#LdLmooc evaluation: kein perfektionismus!

Raffaelina

Vor allem aber hat Jean-Pol Martin mir das Gefühl gegeben, dass es gar nicht so schlimm war, obwohl ich mir ziemlich dumm vorkam. Durch dieses Erlebnis hatte ich die Gelegenheit mein Verhältnis zur Perfektion zu reflektieren und eine neue Beziehung zu diesem Anspruch zu entwickeln. Mein Fazit: Perfektion behindert mich und ich werde mich nicht zurückhalten, nur weil ich etwas nicht perfekt kann.

Die Umsetzung zu diesem Zeitpunkt ist mir nicht sofort möglich. Und aufgrund der Erkenntnis über Perfektion habe ich beschlossen, mich dem Zeitrahmen des Moocs nicht zu unterwerfen, sondern in meinem Tempo zu arbeiten und trotzdem dabei zu bleiben.

Monika E. König

Das war an der Stelle, an der wir als Aufgabe ein Video produzieren sollten. Das fällt mir immer noch und immer wieder schwer. Aber Jean-Pol hat ja dann – just in dem Moment, in dem ich “nö” dachte, sein berühmtes Bitte kein Perfektionismus-Video gepostet, so dass aus meinem spontanen “nö” dann doch wieder ein JA, jajaja wurde.

 

2 Antworten

  1. […] blogeintrag: jeanpol.wordpress.com/2014/06/11/ldl… fb.me/16BMrhbpg […]

  2. Ich bin ja schon vor einiger Zeit mit dem LdL Virus infiziert worden und habe ihn auch vergleichsweise erfolgreich (wenn auch meistens erst einmal in der reduzierten Form, Stichwort aktives Plenum) in meiner Hochschule getragen. Im kommenden Forschungssemester plane ich einen Onlinekursus zum Thema “Research Methods” im xMOOC Stil. Charmantes Projekt, in das ich auch LdL Elemente einführen möchte! Charmant auch deshalb, weil dieses Thema leicht in alle Fachbereiche exportiert werden kann. Im Moment steht “Storytelling” als Technik noch stärker im Vordergrund als LdL, aber das kann sich noch ändern. Gerne würde ich auch mit dir Interview machen – inhaltlich als Teil des Kurses. Hier nun meine Bemerkung/Frage: wegen des Produktionsaufwands schreckte ich vor Videos zurück. Ein schwedischer Kollege von mir hat herausgefunden, dass podcasts, also Audio Aufnahmen viel, viel populärer bei den Studierenden sind, d.h. auch viel häufiger angehört werden, als Videos. Das macht eigentlich viel Sinn, wenn man darüber nachdenkt. Kannst du das bestätigen, bzw. was meinst du?

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