Praktische auswirkungen nach dem #ldlmooc

1. Peter Ringeisen

Frage: Was hat dich motiviert, bis hierher bei diesem LdL-mooc an der stange zur bleiben?

 (…) mein aktueller Neustart mit LdL in meiner 9. Klasse (…)

2. Sabine Strauss

3. Sabine Siemsen

(…) „normalerweise“ hätte ich entweder in die Thematik eingeführt, vor der Gruppenarbeit und die Gruppen hätten die Ergebnisse als „Präsentation“ den anderen eher „vorgeführt“. Diesmal habe ich als Einleitung die TN erst „schreibdenken“ lassen, was sie sich vorstellen unter wissenschaftlichem Arbeiten, dann Texte aus einem Unihandout dazu und zwei Büchern zum Thema verteilt. Es gab drei Gruppen mit unterschiedlichen Schwerpunkten (Themenfindung, Struktur/Gliederung, Stil/Argumentation/Zitieren) zu denen die TN sich eigenständig die Texte erarbeitet haben – mit dem Auftrag dann kein Referat zu halten, sondern die Inhalte so vorzustellen, dass die anderen aktiv einbezogen, zu Fragen animiert etc. werden. Das hat auch super geklappt und schien den TN nach anfänglicher Skepsis/Unsicherheit auch mehr Spaß zu machen … mein Eindruck jedenfalls. Es war für mich also keine klassische Gruppenarbeit wie ich sie sonst eingesetzt hätte. (…)

4. Marion Meyerolbersleben

So. Noch eine praktische Auswirkung nach dem ‪#‎ldlmooc‬ (Konzept gerade abgeschickt) und herzlichen Dank für die vielen Gedanken bzw. überhaupt für die Durchführung!!

WS 14_15 Uni Erlangen-Nürnberg
Online-Lehrveranstaltung (Zielgruppe: angehende Lehrer)
Die LV wird nach den Prinzipien des LdLs durchgeführt . Oder sagen wir es so, ich probiere es, es anzuwenden.

Contents
1. Einführung in die Psychologie des Lehrens und Lernens

2. Lernen durch Lehren (LdL)

(…)

5. Angelika Mogk

(…) Verstärkt sehe ich weiterhin meine betreuten Schüler als Lernende und nicht nur Betreute und erweitere zusätzlich das was ich bereits aus Zeit- oder Verfügbarkeitsgründen getan habe. Ich habe bereits versucht die Schüler verstärkt zu animieren sich interessierende Materialien eigenständig und mit anderen gemeinsam zu erarbeiten und versuche nun stärker darauf hinzuwirken, dass sie ihr erworbenes Wissen danach auch an andere weitergeben. Dabei bin ich darauf gestoßen, dass es im Freizeitrahmen der Betreuung Kinder gibt, die andere Kinder als Lehrer ablehnen. Es gibt dabei Fällen in denen bestimmte Kinder als Vermittelnde nicht gewünscht werden auch wenn die sich mit Freude anbieten (die ist blöd, den mag ich nicht), in anderen Fällen möchten Kinder Erwachsene als Vermittler (du kannst das viel besser). (…)“

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