische Verwaltungsarbeit bestmöglich integrieren. Dazu brauchen wir eine fraktionsübergreifende Initiative im Stadtrat. Der nächste Schritt wird dann der Beteiligungsrat sein, der bedauerlicherweise derzeit mehrheitlich im Stadtrat abgelehnt wird. Hier brauchen wir noch Zeit für Überzeugungsarbeit.“

LdL: Bezugswissenschaften (bezogen auf den Artikel Martin, 2018)

Die LdL-Theorie bezieht sich auf eine Reihe von unterschiedlichen Wissenschaften. Der Vorteil: sie ist ganzheitlich. Der Nachteil: sie wird von keiner wissenschaftlichen community rezipiert, weil sie sich außerhalb der bestehenden akademischen Disziplinen und Institutionen bewegt.

Die einzelnen Abschnitte des Artikels: „Lernen durch Lehren: Konzeptualisierung als Glücksquelle“  (Martin, 2018)  lassen sich auf folgende Theorien/Wissenschaften beziehen:

1.

2.2. Glück: Grundbedürfnisse, Kontrolle, Flow und LdL

Bezug: Positive Psychologie – Bedürfnisforschung – Glücksforschung

2.

2.2.3:  Informationsverarbeitung und Kontrolle

Bezug: Neurowissenschaften

3.

2.2.4: Exploratives Verhalten und Flow

Bezug: Kognitive Psychologie – Emotionsforschung – Problemlösepsychologie

4.

2.2.5 Instrumente zur kognitiven Kontrolle liefern

Bezug: Systemtheorie

5.

2.2.6 Konzeptualisierung

Bezug: Gehirnforschung – Emotionsforschung – Denkpsychologie

6.

2.3. Denken und Glück aus Sicht der Philosophie

Bezug: Philosophie

7.

2.4. Projekt als glückgenerierende Struktur

Bezug: Glücksforschung

8.

2.5 Die Globalisierung und die Ausdehnung der Konzeptualisierungsräume

Bezug: Netzforschung

9.

2.6. Konzeptualisierung als Grundbedürfnis und Menschenrecht

Bezug: Politische Philosophie – Denkpsychologie – Glücksforschung

Meistzitierte Artikel/Bücher

Lernen durch lehren

JP Martin, R Kelchner
Timm, Johannes P.(Hrsg.), 211-219
108* 1998

 

Zum Aufbau didaktischer Teilkompetenzen beim Schüler: Fremdsprachenunterricht auf der lerntheoretischen Basis des Informationsverarbeitungsansatzes

JP Martin
G. Narr
74 1985

 

Vorschlag eines anthropologisch begründeten Curriculums für den Fremdsprachenunterricht

JP Martin
Gunter Narr Verlag
51 1994

 

Das Projekt“ Lernen durch Lehren“-eine vorlaeufige Bilanz

JP Martin
Fremdsprachen lehren und lernen 25, 70-86
40 1996

 

Lernen durch lehren: Paradigmenwechsel in der Didaktik

JP Martin, G Oebel
Deutschunterricht in Japan 12 (2007), 4-21
37 2007

 

„Weltverbesserungskompetenz “als Lernziel

JP Martin
Pädagogisches Handeln–Wissenschaft und Praxis im Dialog 6 (1), 71-76
31 2002

Martin 2018

PDF-Download

Jean-Pol Martin: Lernen durch Lehren: Konzeptualisierung als Glücksquelle. In: Olaf-Axel Burow, Stefan Bornemann (Hrsg.): Das große Handbuch Unterricht & Erziehung in der Schule. Carl Link Verlag, 2018. S. 345–360. ISBN 978-3-556-07336-0.

07336000

 

Englische Fassung: „Learning by teaching: Conceptualization as a source of happiness

Französische Fassung: „Enseigner pour apprendre: La conceptualisation comme source de bonheur“

In verständlicher Sprache: „Konzeptualisierung als Glücksquelle. Martin 2018 in verständlicher Sprache“