Deutsch-Thailändischer Verein Ingolstadt: 9. Juli 2011

Von Nancy Malich (Deutsch-Thailändischer Familienverein) habe ich folgende Mail erhalten:

Liebe Mitglieder und Gaste,

Bitte informieren Sie dass wir werden die Mitgliedversammlung am 9 Juli 2011 im Burgertreff stattfinden.  Die Details sind als folgenden:

Datum:  9. Juli, 2011
Ort:  Thailaendische Deutscher Familienvereins Standplatz, Donau Strasse Nr. 3
Zeit: 18:00 Uhr

Tages Ordung:
1.  Begruessung
2.  Neuen Kandidaten; Schriftfuehrer / Kassenwert – sich Vorstellung
3.  Wahl
4.  Sonstiges

Als dankeschon, die Teilnehmer bekommen von mir 2 euro Gutscheine fuer Trinken order Essen in unser Standplatz.  Als “Sa-la-Thai“ Restaurant- Hamburg Unterstuetzung, machen zusammen gerne “Thai Food Promotion“ im Burgerfest 8-9-10 Juli, in Ingolstadt.

Ich hoffe dass aller mitmachen koennen und geniessen Sie orginal thailaendischen Essen bei die Empfohlen Thai Restaurant in Deutschland unter Thai Restaurant Verband e.V, Hamburg.
MFG,
Nancy

„Live for Life“ in der Ingolstädter Socialbar!

Aus dem Donau Kurier:

Socialbar: „Weltverbesserer“ vernetzen

Ingolstadt (dk) Initiativen eine Plattform bieten und ihre Macher zusammen bringen – das sind die Ziele der Socialbar Ingolstadt. Am Montag hat die Veranstaltung erstmals stattgefunden. Die Initiativen „Live for Life“, „Künstler an die Schulen“ und die Künstlerkommune Ingolstadt präsentierten sich gut 30 Zuhörern.

Erste Socialbar in Ingolstadt (3:15)

„Hier geht’s ja ums Weltverbessern – da sind die Piraten natürlich dabei“, sagt Benedikt Schmidt. Unrecht hat der Vorsitzende der Piratenpartei in Ingolstadt nicht. Viele der Anwesenden im Café Coffee Fellows an der Donaustraße bezeichnen sich selbst leicht spöttisch als „Weltverbesserer“. Sie sind politisch in verschiedenen Parteien aktiv, zum Beispiel bei den Piraten, in der SPD oder bei den Grünen. Doch alle eint, dass sie sich interessieren für Initiativen und Projekte in und um Ingolstadt.

Socialbar Ingolstadt Christian Hoebusch
Bild: oh Christian Hoebusch, Initiator der Socialbar in Ingolstadt

Initiator der Ingolstädter Socialbar ist Christian Hoebusch, der Kreisvorsitzende der Grünen. Ihm ist wichtig, dass die Socialbar keine parteipolitische Veranstaltung ist. Sein Ziel sei schlicht, „verschiedenen Initiativen in Ingolstadt eine Plattform zu bieten, ihr Projekt darzustellen und ins Gespräch mit anderen Leuten zu kommen.“ So könnten sie Unterstützer und Helfer finden.

Um eines geht es dabei nicht: Geld. Zumindest nicht direkt. So sammelt der von Eichstätter Studenten gegründete Verein „Live for Life“ nicht in erster Linie Spenden, sondern führt Benefiz-Aktionen durch, wie zum Beispiel Volleyball-Turniere, Konzerte oder Ausstellungen. Mit den Einnahmen dieser Aktionen werden dann aber natürlich doch konkrete Hilfsaktionen unterstützt, derzeit der Verein Sonnenenergie für Westafrika, der mit Hilfe von Solartechnik die Lebensbedingungen in Burkina Faso verbessern will.

(…)

Live for Life: radikal offen, auch die Finanzen!

Finanzbericht 2010

Ideelle Tätigkeiten
1. Einnahmen
1.1 Zuschüsse
Jugendpreis der Stadt Eichstätt 400,00 €
Kulturhammer, Preis von Joke e. V.
(eingezahlt und gebucht 2011)
500,00 €
Mitgliedsbeiträge 312,00 €
1.2 Veranstaltungen
Spende Künstler Kunstausstellung 67,07 €
Gutschrift Armbruster für Bild 60,00 €
Spende Musiker Chor Crescendo 252,06 €
Spende Künstler Bilder 154,70 €
Spende Künster Unitheater Horrorshow 100,00 €
Spende Musiker Konzert in der Theke 375,20 €
Spende Musiker Konzert im Juze 128,60 €
Spende Musiker Reagge im Pub 119,30 €
Spende Künster Unitheater Gauklermädchen 346,14 €
Spende Künster Schultheater WG 500,00 €
Spende Künstler Chor Crescendo 577,02 €
Spende Musiker Tape-Party 466,31 €
Spende Künstler Vernisage 16,20 €
Spende HK Böhmfeld Volleyballtunier 50,00 €
1.3 Sonstige Einnahmen
Gutschrift Andreas Wurtinger 9,62 €
Gutschrift Gema 68,60 €
Wechselgeld 70,00 €
Einzahlung 100,00 €
Gutschrift Witt Förderung des Wohlfahrtswesens 150,00€
Gesamt: 4304,82 €
2. Ausgaben
Getränke Andreas Wurtinger 33,20 €
Lizenzgebühr Vereinsprogramm 40,00 €
Gema Bezirksdirektion 141,06 €
Retourcheck Schwemer 12,00 €
Retourcheck Balke 18,00 €
Auszahlung Wechselgeld 70,00 €
Überweisung Gruber 70,00 €
Auszahlung Wechselgeld 50,00 €
Auszahlung Wechselgeld 100,00 €
Überweisung Webservice Buchmann 35,40 €
Gesamt: 569,66 €
Vermögensverwaltung Summe: 0,00 €
Wirtschaftliche Geschäftsbetriebe Summe: 0,00 €
Wirtschaftliche Zweckbetriebe Summe: 0,00 €
Zusammenfassung:
Übersicht Einnahmen 2010 Übersicht Ausgaben 2010

„Live for Life“ in Ingolstadt

Vortrag bei den Grünen Do. 09. Juni 2011:   20Uhr

Auf Vermittlung von Herrn Martin sind wir bei den Grünen eingeladen unser Konzept vorzustellen mit besonderem Fokus auf das Nutzen der Medien wie Facebook, Homepage, Wiki, etc…

PH Weingarten 07.06.2011

Resume Am kommenden Dienstag werde ich einen Vortrag im Rahmen des Studium Generale an der Pädagogischen Hochschule Weingarten halten.

„Glück im Horizont des Internets? Anthropologische Überlegungen aus der Sicht eines Aktionsforschers“

Der Referent war in seiner aktiven Zeit Didaktiker  und hat die Methode „Lernen durch Lehren“ entwickelt, bei der die Schüler sich gegenseitig den Lernstoff beibringen.  Um eine solide empirische Basis zu erhalten, hat er Französischklassen als Langzeitstudien unterrichtet, mehrere Klassen fünf  Jahre, eine Klasse sogar sieben Jahre lang. Ohne ein kohärentes anthropologisches Modell  lassen sich Gruppen auf lange Sicht nicht erfolgreich führen. Was brauchen Menschen, um glücklich zu sein? Bei seinen Recherchen fiel ihm auf, dass über die klassischen, von Maslow beschriebenen Bedürfnisse hinaus man ein „Grundbedürfnis nach Informationsverarbeitung“ ausmachen kann. Nachdem der Referent in den Ruhestand ging, bemühte er sich Strukturen aufzubauen, die sein Bedürfnis nach intensiver Informationsverarbeitung weiterhin befriedigten. Das geht nur mit dem Internet, allerdings in Kombinationen mit Aktivitäten in der offline-Welt.

1. Ausgangspunkt: Aktionsforschung

Aktionsforscher begeben sich in Lebens- und Handlungsfelder mit der Absicht, an deren Optimierung aktiv zu wirken.

2. Anthropologisches Konstrukt

Erster Baustein: Die Bedürfnispyramide von Abraham Maslow

#Informationsverarbeitung als Grundbedürfnis

Zweiter Baustein: Kontrollbedürfnis als übergreifendes Motiv

Dritter Baustein: Gegensatzpaare als Instrument kognitiver Kontrolle

Vierter Baustein: Merkmale erfolgreicher Problemlöser – Flow als Belohnung

3. Die Situation nach der Pensionierung

Befriedigung von Grundbedürfnissen? – Nicht leicht!

Physiologische Bedürfnisse – Sicherheit – Soziale Einbindung – Soziale Anerkennung – Selbstverwirklichung – Informationsverarbeitung – Sinn

4. Die Strategie: glückbringende, „tugendinduzierende“ Strukturen?

Ausgangspunkt: Wissen -> Tugend -> Glück  (Demokrit – Sokrates – Aristoteles – Epikur – Stoa usw.)

a) PhilosophiekurseGeschichte der Philosophie Alltagsreflexion

Bedürfnisse: Anspruchsvolles Ziel (hoher Druck) – Informationsverarbeitung – Soziale Einbettung – soziale Anerkennung – Selbstverwirklichung – Sinn

b) Arbeit bei den Grünen:  z.B. Menschenbild

Informationsverarbeitung – Soziale Einbettung – soziale Anerkennung – Selbstverwirklichung – Sinn

c) Freiwillige Agentur: Die Brückenbauer

Informationsverarbeitung – Soziale Einbettung – soziale Anerkennung – Selbstverwirklichung – Sinn

Verknüpfung: Beispiel:  „Live for Life“ bei den Grünen am 09.06.2011

5. Die Tools: Informationsverarbeitung und kollektive Reflexion

Blog: Philosophie Grüne in IngolstadtDie BrückenbauerSenioren

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6. Literatur„Lernen durch Lehren im Fokus – Berichte von Einsteigern und Experten“

FazitWenn Informationsverarbeitung zu den zentralen Grundbedürfnissen des Menschen gehört, dann können die Räume des Internets in Verbindung mit Offline-Projekten zu einer erstrangigen Quelle der Bedürfnisbefriedigung gestaltet werden.