Worterklärungen zu „Weltverbesserungskompetenz …“ (Jean-Pol Martin, 2002)

Der Artikel: „Weltverbesserungskompetenz als Lernziel?“ (Jean-Pol Martin, 2002)

Begriffserklärungen von Peter Ringeisen für seine Schülerinnen ab Klasse 6

  1. A) In der Reihenfolge ihres Auftretens im Text

Paradigmenwechsel: Systemwechsel, grundlegende Änderung der Betrachtungsweise; ( _ Paradigma: Muster)

Didaktik: Lehre vom Lehren und Lernen; Unterrichtslehre

Pädagogik: Wissenschaft von der Erziehung und Bildung

Appellcharakter: Eigenschaften, die die Schülerin ansprechen und motivieren

Ressourcen: natürlich vorhandener Bestand von etwas

anthropologisch: Adj. zu Anthropologie (Wissenschaft vom Menschen und seiner Entwicklung)

kohärent: zusammenhängend

operationalisieren: theoretische Modelle so in Schritte einteilen, dass man sie einzeln durchführen und im Griff behalten kann

explorativ: erforschend, untersuchend

kognitiv: auf Erkenntnis beruhend, das Denken betreffend; Gegenteil: affektiv (vom Gefühl her verursacht)

intrinsisch: in einem Ding oder Sachverhalt vorliegend; Beispiel: Wer seine Arbeit tut, weil sie ihm Spaß macht und er sie wichtig findet, ist intrinsisch motiviert; wer dasselbe nur der Bezahlung wegen tut, die er dafür erhält, dessen Motivation ist extrinsisch.

antinomisch: widersprüchlich (Nomen dazu: Antinomie)

postulieren: hier eine grundsätzliche Annahme oder Voraussetzung aufstellen

physiologisch: hier den Körper betreffend

Meta-…: auf einer höheren Stufe oder Ebene befindlich; Beispiel: Mitten in der Diskussion begann eine Metadiskussion (eine Diskussion über die Diskussion und ihren Verlauf).

Linearität: hier zusammenhängende, logisch aufgebaute Erklärung (a priori: von vornherein)

hermeneutisch: einen Text oder ein Dokument auslegend und erklärend

Hypothese: unbewiesene (wissenschaftliche) Annahme, die noch eines Beweises bedarf

Metabolismus: Stoffwechsel

Ökonomie: hier sparsamer Umgang mit etwas

Fidelisierung: Gewinnen und Binden (einer Gruppe von Unterstützern)

Transzendenz: hier ein Ziel, das über die Begrenzung des einelnen menschlichen Lebens hinausreicht

Diskurs: Gespräch

altruistisch: uneigennützig, selbstlos

_______________________________________________________________________________________

_______________________________________________________________________________________

_______________________________________________________________________________________

_______________________________________________________________________________________

_______________________________________________________________________________________

Worterklärungen zu „Weltverbesserungskompetenz …“ (Jean-Pol Martin, 2002)

  1. B) Alphabetisch

altruistisch: uneigennützig, selbstlos

anthropologisch: Adj. zu Anthropologie (Wissenschaft vom Menschen und seiner Entwicklung)

antinomisch: widersprüchlich (Nomen dazu: Antinomie)

Appellcharakter: Eigenschaften, die die Schülerin ansprechen und motivieren

Didaktik: Lehre vom Lehren und Lernen; Unterrichtslehre

Diskurs: Gespräch

explorativ: erforschend, untersuchend

Fidelisierung: Gewinnen und Binden (einer Gruppe von Unterstützern)

hermeneutisch: einen Text oder ein Dokument auslegend und erklärend

Hypothese: unbewiesene (wissenschaftliche) Annahme, die noch eines Beweises bedarf

intrinsisch: in einem Ding oder Sachverhalt vorliegend; Beispiel: Wer seine Arbeit tut, weil sie ihm Spaß macht und er sie wichtig findet, ist intrinsisch motiviert; wer dasselbe nur der Bezahlung wegen tut, die er dafür erhält, dessen Motivation ist extrinsisch.

kognitiv: auf Erkenntnis beruhend, das Denken betreffend; Gegenteil: affektiv (vom Gefühl her verursacht)

kohärent: zusammenhängend

Linearität: hier zusammenhängende, logisch aufgebaute Erklärung (a priori: von vornherein)

Meta-…: auf einer höheren Stufe oder Ebene befindlich; Beispiel: Mitten in der Diskussion begann eine Metadiskussion (eine Diskussion über die Diskussion und ihren Verlauf).

Metabolismus: Stoffwechsel

Ökonomie: hier sparsamer Umgang mit etwas

operationalisieren: theoretische Modelle so in Schritte einteilen, dass man sie einzeln durchführen und im Griff behalten kann

Pädagogik: Wissenschaft von der Erziehung und Bildung

Paradigmenwechsel: Systemwechsel, grundlegende Änderung der Betrachtungsweise; ( _ Paradigma: Muster)

physiologisch: hier den Körper betreffend

postulieren: hier eine grundsätzliche Annahme oder Voraussetzung aufstellen

Ressourcen: natürlich vorhandener Bestand von etwas

Transzendenz: hier ein Ziel, das über die Begrenzung des einelnen menschlichen Lebens hinausreicht

_______________________________________________________________________________________

_______________________________________________________________________________________

_______________________________________________________________________________________

_______________________________________________________________________________________

Zusammenstellung: P. Ringeisen, 2017

Advertisements

Eine Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: