Warum wir permanent Informationen verarbeiten und Spaß daran haben (aus G.Portele, Lernen und Motivation, Beltz Verlag, 1975, S.236):
Um das Optimum an Aktivation zu erhalten, muß der Organismus dauernd neue Stimuli aufnehmen, denn die von einem Stimulus ausgelöste Aktivation verringert sich durch Adaptation. Das Überangebot an Information in der Umwelt versucht der Organismus durch Selektion (Filtern, „pigeon-holing“, Kategorisieren) zu reduzieren. Der Dauerzustand, der angestrebt wird, ist der Verarbeitungsprozeß, das dauernde Reduzieren der Abweichung, das Herstellen von immer wieder neuer Konsistenz.
7 Antworten zu “Portele (1975) über Informationsverarbeitung.”
[…] Informationsverarbeitung […]
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hi jeanpol
Du hast einmal den ganzen Prozess von Inforverarbeitung über flow – Emergenz – Konzeptualisierung irgendwo auf deinem Blog beschrieben. Ich bin auf der Suche danach. Kannst du mir weiterhelfen (link?). Ich möchte es gerne nachlesen.
Herzlichen Dank Anita
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Ganz einfach! Schau mal: https://jeanpol.wordpress.com/?s=Konzeptualisierung
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Herzlichen Dank. Genau das hab ich gesucht.
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Schön! Wenn du einen Begriff suchst, einfach in die Suchfunktion oben eingeben! Viel Spaß bei der Lektüre!
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Danke hab ich gemacht. Ja ja ja…. die Geister, die man rief….. Sie sind nicht unterzukriegen. Plötzlich tauche sie wieder auf.
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…. obwohl ich sie gar nicht bewusst bestellt habe 🙂
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