Highlights (schöne Emergenzen)

Résumé: Manchmal erlebe ich mit besonderer Intensität Feed-Backs, die mein Werk „transzendieren“, ihm also eine überzeitliche Dimension verleihen. Gestern waren es drei!

1.

Markus Zurwesten, den ich vor 20 Jahren als Schüler hatte und damals mit meinem „Anthropologischen Modell“ traktierte, teilt mir zum Thema Dialektik und Antinomien Folgendes mit:

„Es hilft mir täglich Menschen besser zu verstehen, Sichtweisen anzuerkennen und eine Entwicklung zu verfolgen…herzlichen Dank für die „Prägephase“ ohne die es heute oftmals schwerer wäre Entscheidungen treffen und Konsens zu finden.“

2.

Özlem Ögretici-Kulaich bin vom Neuron wirkilch begeistert endlich kann ich mich identifizieren.Vielen Dank Herr Jean-Pol Martin für diese wissensquellen.Ich fühle fühle mich gefordert und inspiriert.“

3.

Andreas Gryphius

„Dieser Holzschnitt soll die psychischen Vorgänge in einer Schulklasse sichtbar machen. Der künstlerischen Darstellung liegt Jean-Pol Martins Theorie der plötzlichen Emergenz zu Grunde. Wie man sieht, verhalten sich die Neuronen im Klassenraum, bzw. im Kopf der Schüler, sehr unterschiedlich. Sie feuern ab oder kreisen gemächlich in ihren Orbitalen um die Köpfe. Sie sind in dieser freien, nicht ganz wissenschaftlichen Arbeit, überall verteilt!
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Fazit: Über den Sinn meines Lebens mache ich mir keine Sorgen!

 

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