Anita zu meiner Online-Vorlesung als Glücksquelle!:-)

Anita, am 13. Februar 2014 um 14:39 sagte: 

(…) Nebst all dem lese ich aber auch immer wieder deine Texte/Vorlesungen mit Hochgenuss. Begriffe wie „Inkubationszeit“ „Emergenz“ „Flow“ „Konzeptualisierung“ drängen sich immer wieder in mein Bewusstsein und werden laufend mit neuen Inhalten gefüllt. Auch das macht glücklich. Fast bin ich geneigt zu sagen, man braucht wenig um glücklich zu sein. Damit würde ich aber deine Arbeiten abwerten. Sie sind nämlich wirklich nicht „wenig“. (Was braucht man um glücklich zu sein war ja unlängst ein Thema in deinem Blog?).

9 Antworten

  1. Merci für den Hinweis

  2. @Anita wer soll wem danken? Ich bin hier eindeutig dran!:-)

  3. Jetzt weiss ich einfach mal grad nicht, was ich antworten soll.🙂

  4. @Anita gar nichts! Es ist alles gut!:-)

  5. Doch! drei vier Worte und die haben mich schon ein wenig aus dem Konzept gebracht. Na ja! Es gibt eine Zeit zu schweigen

  6. (Fertig geschwiegen! Ich mutiere wohl zur Nervensäge)

    Offensichtlich gehören Deine Texte/Vorlesungen zu den sog. Nachhaltigen. Nachhaltigkeit, andernorts wurde dafür mal der Begriff Unsterblichkeit gebraucht. Ich übersetze ihn hier einfach mal mit Nachhaltigkeit. Vielleicht erinnerst du dich, im Blog von Christian Spannagel geriet der ungewohnte Begriff „Unsterblichkeit“ bei einigen in den falschen Hals, mich eingeschlossen. Kristina Lucius’s „moooment mal“ (unauslöschlich in meiner Erinnerung) hatte dich zur Auflösung des *Rätsels“ veranlasst, was mich wiederum in der Folge dazu brachte, mich in der Wundertüte deiner Texte mal umzuschauen.🙂

    OK, worum geht es mir hier eigentlich?. Es könnte doch eine interessante Diskussion darüber entstehen, was es denn überhaupt ausmacht, dass Dinge, im vorliegenden Fall deine oder Texte überhaupt, nachhaltig sind und so zur Unsterblichkeit des Verfassers beitragen (ich gebrauch hier diesen Begriff nun doch einfach mal. 🙂

    In diesem Zusammenhang erinnere ich mich beispielsweise an das Buch von Carl R. Rogers „Entwicklung der Persönlichkeit“. Das ist auch so ein Text, der einem nicht mehr los lässt. Wenn ein Text, ein Buch oder gute Gespräche einem nicht mehr los lassen, sie es zu bestimmten Zeiten immer wieder an die Oberfläche des Bewusstseins schaffen, dann sollte man der Frage mal nachgehen, um genau herauszuschälen, warum das so ist. Es hat einen tieferen Grund. Warum finden wir Texte interessant, immer wieder lesenswert, was katapultiert sie über das Heer von Eintagsfliegen hinaus?, was ist es denn, das einem beim Lesen in den Bann zieht, was macht es aus, dass man sich immer wieder daran erinnern „muss“.

    Hei das gäbe bestimmt eine seeeehr interessante aber bestimmt keine einfache Diskussion. Die Frage erscheint nur im ersten Moment einfach. Sie ist es bei weitem nicht. Ich bin sicher, einmal gestellt wird sie zu stets neuer Emergenz führen.

  7. […] am 14. Februar 2014 um 08:51 […]

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