Das Projekt IN-Fusion: die Genese

Resume Das Projekt IN-Fusion ist so weit gediehen, dass wir an die Öffentlichkeit gehen und es vorstellen können.

1. Vorlauf:

– September 2011:  Auftritt Sarrazin und Aktion der Grünen in Ingolstadt

– Dezember 2011:  Tag der Migranten

Nach dem  Vortrag empfahl uns Frau Ketterer, die Referentin, uns mit Robert Rudi in Verbindung zu setzen und „dranzubleiben“. Karoline Schwärzli-Bühler lud uns ein, sie im Augustin Stadtteiltreff zu besuchen.

2. Angebot und Nachfrage

Der Weg, den wir eingeschlagen haben, ist a) den Bedarf zu ermitteln, b) ein Angebot zu unterbreiten, das die Bedürfnisse der Adressaten treffen könnte. Dazu gehören auch ungewöhnliche Vorschläge wie z.B. ein Philosophie-Kurs für ältere, an Bildung interessierte Zuwanderer.

3. Hartnäckigkeit ist angesagt

Auch wenn alle Beteiligten prinzipiell wohlwollend und hilfsbereit sind, so verlangt die Erfassung eines Bedarfes einerseits und die Suche nach einem entsprechenden Angebot andererseits eine starke „Dranbleiben-Kultur“. So wissen wir nach entsprechenden Recherchen, dass ein Bedarf an Paten für die schulische Unterstützung von Kindern zwischen 7 und 12 besteht. Man muss also Paten finden (durch entsprechende Werbung) und dann müssen Paten und Kinder zusammengeführt werden. Gefragt sind Ausdauer und Fingerspitzengefühl bei dem Anpassungsprozess von Angebot und Nachfrage.

4. Überblick über die aktuellen Aktivitäten: IN-Fusion

Fazit: Ein erfreulicher Start, aber das Projekt wird sich an den konkreten Ergebnissen (z.B. Zahlen) messen lassen müssen.

2 Antworten

  1. Gefällt mir sehr gut!

  2. Danke! In zehn Jahren werden wir sehen, ob die Theorie wirklich in Praxis umgesetzt wurde!:-)) „Dranbleiben und Hartnäckigkeit!:-))

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