Realschule Meitingen.

Schüler bringen den Lehrern

die LdL-Theorie

von Prof. Dr. Jean-Pol Martin bei!

Drei Klassen des Französischzweiges, 8f, 9f und 10f, mit der Unterstützung von Frau Schuhladen, waren an diesem Workshop beteiligt, haben fleißig Fragen gestellt und den anderen Schülern bei ihrem Vortrag aktiv zugehört. Prof. Dr. Jean-Pol Martin war auch anwesend.

Wichtige Begriffe:

Exploratives Verhalten

Flow-Erlebnisse

Grundbedürfnisse des Menschen

Klasse als Gehirn – Synapse – Vernetzung des Wissens

Komplexitätsreduktion

„Spickzetteltheorie“

Dieses Jahr fing der Französischunterricht ein bisschen anders an. Die Schüler bekamen den Aufsatz „Weltverbesserungskompetenz als Lernziel“ (Jean-Pol Martin) zu lesen. Anschließend bearbeiteten sie den Inhalt des Aufsatzes (Theorie: Grundbedürfnisse des Menschen nach Maslow, exploratives Verhalten, Flow-Erlebnisse, Komplexitätsreduktion, Erkenntnisse aus der Gehirnforschung…) in kleinen Gruppen und müssten den anderen Schülern diese Theorie erklären. Durch diese komplexe Theorie wurde den Schülern klar, wie der „perfekte“ Unterricht ablaufen sollte. Die Mehrheit der Schüler stimmte zu, dass im Französischunterricht die Methode „Lernen durch Lehren“ ab sofort umgesetzt werden musste. Die Schüler verstanden diese Theorie wunderbar und setzten sie perfekt um. Frau Schuhladen organisierte aus diesem Grund den LdL-Workshop und lud den Professor ein, damit diese hervorragende Leistung der Schülerschaft bekannt wird. Hier geht es weiter…

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