LdL-Geschichte in 5 Videos: 1984 – 2020

1984

1992

 2004 (ab 35:11)

2014

2020

AK: „Was braucht der Mensch, um glücklich zu sein“: Tagesordnungen und Kurzprotokolle.

Tagesordnung 13.02.2016:
1. Berichte über die Hausaufgaben (Glückspotentiale erkennen und nutzen)
2. Festigung des Glücksmodells und der Terminologie
3. Vorbereitung: Neuronenverhalten – Netzsensibilität
https://jeanpol.wordpress.com/2016/01/30/torsten-larbig-ueber-neuronenverhalten-und-netzsensibilitaet/

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Kurzprotokoll Treffen 30.01.2016
Anwesend: 8 Teilnehmer

1. Berichte über die Hausaufgabe „Schaffung von Glücksstrukturen“. Es wurden ausführliche Aktivitäten entfaltet, insbesondere im familiären Bereich und im beruflichen Umfeld. Der Schwerpunkt lag auf der expliziten Anerkennung von Verhalten und „Leistungen“ von Familienmitgliedern. Ferner wurde vielfach das Glücksmodell direkt im Umfeld als Basis zur Eigenreflexion erläutert und zur Anwendung empfohlen. Darüber hinaus wurde aktiv in konfliktuellen Situationen Deeskalation engestrebt und erreicht. Schließlich wurde über systematisches und wiederholtes exploratives Verhalten berichtet. Aus meiner Sicht beachtliche Erfolge also.
2. Das Glücksmodell wird für die neuen Teilnehmern dargestellt (von Marius Müller) und anhand zalreicher Beispiele veranschaulicht. Die Terminologie wird erneut eingeübt, insbesondere „lange Inkubation, plötzliche Emergenz“, „Exploratives Verhalten“, die Busmetapher, die Gruppe als neuronales Netz. Ferner wurden Ereignisse aus der Stadtpolitik analytisch erörtert.
3. Hausaufgaben: die TN nehmen sich Konkretes vor, sowohl im familiären als auch im beruflichen Kontext. Dabei wird das Glückmodell offensiv nach außen kommuniziert und dessen Nützlichkeit anderen vermittelt.
Nächstes Treffen: 13.02.2016Vorbereitung: „Neuronenverhalten“ – „Netzsensibilität“:

Hervorragende Vorstellung der beiden Konzepte im Rahmen einer Ringvorlesung an der Universität…
jeanpol.wordpress.com

Tagesordnung 30.01.2016:
1. Berichte über die Hausaufgaben:
Ist es mir gelungen, Glückspotentiale in meinem Umfeld zu erkennen und zu nutzen (z.B anderen Anerkennung zukommen zu lassen)? Ist es mir gelungen, Selbstverwirklichungsräume für andere bereitzustellen?
2. Wiederaufgreifen des Glücksmodells: Terminologie festigen und neue Begriffe: „Komplexitätskompression“, „Neuronenmetapher“.
3. Arbeitsgruppen: Fortsetzung der begonnenen Projekte (Unglücksquellen identifizieren und minimieren, Glücksräume erkennen und ausbauen).

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Kurzprotokoll des Treffens am 16.01.2016:
Anwesend: 10 TN
1. Berichte über die Hausaufgabe:
„Erkenne Glückspotentiale in deinem unmittelbaren Umfeld, insbesondere die Möglichkeit, das Bedürfnis nach Anerkennung zu befriedigen.“
Zahlreiche überzeugende, glückbringende Erfahrungen werden beschrieben, insbesondere im familiären Bereich.
2. Wiederaufgreifen und Vertiefung des Glücksmodells. Die Begriffe werden erneut besprochen, insbesondere „Ressourcenorientierung“, „Exploratives Verhalten“, „Antinomien“, „Flow“, „Konzeptualisierung“, „Lange Inkubation, plötzliche Emergenz“, „Spermienmetapher“.
3. Hausaufgaben:
– Weiterausbauen der im Rahmen der letzten Hausaufgabe eröffneten Glücksfelder (z.B. in der Familie).
– Schaffen von Selbstverwirklichungsmöglichkeiten für Personen aus dem unmittelbaren Lebensraum.
4. Bildung von Arbeitsgruppen.
SprecherInnen der Arbeitsgruppen:
Marius Müller: Umfeld Schule
Juliane Martin: Umfeld Familie
Alexander Ens: Umfeld Freunde
Veronika Peters: Umfeld Unternehmen
Weitere Gruppen: Umfeld Kunst – Umfeld Politik – Umfeld Asyl

Nächstes Treffen: 30. Januar, 16-17:30 Uhr in Vroni’s Ratschhaus

Tagesordnung 16.01.2016:
1. Berichte über die Glücks-Schaffungs-Übungen
2. Anwendung der LdL-Terminologie in unterschiedlichen Kontexten (Vertiefung und Automatisierung)
3. Neuer Begriff: „Konzeptualisierung als Glücksquelle“
4. Bildung von Themengruppen: Familie – Arbeitsplatz – Schule – Politik – sonstiges

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Kurzprotokoll des Treffens am 02.01.2016:
1. Wiederholung und Vertiefung des Glücksmodells und der entsprechenden Terminologie. Insbesondere
– Exploratives Verhalten
– Der Mensch im Spannungsfeld antinomischer Bedürfnisse
– Die Liebe als Fixierung auf eine Quelle der Bedürfnisbefriedigung
– Lange Inkubation, plötzliche Emergenz
– Synergierausch
– Spermienmetapher
2. Aufgabe für das nächste Treffen:
Kleine Glücksschaffungsübungen in ausgewählten Lebensräumen (Schraubendrehen): Familie, Arbeitsplatz, Politische Aktionsräumen, Schule
Nächstes Treffen: 16.01.2016

Tagesordnung 02.01.2016:
1. Wiederholung der Zentralbegriffe: Maslow – Antinomien – Exploratives Verhalten – Lange Inkubation, plötzliche Emergenz – Regeln für die Durchführung von Internetprojekten
2. Neue Begriffe: Konzeptualisierung als Glücksquelle – Die Spermatozoidenmetapher
3. Planung der weiteren Schritte:
– LdL am Apian-Gymnasium: Marius Müller
– Geistesgeschichtlicher Parcours im Stadtmuseum: Jean-Pol Martin, Elizabeth Toro, Stephania Lorenz, Marius Müller

https://jeanpol.wordpress.com/2013/06/02/konzeptualisieren-gluck/

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Kurzprotokoll vom 19.12.2015:

1. Wir haben noch einmal definiert, welche Grundbedürfnisse Menschen haben und unter welchen Bedingungen Menschen glücklich sein können.
2. Wir haben konkrete Lebensräume definiert, in denen wir versuchen, glückförderliche Strukturen zu schaffen.
3. Marius Müller nimmt sich vor, das Glücksmodell in seinem Umfeld zu verbreiten und dafür zu kämpfen, dass im Apian-Gymnasium über LdL als Methode gründlich nachgedacht wird.
4. Anwesende, darunter Elizabeth Toro und Stephania Lorenz erklären sich bereit, bei der Gestaltung der geistesgeschichtlichen Parcours im Stadtmuseum mitzuwirken.
5. Das Phänomen „Lange Inkubation, plötzliche Emergenz“ wurde beschrieben und als Interpretationsinstrument verinnerlicht.
6. Die Basisregeln für erfolgreiche Internetprojekte wurden vorgetragen und verinnerlicht.
7. Nächtstes Treffen: 2.01.2016

Auf die Bedeutung von kontinuierlicher Mitarbeit („Dranbleiben“) wurde mehrfach hingewiesen!

LdL: Werk eines Schülers aus Eschweiler (NRW) im Jahre 1996!

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LdL: Isabelle Le Bourhis und Meitingen vorne!

Isabelle Schuhladen Le Bourhis

Gute Nachricht für LdL-Fan!
Wir hatten heute eine Konferenz, bei der der Schulleiter uns den Kern des neuen Lehrplans vorgestellt hat.
Hier meine Notizen zum Lehrplan-Plus:
— Output!
Was bringt Erfolg im Unterricht?
— Lehrerfortbildung
— Metakognitive Strategien
— Lernbezogenes Feedback (Siehe Hattie)
+ Problembasiertes Lernen (Exploratives Verhalten)
+ Lehrer-Schüler-Beziehung
+ Was hat das Kind davon??? Und nicht mehr: Was hat der Lehrer davon?
+ Unterricht aus den Augen des Schülers
+ Prozesse sind wichtig
+ Kompetentes Handeln: Wissen – Können – Wollen
–> intelligentes Wissen + Handlungsfähigkeit

Unser Schulleiter meinte: Die LdL-Kerngruppe wird uns erklären, wie der Unterricht ausschauen soll, sie haben schon die Tore der Zukunft eröffnet!

Viele Kollegen kamen nach der Konferenz zu mir: „Hast du bei dem neuen Lehrplan mitgearbeitet? “ Ich: Nein, ich unterrichte plus!

Mit LdL machen wir JETZT schon, was der neue Lehrplan will (2017)!

Jean-Pol Martin : Vor 35 Jahren haben Sie schon gewusst, was Schüler und Schule stark macht!!! Hut ab!!! Und vielen Dank, dass Sie LdL erfunden haben!

Sie werden noch berühmt!!!!

Ingolstadt: Geistesgeschichte als Identifikationsangebot.

Fassung: 03.01.2016

Resume: Gegenwärtig erleben wir einen Zustrom an neuen Bürgern in Ingolstadt. Zur Konstruktion der eigenen Identität spielt der Wohnort eine bedeutsame Rolle. Welches Angebot hält Ingolstadt den Ankömmlingen als Baustein bereit? Auf Anhieb fällt Audi ein. In dem Beitrag wird die Geistesgeschichte als weiteres Angebot vorgeschlagen.

1. Die Konstruktion einer stabilen Identität als Grundbedürfnis

Nimmt man ein modernes anthropologisches Konstrukt als Grundlage, so stellt man fest, dass die Kontrolle, also das Gefühl, die eigene Person und das Lebensumfeld „im Griff“ zu haben, das alles überragende Grundbedürfnis des Menschen ist. Das Selbstbild, also die Identität, ist ein Festigkeit verleihendes Gerüst der Person, vorausgesetzt, diese Identität ist stabil. Das Selbstbild setzt sich aus vielen Teilen zusammen, darunter die soziale Herkunft, die Ausbildung, der Beruf, die Familiensituation und auch der Wohnort.

2. Der Wohnort als Teil der Identität

Ich wurde in Paris geboren und dort sozialisiert. Von Kindheit an prägte mich diese Tatsache, die ich dem Zufall verdankte, mein Selbstbild. Pariser sind schnell und lustig und legen Wert auf gute Kleidung. So wurde es mir kommuniziert und so sollte ich auch sein, wenn ich ankommen wollte. Ferner war Paris die Hauptstadt eines „wichtigen“ Landes und Paris hatte eine bedeutsame und weltbekannte Geschichte. Zusätzlich zu meinen individuellen Eigenschaften war ich also Pariser, mit allen den Parisern zugeordneten Merkmalen. Das war meine Identität. Das gab mir Stabilität und Stärke. Was gibt den Ingolstädtern Stabilität und Stärke?

3. Das Ingolstädter Identitätsangebot

„Zeitreise durch die Stadtgeschichte – Historiker Tobias Schönauer und Architekt Joachim Hägel zeigen die Entwicklung Ingolstadts hin zum Industriestandort auf“ Aus: Donaukurier Nr.287, Samstag/Sonntag, 12/13. Dezember 2015, Seite 29

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4. Stolz auf die Universität und die Geistesgeschichte

Natürlich ist Ingolstadt mit seiner rasanten wirtschaftlichen Entwicklung und seiner Stellung in den Rankings ein Ort, der das Selbstwertgefühl der Einwohner stärkt. Wir wohnen in einer aktuell spannenden Stadt und auch die Zukunft verspricht, aufregend zu sein. Weniger bekannt ist unsere Geistesgeschichte und die Tatsache, dass seit 1392 bis heute hervorragende Persönlichkeiten in Ingolstadt gewirkt haben und von da aus in Bayern und weit darüber hinaus starke Impulse gegeben haben. Dass es nicht bekannt ist, ist schade, denn eine intensivere Beschäftigung mit diesen Gestalten und den mit ihnen verbundenen Ereignissen könnten weitere Bausteine zum Aufbau einer positiven Ingolstädter Identität liefern.

5. Acht Abteilungen mit Persönlichkeiten, die zur Identifikation einladen.

Gestützt auf Dieter Dörner (1983) lässt sich über erfolgreiche Problemlöser feststellen, dass sie in hohem Maße exploratives Verhalten aufweisen. Sie sind tatkräftig, innovativ, versuchen, über sich hinauszuwachsen. Sie wissen, wie man andere Menschen begeistern kann, indem man ihnen Möglichkeiten eröffnet, sich selbst zu verwirklichen. Sie sind vernetzungskompetent und netzsensibel. Und sie arbeiten meist sehr hart. In Ingolstadt haben im Laufe der Jahrhunderte viele solcher Persönlichkeiten gelebt. Sie wurden nicht alle positiv von der Nachwelt bewertet, aber eines verbindet sie alle: sie haben die Geschichte der Stadt und des Landes Bayern, teilweise auch Deutschlands geprägt. Man kann sie Epochen zuordnen: dem Mittelalter, der Renaissance (Humanismus, Reformation, Gegenreformation), dem Barock, der Aufklärung.

Abteilung 1:
Landesteilung und die Zeit Ludwigs des Gebarteten

Stephan der Kneissel – Isabeau de Bavière – Ludwig der Bucklige – Münster – Pfründnerhaus

Eigenschaften:
Exploratives Verhalten, überdimensionierter Ehrgeiz, Kreativität, Organisationstalent, Hartnäckigkeit, Arbeitswut, Wunsch, über sich hinauszuwachsen

Abteilung 2.
Die Zeit des Humanismus (1)

Universität, Conrad Celtis, Aventin, Peter Apian, Philipp Apian, Albrecht V

Fokus auf   Peter Apian
Eigenschaften:
Naturwissenschaftliches Genie, überdimensionierter Ehrgeiz, Arbeitswut, Griff nach den Sternen

Abteilung 3.
Die Zeit des Humanismus (2)

Buchdruck. Kartographie.

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Fokus auf  Philipp Apian
Eigenschaften:
Arbeitswut, naturwissenschaftliches Genie, moralische Integrität bis zur Selbstaufgabe, Hartnäckigkeit, Exploratives Verhalten

Abteilung 4.
Reformation – Gegenreformation:

Seehofer – Argula von Grumbach – Johannes Eck

Fokus auf Johannes Eck
Eigenschaften:
Arbeitswut, Besessenheit, Verfolgen einer Idee bis zum Äußersten, Rhetorische Begabung

Abteilung 5.
Jesuiten in Ingolstadt:

Petrus Canisius – Missionare – Wissenschaftler – Jesuistentheater – Maximilian I

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Eigenschaften:
Arbeitswut, exploratives Verhalten, Multibegabungen, Altruismus

Abteilung 6:
Aufklärung:
Ickstatt – Weishaupt (Illuminaten)

Fokus auf Ickstatt
Eigenschaften:
Rationales Denken, Organisationstalent, Ausgewogenheit beim Verfolgen seiner Ziele, Hartnäckigkeit

Abteilung 7
Landesfestung:

Streiter, Becker, Leo von Klenze – Kulturleben in der Garnisonstadt

Fokus auf Schafhäutl
Eigenschaften:
Universalgenie, Liebe zu Ingolstadt, Arbeitswut, Altruismus

Abteilung 8.
Tradition und Zukunft

* Hochschulen als Fortsetzung der Universität –
* Audi (Ingenieure/Architekten) als Fortsetzung der Landesfestung (Ingenieure/Architekten)

Fokus auf Peter Schnell
Eigenschaften:
Bürgernähe, hoher Arbeitseinsatz, Durchsetzungskraft, Entscheidungsstark, Vorausschauend
Fazit: Die Geschichte von Ingolstadt bietet eine große Anzahl von herausragenden Persönlichkeiten, die ihren Stempel auch im Stadtbild hinterlassen haben. Sie waren nicht nur für Ingolstadt sondern auch für Bayern und Deutschland von Bedeutung, durch die unterschiedlichen Epochen der Geistesgeschichte durch.  Ein großes Reservoire an Identifikationsfiguren!
Detailliertere Ausführungen zur Ingolstädter Geschichte:

Crash-Kurs für Stadträte.

Resume: Ein paar Grundkenntnisse erleichtern kommunales Engagement sehr. Sie sind anthropologischer, philosophischer und historischer Natur:

Modul 1.
Wie soll man Entscheidungen über das Leben der Bürger treffen, wenn man nicht weiß, was Bürger brauchen?
Dazu:
„Was Menschen brauchen, um glücklich zu sein.“ (90 Minuten)

Modul 2.
Wertesystem: Wie soll man verstehen, warum Menschen so und nicht anders denken, wenn man den Ursprung dieses Denkens nicht einordnen kann?
Dazu:
„Basics der abendländischen Philosophie“ (90 Minuten)

Modul 3.
Wie soll man Entscheidungen über die Zukunft der Stadt treffen, wenn man nicht weiß, wie sie entstanden ist und welche Identität sie im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hat?
Dazu:
„90 Minuten, um Ingolstadt zu verstehen“ (90 Minuten)

Eine Reihe von Ingolstädter StadträtInnen haben bereits ein oder mehrere Module absolviert.
Beispielsweise Veronika Peters (alle drei Module), Petra Kleine (alle drei Module), Christian Lange (zwei Module), Christian Hoebusch (zwei Module), Karl Ettinger (zwei Module), Henry Okorafor, Georg Niedermeier, etc…

Veronika Peters: Blick von außen.

Resume:  Seit meinem Eintritt in den Ruhestand befasse ich mich mit den bedeutsamen Denkern von der Antike bis zur Gegenwart und mit der Art und Weise, wie sie das Ende ihres Lebens gestaltet haben. Für mich ist es sehr wichtig, „nicht nachzulassen“ und bis zum Ende aktiv und wirksam zu bleiben. Allerdings kann ich das selbst nicht beurteilen, ich brauche den Blick von außen.

Veronika Peters ist eine Person, die mir zahlreiche Aktivitätsfelder eröffnet hat:

Diese vier Herren schätze ich sehr. Sie nennen sich High Noon, sind sowas wie eine Apo und heißen mit bürgerlichem Namen von links nach rechts: Jean-Pol Martin, Paul Schönhuber, Joachim Hägel und Klaus Staffel. Sie treffen sich unregelmäßig im Ratschhaus. Samstag meistens um 11 Uhr. Gäste sind willkommen. Einer, der oft dabei ist: Raimund Köstler.
Veronika Peters Foto.

Stadtmuseum Ingolstadt: 8 Räume (Vorschlag)

Ausführliche Vorlage Hier

Raum 1:
Landesteilung und die Zeit Ludwigs des Gebarteten

Stephan der Kneissel – Isabeau de Bavière – Ludwig der Bucklige – Münster – Pfründnerhaus

Jean-Pol Martins Foto.

 

Raum 2.
Die Zeit des Humanismus (1)

Universität, Conrad Celtis, Aventin, Peter Apian, Philipp Apian, Albrecht V

Jean-Pol Martins Foto.

Raum 3.
Die Zeit des Humanismus (2)

Buchdruck. Kartographie.

Jean-Pol Martins Foto.

Raum 4.
Reformation – Gegenreformation:

Seehofer – Argula von Grumbach – Johannes Eck

Jean-Pol Martins Foto.

Raum 5.
Jesuiten in Ingolstadt:

Petrus Canisius – Missionare – Wissenschaftler – Jesuistentheater – Maximilian I

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Raum 6:
Aufklärung:
Ickstatt – Weishaupt (Illuminaten)

Jean-Pol Martins Foto.

Raum 7
Landesfestung:

Streiter, Becker, Leo von Klenze – Kulturleben in der Garnisonstadt

Jean-Pol Martins Foto.

Raum 8.
Tradition und Zukunft

* Hochschulen als Fortsetzung der Universität –
* Audi (Ingenieure/Architekten) als Fortsetzung der Landesfestung (Ingenieure/Architekten)

Jean-Pol Martins Foto.

„Weltverbesserungskompetenz“. Heute 1.030 Treffer bei Google!

Hier anklicken:

Weltverbesserungskompetenz: Google Treffer

Und

Bilder zu „Weltverbesserungskompetenz“: Google Treffer

Weitere Begriffe:

Exploratives Verhalten: Google Treffer

Netzsensibilität: Google Treffer

Torsten Larbig: „Die Auferstehung des Jean-Pol Martin“