Und Marcus Birkenkrahe sagt:

 

 

LdL: Peter Ringeisen sagt:

Peter Ringeisen

Ich glaube, es ist eine Abfolge von kleineren und größeren Durchbrüchen, die seit Mitte der achtziger Jahre gelungen sind. Dass LdL zum Standard, zum „Normalfall“ wird, bezweifle ich. Aber eine weitere Verbreitung und Akzeptanz werden wir sicher erreichen – dank deiner grundlegenden und wegbereitenden Arbeit, Jean-Pol Martin

Asyl und Maslow.

Bisher fand ich einen sehr schnellen Zugang zu Asylbewerbern, indem ich die Pyramide von Maslow aufgezeigt und erklärt habe, warum sie in der jetzigen Situation gar nicht glücklich sein können. Sie fühlten sich verstanden und haben gleichzeitig viel gelacht! Und dann haben wir versucht Wege zu finden, um die Defizite auf der Ebene der Bedürfnisbefriedigung zu reduzieren: z.B. das Grundbedürfnis nach sozialen Kontakten und Selbstverwirklichung durch Projekte mit ihren Mitasylanten, das Grundbedürfnis nach Informationsverarbeitung durch Stadtbesichtigungen und Kontakte mit Wissensträgern usw… Das hat ihnen gefallen! Das Grundbedürfnis nach Sexualität habe ich bei meinen Beschreibungen nicht ausgespart, aber eine Lösung konnte ich auf die Schnelle nicht anbieten!:-)

Jean-Pol Martins Foto.

2008: Das erste Educamp im deutschen Sprachraum (Fundstück)

Aus Wikipedia:

April 2008 – Das EduCamp 2008 #1, das erste EduCamp im deutschsprachigen Raum, fand an der Technischen Universität in Ilmenau statt und wurde von rund 180 Teilnehmern besucht.[11] Die Podiumsdiskussion am Eröffnungsabend wurde von Michael Kerres, Jean-Pol Martin und weiteren Bildungsexperten geführt; die Themen reichten von E-Learning 2.0 in Schule und Hochschullehre über Corporate Learning bis zu Digitalen Spielen und Virtuellen Welten im Bildungseinsatz.[12] Bei den BarCamp-Sessions an den beiden Folgetagen erfolgten teils Live-Zuschaltungen der internationalen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens aus Kanada; Themenschwerpunkte der Diskussionsrunden waren unter anderem E-Portfolio und Datenschutz.[13]

Interview von Lutz Berger

Mein wissenschaftliches Testament.

Natürlich lebe ich noch. Trotzdem möchte ich festhalten, was ich gerne der Nachwelt hinterlassen würde.

1. Den von Peter Ringeisen erstellten Prezi:

„Lernziel Partizipationsfähigkeit und Netzsensibilität“ (2009)

2. Und das 40 minütige Video (Frankfurt 2014) zum Thema: „Was Menschen brauchen, um glücklich zu sein“ (mein anthropologisches Modell):