LdL-Geschichte in 4 Videos: 1984 – 2014

1984

1992

 2004 (ab 35:11)

2014

 

4 Antworten

  1. Sehr cool, vielen Dank – und nützlich. Kann ich eventuell auch im Kollegen-Konflikt um LdL verwenden. In diesem Jahr hat sich da einiges getan: rücke die LdL Front immer weiter nach vorne und lasse Studierenden kreative Freiräume, wie hier (Okt 2015). Die Online-LdL Linie bleibt auch interessant – hier könnte ich noch mehr LdL machen (siehe neue Präsentation (für Jan 2016)). We schnell die Zeit vergeht!!! Dieses Jahr ist nur so vorübergerast…Dir vielen Dank für die fortgesetzte Motivation und Euch frohe Festtage und guten Rutsch.

  2. Danke, lieber Marcus! Es freut mich sehr, dass du als einer der wenigen Hochschullehrer dicht an LdL bleibst. Wir wurden in Münster vom Kollegen Hans-Joachim Jürgens zu einer von ihm sehr gut organisierten LdL-Tagung eingeladen und haben zahlreiche Vorträge gehalten. Wir kamen sehr gut an bei den eingeladenen Lehrern und Praktikern (von Begeistung bis zur Euphorie). Die Reaktion der Kollegen Fachwissenschaftler war sehr kritisch, so dass wir leider Münster nicht als LdL-Hochburg aufbauen können! Umso toller, wenn du so offensiv an der LdL-Front agierst!

  3. Gerne, lieber Jean-Pol! Bin neugierig, warum die Fachwissenschaftler (Didaktiker? Oder Experten in spezifischen Fächern, also keine Didaktiker?) LdL so kritisch sahen? Meine Erfahrungen damit bleiben positiv – und es ist nur eine Zeitfrage wie viel und wie oft und wie gerne. Schöne Grüße zum Jahresende!

  4. Die Fachwissenschaftler (Literaturwissenschaftler, Sprachwissenschaftler) kennen LdL nicht. Sie haben ihre eigenen, ihren Gegenständen angemessenen Theorien ((Michel Foucault, Jacques Derrida, Gilles Deleuze, Paul de Man) und keinen Grund, sich mit Didaktik und Pädagogik zu befassen. Wenn aber ein Didaktiker wie ich seine eigene, selbstentwickelte Theorie mitbringt und nicht an ihre theoretischen Interesse anknüpft, sind sie in der Regel erbost. Das ist nicht viel anders mit Uni-Didaktikern, die sich wenig mit der Praxis befassen. Ganz anders sieht es natürlich mit Praktikern aus, weil sie sehen, dass wir Lösungen zu ihren dringenden Problemen bringen. Daher die Kluft in der Rezeption, wenn man im universitären fachwissenschaftlichen Raum auftritt und im Saal auch Praktiker sitzen. Letztere sind sehr angetan, die anderen fast empört.

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