LdL ruht nie!:-) Beispielsweise vorgestern in berlin:

LdL in Berlin einem Livetest unterzogen und erstmals bewusst eingesetzt … noch sehr spontan und intuitiv … aber gefühlt ist mehr „passiert“ bei den Studierenden als im klassischen Seminar

Sabine Siemsens Foto
Sabine Siemsens Foto

4 Antworten

  1. Ich würde gerne wissen, was genau die Kollegin gemacht hat – an der Tagesordnung kann man zwar Gruppenarbeit ablesen und selbstständiges Arbeiten, aber das zählt, meiner Erfahrung (auch mit Kollegen) nach mittlerweile als „klassisch“.

  2. Ich frage sie (auf facebook) und poste ihre antwort hierher…

  3. Und hier die antwort von Sabine Siemsen:
    „Jean-Pol Martin ich antworte hier, Du gibst es sicher über deinen Blog weiter? Es war ein Tages-Präsenzseminar zum Thema wissenschaftliches Arbeiten in einem Bachelorstudiengang als Hilfestellung zum Erstellen der Hausarbeit in einem Modul. „normalerweise“ hätte ich entweder in die Thematik eingeführt, vor der Gruppenarbeit und die Gruppen hätten die Ergebnisse als „Präsentation“ den anderen eher „vorgeführt“. Diesmal habe ich als Einleitung die TN erst „schreibdenken“ lassen, was sie sich vorstellen unter wissenschaftlichem Arbeiten, dann Texte aus einem Unihandout dazu und zwei Büchern zum Thema verteilt. Es gab drei Gruppen mit unterschiedlichen Schwerpunkten (Themenfindung, Struktur/Gliederung, Stil/Argumentation/Zitieren) zu denen die TN sich eigenständig die Texte erarbeitet haben – mit dem Auftrag dann kein Referat zu halten, sondern die Inhalte so vorzustellen, dass die anderen aktiv einbezogen, zu Fragen animiert etc. werden. Das hat auch super geklappt und schien den TN nach anfänglicher Skepsis/Unsicherheit auch mehr Spaß zu machen … mein Eindruck jedenfalls. Es war für mich also keine klassische Gruppenarbeit wie ich sie sonst eingesetzt hätte. Die zweite Gruppenarbeit war dann ein gemeinsames Besprechen und Feedback zu den individuellen Themenvorschlägen und Gliederungen der TN untereinander, wo die zuvor erarbeiteten Aspekte zugrunde gelegt werden sollten. Meine Rolle im ersten Teil lag vor allem in der organisatorischen Hilfestellung zum gemeinsamen Erarbeiten der Quelltexte und bestätigendem oder ggf. korrigierendem/ergänzenden Eingreifen im Plenum und im zweiten Teil habe mich in den Gruppen dazu gesetzt, mitgehört und ggf. Feedback zum TN Feedback gegeben.“

  4. Sehr spannend, zumal ich gerade auf die Erstellung eines Onlinekurses (Konserve + online Präsenzphase während der Mastersarbeit) „Research Methods“ (f. Mastersstudierende) zu steuere, in dem ich auch LdL anwenden will. Danke!

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