„Alt aber vital!“: muss es sein?

Die Lebensgier, die bei Schopenhauer im Begriff „Wille“ ihren Ausdruck bekommt, kann bis ins hohe Alter erhalten bleiben. Positiv ausgedrückt heißt sie dann „Vitalität“. Ein zweischneidiges Schwert…

Ich zitiere aus der Süddeutschen Zeitung vom 14/15 Mai 2011. Lothar Müller: „Die Krankheit A. und ihr Schrecken – zwei Altersbilder prallen derzeit aufeinander: Der dunkle Reigen der Alzheimer-Kranken und die Vitalitätsrekorde des immer längeren Lebens“.

(…) Niemand, dem seine Knochen lieb, seine Bewegungsfreiheit unentbehrlich, seine Augen und Ohren, sein Sprachvermögen und seine Erinnerungsfähigkeit teuer sind, wird der Gebrechlichkeit nachtrauern, wo immer sie aufs Altenteil geschickt wird. Doch hat es mit der Parole „alt, aber vital!“ eine seltsame Bewandtnis. Sie ist als Utopie und Sehnsucht groß geworden, aber kaum hat sie, wie in unseren Breiten, ein gutes Stück Wirklichkeit erobert, bekommt sie leicht einen imperativischen Unterton, als dürfe die verlängerte Lebenszeit nur mit möglichst intensivem, möglichst attraktivem Leben gefüllt werden. Dann tut sie so, als sei sie eine jedem zugängliche, grenzenlos verfügbare Ressource. Dann begnügt sie sich nicht mit der Lockerung der alten Verknüpfung von Alter und Gebrechlichkeit und macht sich selbst zur neuen kulturellen Norm des Alters, dann mahnt sie alle und jeden: Sei vital, wie alt Du auch bist. Informiere Dich über Anti-Aging, sei der Kolumbus Deines Alters, entdecke es wie einen neuen Kontinent. Du schaffst es, noch mit siebzig am Berlin-Marathon teilzunehmen! Je zahlreicher die Achtzigjährige werden, die von Welterkundungen und Schlauchboot-Abenteuern berichten, desto misslicher wird es, schon mit knapp siebzig kaum noch aus den eigenen Wänden herauszukommen. Je mehr der Eindruck sich durchsetzt, die Vitalität im Alter lasse sich durch fleißiges Fitnesstraining verlässlich erwerben wie ein Rentenanspruch, desto karger und unansehnlicher muss demjenigen, bei dem Alter und Gebrechlichkeit nach wie vor Hand in Hand gehen, das Leben erscheinen, das zu führen er noch in der Lage ist. Und manchmal mag er sich dem Verdacht ausgesetzt sehen, durch Vernachlässigung seiner Einzahlungen auf dem Gesundheitskonto für seine Gebrechlichkeit selbst verantwortilich zu sein. (…)

Anlass zu meinen Überlegungen ist folgende Dokumentation, die ich im Rahmen des Filmfestivals „Über Mut“ im Audikino morgen vorstellen werde: „Die Zeit ihres Lebens„.

21 Antworten

  1. Ich denke, so wie man all die anderen Hypes genüsslich aussitzen kann (Jugendwahn, Erfolgswahn, Fitnesswahn, Vitalitätswahn, Gesundheitswahn …) liegt es auch hier. Wem es gerade ins Lebenskonzept und ins gesundheitliche Vermögen passt, der beteiligt sich fröhlich am vitalen Älterwerden … aber auch die Option diesen Hype in Puschen hinterm Kamin lächelnd vorbei ziehen zu lassen, ist sowohl valide als auch erwägenswert😀

  2. @Andreas besser kann ich’s nicht sagen.

    fällt mir die Alzheimer problematik wieder ein.

    wer zum teufel setzt hier eigentlich standards dafür, was ein lebenswertes leben ist ?

    die pharmaindustrie, die schönheitschirurgen, die fitness-u. wellnessclubs ?

  3. @jutta
    Schopenhauer würde sagen, der wille.

  4. @Jean-Pol
    alles lebendige hat diesen eigentümlichen „willen“ weiterhin lebendig zu sein.
    standardisierungen sind in meinen augen das genaue gegenteil davon. sie zwängen das lebendige ein und drängen nach optimierung.
    rein praktisch gesehen, ist es wohl auch hier das mass, die backmischung, auf die es ankommt.
    übrigens fiel mir heute auf, wie häufig ich essen als metapher für die verschiedensten phänomene heran ziehe, witzig. aber essen hat ja mit stoffwechsel zu tun, passt also wirklich fast immer😉

  5. @jutta
    Setzt du dich selbst nie unter druck? alles cool, alles easy?

  6. Dieser merkwürdige „Wille“ – oder noch schlimmer der vermeintliche Bergsonsche Élan vital – sind holprige Konstrukte um zu erklären, warum wir uns nicht von der Brücke stürzen, sondern offensichtlich alle leben wollen.
    Nun, das ist unser biologisches Programm … alle evolutionären Zweige, denen diese Grundtendenz fehlt, erledigen sich von selbst … und ein jedes Wesen dass jetzt lebt, hat nur Vorfahren gehabt, die dem Wunsch zu leben mindestens bis zur Geschlechtsreife und einer erfolgreichen Genweitergabe gefolgt sind🙂

    Das erklärt rein evolutionär, warum wir leben wollen. Unsere Schmerzempfindlichkeit erklärt warum wir viele Dinge meiden. Unser Glücksempfindungsvermögen erklärt warum wir manche Dinge anstreben. So weit die biologische Disposition.

    Was in einer Kultur nur als erstrebenswert gilt – welcher Hype gerade als Standard gilt, das wird gewiss nicht von dem Konstrukt „Wille“ vorgegeben, sondern von Normen, Medien, Interessengruppen, Zufällen und allgemein durch soziale Interaktionen.

    Ob und inwieweit ich mich dem momentanen Druck zum gesund- ,erfolgreich-, jung- oder mindestens vital-Sein beuge, hängt von meiner psychischen Disposition ab, die ich mir in meiner Sozialisation angeeignet habe. Und wenn es mir gut geht und ich ein starkes Individuum bin, dann werde ich mich diesen Standards widersetzen können (falls sie mir nicht passen).

    Ich glaube nicht, dass der Schopenhauersche „Wille“ hier irgendwie zur Erklärung beitragen kann.
    Aber du kannst bestimmt genauer erklären, wie du das meinst, Jean-Pol.

  7. @Andreas
    Aus „Die Geschichte der Philosophie für Dummies“: „Der Wille ist bei ihm (Schopenhauer) nicht nicht eine innere Entscheidungsfähigkeit, die dieser Begriff normalerweise bezeichnet. Sie ist eine natürliche, objektive Kraft, die überall, angefangen beim Apfel, der vom Baum fällt, bis hin zur Bewegung der Planeten zum Ausdruck kommt über das, was wir beim Menschen Willen nennen. (…) Der Wille will nichts anderes als sein eigenes Fortbestehen, was sich in der unbelebten Materie als Trägheitsaspekt uind in den Organismen als Sexualität äußert.“
    Beim Menschen manifestiert sich dieses Phänomen wohl als Lebensgier, als ein starker Drang nach Erlebnissen und action. Es ist bestimmt unterschiedlich ausgeprägt bei den Individuen und diese Unterschiede sind möglicherweise angeboren. Einige sind vielleicht von Geburt an „gelassen“, andere nicht und sie werden es auch als Greise nicht sein! Leider!:-((

  8. ich denke auch, wir müssen hier den evolutionären und kulturellen strang auseinander halten.
    der artikel am anfang berichtet von einem effekt, wie kulturelle streams die vitalität überformen. bezogen auf unsere lifestyle gesellschaft, schwappte es von gestern: alte haben gefälligst ruhig am kamin zu sitzen und mit ihrem leben abzuschliessen, zu heute: nur wer mit 80 noch an marathons teilnimmt, ist ein würdiger greis.
    es geht um die normen, die standards.
    dass auch ich meine fights mit solchen haben, ist doch sonnenklar. ich kenne niemanden, der das nicht hat. solange wir leben sind wir doch in diesem abgleichungsprozess, diesen unterscheidungen von passt, passt nicht. mal mehr mental und rechtzeitig, mal rudimentärer und verzögert und mit tendenziell dramatischen folgen. das risiko für letzteres ist ein ständiger begleiter🙂

  9. @Jean-Pol
    Was genau hilft uns dieses Konzept „Wille“, das ja offensichtlich Schwerkraft mit Evolution und Trieb mit Physik verbaselen will, nun aber bei der Beurteilung menschlicher Verhaltensweisen gegenüber trendigen Moden? Was du als „Beim Menschen manifestiert sich dieses Phänomen wohl als Lebensgier, als ein starker Drang nach Erlebnissen und action.“ bezeichnest, kann doch unmöglich mit einem schwammigen Konzept wie „Wille“ auch nur ansatzweise hilfreich erklärt werden, scheint mir.

  10. @Jutta
    Ja, jeden Tag ein fight. Was kann ich noch in diesen Tag hineinpacken, damit auch für die zukunft die erlebnisintensität erhalten bleibt, ist die ständige frage (zumindest bei mir und in dieser phase des lebens).
    @Andreas
    Ich versuche nicht das von mir beschriebene und erlittene phänomen zu erklären, sondern nur darauf hinzuweisen, dass zahlreiche philosophen und denker, darunter schopenhauter, nietzsche, freud, sich intensiv damit befassen und jeder auf seine weise versucht, es zu begreifen und damit beherrschbar zu machen. Jeder von uns muss mit dieser lebensgier, zurechtkommen und es gibt unzählige annhäherungen. Auch die von schopenhauer. Und alle meinen wohl dasselbe: wieso kommen wir nicht zur ruhe? Warum sind wir permanent getrieben? Wie können wir endlich eine pause einlegen? Und vorschläge kommen natürlich zahlreich aus dem osten. Man kann beispielsweise über meditation diese gier dämpfen oder sogar ganz abwürgen. Aber es muss „einem liegen“. Ich glaube nicht, dass diese gier nach action bei mir durch die aussenwelt und die medien induziert wird (höchstens verstärkt!). Die liegt in mir (und nicht nur in mir, siehe wiederum schopenhauer usw…).

  11. @Jean-Pol, vielen Dank für den Hinweis. Wir sind in Würzburg im Oktober dran. Werde aber vorher im Seniorenforum Würzburg und Umgebung
    http://seniorenforum-wuerzburg.de
    darüber berichten. Bin auf Deinen Bericht gespannt, wir sehen uns ja an 21.5.
    Viele Grüße
    sendet
    Herbert

  12. Lieber Jeanpol!

    Natürlich sind wir begierig, noch etwas in unser Leben hineinzupacken… Es soll Spaß machen, es soll Sinn machen und wir wollen uns gut dabei fühlen. Solange unsere Gesundheit es zu läßt…

    Mein Vater ist in einigermaßen Gesundheit 80 Jahre alt geworden, dann warf ihn ein Schlaganfall aufs Bett.
    Ich erinnere mich an sein reges Interesse an allen Dingen, Kunst – wir haben unendlich viele Dinge angeschaut – Kultur – Theater, Vorträge und die Natur… die wir gemeinsam genossen. Dabei legte er eine Geduld und eine Freude an den Tage, die nur wenige Menschen haben. Ein schönes gemeinsames Essen irgendwo mit Aussicht auf den Rhein, das durchwandern eines Kurparks, riss ihn zu Begeisterungsstürmen hin… Auch das können nur wenige Menschen… Ich bin dankbar, dass ich das mit ihm erleben durfte. Er hat unsere Kindheit mit spielerischem Lernen geprägt, uns Sinn für Lesen und die Natur mitgegeben.
    Seine Krankheit hat er zum Glück nicht mehr so bewußt wahrnehmen können, für ihn selber ein Glück, denn es dauerte 3 Jahre, in denen er nichts mehr selber tun konnte. Trotzdem für uns eine fruchtbare Zeit, bei ihm sein zu können und wenn man ihm vorlas, war seine ganze verbliebene Aufmerksamkeit dabei.

    Ich hoffe, dass mir selber auch so viel Wahrnehmung bis zum Schluss vergönnt ist. Aber wir wissen es ja nicht.

    Aus meiner Arbeit weiss ich, wie wichtig Lernen und selber etwas tun für ältere Menschen heute ist. Neues zu entdecken, auch mit dem PC, ist eine Bereicherung des Lebens – auch wenn die Beine nicht mehr so gut mitmachen wollen.
    Eine meiner Schülerinnen, die schon fortgeschrittenen Parkinson hat, kommt trotzdem ab und zu und läßt sich etwas Neues zeigen, so dass sie eine Beschäftigung hat, die ihr Freude macht.
    Für alle, die nicht regelmäßig kommen können, schreibe ich kleine Anleitungen in unseren Blog, so dass sie auch teilhaben können.

    Wichtig ist aber allemal der eigene Antrieb, Neues erfahren und ausprobieren zu wollen.
    Daran müssen wir noch gemeinsam arbeiten, dass sie auch allein auf Entdeckungstour gehen.
    Wenn ich aber von Teilnehmers unserer Übungsstunden höre, ach, was lernen wir doch für schöne Sachen…dann bin auch ich rundum zufrieden und weiss, wofür ich die Zeit opfere…

    Ich denke, es ist für die meisten ein Bedürfnis, noch aktiv zu sein – egal, ob körperlich – mit Wandern, Sport oder ähnlichen Dingen – oder geistig mit Erkunden und Erlernen von neuen Fähigkeiten…

    Liebe Grüße
    Anntheres

  13. @Anntheres
    Herzlichen dank für deinen eintrag!

  14. @Jean-Pol

    @Jutta „Ja, jeden Tag ein fight. Was kann ich noch in diesen Tag hineinpacken, damit auch für die zukunft die erlebnisintensität erhalten bleibt, ist die ständige frage (zumindest bei mir und in dieser phase des lebens).“

    Hm, das klingt sehr gehetzt und kommt bei mir an, als wäre da viel angst im spiel. vielleicht die angst vor der eigenen vergänglichkeit überhaupt.
    in meinen zwanzigern hatte ich eine mehrjährige phase, in der ich nach rechnen musste, wenn mich jemand fragte, wie alt ich denn sei. ich wollte das älter werden einfach nicht wahr haben. mich beschäftigte dieses thema der vergänglichkeit sehr stark, anders als bei den meissten in diesem alter, die erst mal gas geben und fröhlich durch starten, was dem alter angemessener ist. aber dadurch, dass mein vater starb als ich erst sechs jahre alt war, gab es da schon früh einen einbruch dieser dimension in mein leben. –
    so wie ich die essenz z.b. der Zen-Tradition verstehe, geht es dort nicht um ein abwürgen von gier, so wie man ein feuer mit einer decke erstickt, das wäre ja furchtbar ! sondern darum, aus den unerquicklichen selbstumkreisungen auszubrechen und sich im bewusstsein wieder mit dem ständigen wandel zu verbinden, einer sanften vitalität.
    leichter gesagt, als getan, durchaus ! und evtl. tatsächlich ein anliegen, das man mit einem lehrer versuchen sollte🙂

  15. @jutta
    Im grunde ist das gehetze die notwendige vorphase zu einem leistungshoch. und leistung ist vielleicht das einzige, das richtig spaß macht. so sind wir nun einmal gebaut.
    Das betrifft auch unsere 102 jährige „heldinnen“:
    http://www.aktion-mensch.de/filmfestival/film.php?fid=45

  16. hundertjährige frauen demonstrieren gegen den krieg: http://tinyurl.com/69kdm5r

  17. @Jean Pol
    @ Jutta Im grunde ist das gehetze die notwendige vorphase zu einem leistungshoch. und leistung ist vielleicht das einzige, das richtig spaß macht.

    #trailer ja, die wut ist ebenso wichtig. erinnert mich an meine mutter.

    hier vielleicht so etwas wie ein synthese

    aus “die Stillen Therapien“ v. David K. Reynolds :“Das Leben wurde nicht sogleich zum Kinderspiel; aber eine andere Art von innerem Vertrauen erfüllte mich zunehmend, die nicht auf meiner Erwartung beruhte, all meine Vorhaben möchten sich gut und lobenswert entwickeln, sondern vielmehr auf der Erkenntnis dass ich, wie immer sie sich auch gestalten mochten, in meinem Streben nicht nachlassen würde.“

  18. @Jutta
    „in meinem Streben nicht nachlassen würde.“
    – Meine Frau Angela nennt das „getrieben sein“.

  19. @Jean-Pol
    @Jutta
    „in meinem Streben nicht nachlassen wüerde.“
    – Meine Frau Angela nennt das „getrieben sein“.
    Watzlawick nennt das eine Zuschreibung😉

  20. Ob es angebracht ist, 102-jährige in ihrer Aktivität als heldisch zu bezeichnen (ja, ich habe die Anführungszeichen registriert), möchte ich in Zweifel ziehen. Die Lebensjahre sind nicht das Ergebnis heroischer Taten und Aktivitäten, sondern ein Geschenk. Da können noch so viele intellektuell anspruchsvolle Diskussionen oder kritische Auseinandersetzungen mit aktuellen Themen geführt werden, es ist und bleibt kein Eigenerwerb. Wer meint, er könne sich durch geistige Anstrengung im Alter auch ein hohes Lebensalter erkaufen, unterliegt einem schöngefärbten Wunschdenken. Natürlich ist anhaltende geistige Anregung ein Motor und funktioniert selbstverständlich auch individuell. Wie viele alternde Menschen mühen sich ebenfalls und werden doch letztlich irgendwann von Altersschwäche umfangen. Nur… die ist eben keine heilbare Krankheit. Der Körper gehorcht einfach dem Mechanismus der Vergänglichkeit.
    Und wer mit 102 Jahren auf die Straße geht um zu demonstrieren, der richtet seinen Fokus nach außen, sucht immer noch Halt in dieser materiellen nach Bestätigung und Betätigung ausgerichteten Welt, denn die nachrückende Jugend wird ihrer Ratschläge und/oder Weisheit nicht bedürfen. Der Schritt sollte eher in ein gelassenes Loslassen gehen, einem inneren Blick in das gelebte Leben, weg von den Unwichtigkeiten der schnelllebigen Welt und ihren Schatten, die wir für die Wirklichkeit halten.

    @Jean-Pol
    Ja… auch ich würde hier von einem „getrieben sein“ sprechen😉. Und das hat immer einen nicht sofort erkennbaren Urgrund.

  21. @eva
    „Der Schritt sollte eher in ein gelassenes Loslassen gehen, einem inneren Blick in das gelebte Leben, weg von den Unwichtigkeiten der schnelllebigen Welt und ihren Schatten, die wir für die Wirklichkeit halten.“
    – Ich denke nach.

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