Fragen zu LdL aus der PH Kreuzlingen (Schweiz)

Hallo liebe Teilnehmer! Vielen Dank, dass ich zugeschaltet bin!

Das sind die Fragen, die Sie mir  zukommen haben lassen:

1.  Schülerfähigkeiten: wie geht es, wenn auch nach zwei Jahren die Schüler kaum sprechen können.

2. Zeifaktor und Stoffdruck: verliert man nicht viel Zeit mit LdL?

3. Was unterscheidet LdL von einem Referat?

4. Organisation: Wann bereiten sich die Schüler auf ihren Einsatz und wie wird der Stoff verteilt? Melden sich die Schüler freiwillig oder werden sie bestimmt?

5. Wann mische ich mich als Lehrer ein?

6. Wie steigt man in LdL ein?

7. Profitieren auch schwächere Schüler von LdL?

8. Werden “schwächere” Schüler von den anderen respektiert, wenn sie den Stoff präsentieren? Was passiert, wenn ein Schüler mehr weiß als der “Experte”?

9. Wann funktioniert LdL nicht?

10. Wo wird LdL in der Schweiz eingesetzt?

11. Kann man LdL auch sehr früh einsetzen? Z.B. mit 11-Jährigen?

12. Wie erleben Eltern die Methode?

13. Welche Rückmeldungen werden später von anderen Lehrern oder Arbeitgebern gegeben?

14.  Funktioniert die Methode mit allen Lehrwerken?

15. Wie korrigiert man Aussprachefehler?

Um 14:Uhr geht die skype-session los! Ich bin gespannt!

Notieren Sie sich bitte meine Blogadresse. So werden Sie Kommentare und weitere Fragen eintragen können!

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2 Antworten

  1. Oooooh, keine Antworten ;-)

  2. Ok, ich versuche es:
    1. Wenn sie nach zwei Jahren nicht sprechen können, liegt es am Unterrichtssetting. Ich muss Situation schaffen, die das Nicht-Sprechen unmöglich machen. Beispielsweise indem ich eine kleine Lehraufgabe delegiere.
    2. Nach einem Einschleifen von Classroom-Phrases wird die Klasse zu einer “Lernmaschine”, die dann viel effektiver funktioniert als wenn der Lehrer den Stoff eintrichtert.
    3. Bei LdL müssen die Schüler permanent prüfen, ob das was sie vermittelt verstanden wird. Sie arbeiten wie ein Lehrer, der sich durch Nachfragen stets vergewissert.
    4. Die Schüler werden bestimmt. Der Stoff wird während einer Stunde auf die ganze Klasse verteilt. Diese bereitet sich arbeitsteilig auf die jeweiligen kleinen Abschnitte.
    5. Ich arbeite wie ein coach und mische mich sofort ein, wenn die Aufmerksamkeit der Mitschüler nachlässt oder wenn ich das Gefühl habe, dass sie etwas nicht verstehen.
    6. Indem man das Management des Classroom-Diskurses auf die Schüler überträgt.
    7. Bei LdL profitiert jeder, weil man sich an dessen Geschwindigkeit anpasst.
    8. Der Lehrer sorgt dafür, dass niemand verspottet wird. Notfalls mit großer Strenge.
    9. LdL funktioniert nie nicht.
    10. Hier: https://jeanpol.wordpress.com/2011/09/13/fortbildung-in-der-schweiz-bericht-von-roland-graef/
    11. Ja, mit jeder Altersstufe.
    12. In der Regel sehr positiv.
    13. Dito
    14. Ja.
    15. Indem man das Wort wiederholt mit der richtigen Aussprache.

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