Aktionsforschung als glückbringendes Setting?

Resume: Die Aktionsforschung spiegelt die Struktur von Lebensprozessen wider: man begibt sich in relevante Alltagsfelder und versucht, die dort auftretenden Probleme durch intensive Reflexion zu lösen…

1. Intensive Reflexion als Glücksquelle

An anderer Stelle habe ich beschrieben, dass ein zentrales Grundbedürfnis von Lebewesen in der Verarbeitung von Informationen liegt. Damit wir lebenfsähig bleiben, müssen wir permanent Informationen verarbeiten, damit wir die Veränderungen der Umwelt wahrnehmen und uns stetig an sie anpassen können. Damit wir Informationen verarbeiten, muss der entsprechende Prozess sehr positiv assoziert werden. Die Verarbeitung von Informationen verursacht Glücksgefühle.

2. Die Qualität der Informationen

Natürlich verursacht nicht die Verarbeitung von jeder Art von Information Glücksgefühle, sondern die Stimuli müssen besonders lebensrelevant sein. Intensive Informationsverarbeitung findet in Problemsituationen statt. Die Informationsverarbeitung selbst hat die Findung von Problemlösungen als Ziel.

3. Aktionsforschung als glücksbringender Prozess

– Begib dich in ein Handlungsfeld mit besonders hoher gesellschaftlicher Relevanz und Problemdichte. In meinem konkreten Fall: GrüneBrückenbauerSenioren

– Sammle die in diesen Feldern auftretenden Probleme.

– Verschaffe dir eine Rückzugsebene, auf der du intensiv reflektieren und wenn es gelingt auch Problemlösungen  erarbeiten kannst. In meinem konkreten Fall Philosophie-Workshops.

Begib dich erneut in das Handlungsfeld, usw…

Fazit: Der Alltag mit seinen Problemen zwingt zur intensiven Reflexion, und diese wiederum kann zu Glückgefühlen führen.

Theorie und Praxis: der Klettergarten (2).

Resume: Klar dass wir als Menschen versuchen, eindeutige Gesetze zu formulieren, damit in konkreten Situationen rasch und verlässlich entschieden werden kann. Aber jeder Fall ist ein Fall für sich!

Das lehrt mich Petra Kleine in ihrem Kommentar zu meinem Blogeintrag: „Philosophie im Alltag: der Klettergarten„:

petra, on 29. Januar 2011 at 16:12 said:

…wobei vorausgesetzt wird, es sei ein Schwarzbau ist – nur diese fixe Annahme vereinfacht alles. Ist es aber so dass der Klettergartenbetreiber die Auskunft bekam, es brauche keine Baugenehmigung, weil ja keine Erde bewegt/gebaut wird und er hat im Vertrauen darauf die Kletterteile installiert, wirds schon schwieriger. Schwierig auch, wenn die nachträglich nun eingeholte Baugenehmigung sagt, es der Klettergarten sei genehmigungsfähig, wenn bestimmte Auflagen eingehalten würden. Und schwierig, wenn es letztlich keine Frage von legal/illegal ist, sondern eine reine Güterabwägung im leganlen Bereich: wessen Interessen sind die, die am meisten schützenswert wind. 1) die des Grundstückeigentümers, der die nun geforderten Auflagen einhalten würde 2) die der Natur auf seinem Grundstück 3) die der Kleingärtner in der Nachbarschaft, die dort auch keinen Lärm von Schulklassen wollen, die den Garten nutzen könnten 4) die Interessen der Mehrheit aus dem Kreis derjenigen, die entscheiden (müssen/dürfen).

Philosophie im Alltag: der Klettergarten.

Resume Natürlich liegt die Aufgabe der Philosophie nicht darin, direkte Handlungsempfehlungen für den Alltag zu liefern. Indirekte aber vielleichst schon.

Im Ingolstädter Stadtrat wird unter anderem die Frage verhandelt, ob ein gewerblicher Klettergarten, der ohne Baugenehmigung von einem Bürger eingerichtet wurde, nachträglich zugelassen werden soll oder nicht. Die Meinungen sind kontrovers, insbesondere wird damit argumentiert, dass an vielen Orten Schwarzbauten unbeanstandet stehen. Es wird auch angeführt, dass der Klettergarten an dieser Stelle das Ingolstädter Freizeitangebot bereichert. Gegen die Beibehaltung des Klettergartens sind die angrenzenden Kleingärtner. Frage ich Sokrates, so muss ich die Einhaltung des Gesetzes einfordern und gegen den Klettergarten plädieren. Frage ich Kant (kategorischer Imperativ), so kann ich nicht wollen, dass die Maxime des Handelns des Klettergartenbetreibers zu einem allgemeinen Gesetz wird, also dass alle zunächst bauen und erst danach, wenn dies beanstandet wird, sich um eine Genehmigung bemühen.

Auf diesem Hintergrund votiere ich gegen den Klettergarten.

Fazit Die Auseinandersetzung mit philosophischen Begriffen und Positionen kann zur Präzisierung des eigenen ethischen Gerüstes führen.

Live For Life e.v.

Sehr erfolgreiches Projekt, initiert von Andreas und Christos, meinen ehemaligen Schülern aus dem LK-Französisch 2006-2008.

(Link zum Projekt)

KONZEPT:

Das Konzept des Vereins basiert auf folgenden Punkten:

  • Unterstützung von sozialen Projekten weltweit (aktuell Sudan)
  • Jeder kann Aktionen organisieren und dadurch einen aktiven Beitrag leisten
  • Beispiele: Partys, Konzerte, Sportturniere, Ausstellungen, Straßenaktionen mit Artistik und Musik, Kuchen backen usw.
  • Live for Life ist kein traditioneller Spendenverein sondern dient als:
    • Plattform zum Austausch von Ideen, Kontakten
    • Helfer bei der Organisation

Fazit:

Geld durch den Einsatz unserer Hobbys, Talente und Interessen für andere Menschen verdienen. Helfen mit dem was uns Spaß macht und was wir können!

Novum:

Keine Annahme von Geld, dass nicht vorher durch eine Aktion eingenommen wurde! Wir wollen einmalige, unpersönliche und willkürliche Geldspenden vermeiden. Jeder der bei Live for Life mitmacht, ist ein fester Bestandteil, dem Annerkennung widerfährt!

Individuell einbringen und zusammen mehr erreichen!

Bild von Mitgliedern des Vereins

(Link zum Projekt)

Lutz Becker zu LdL!

Aus Prof.Lutz Beckers Blog (Karlshochschule):

Das Feedback der Studierenden, das ich bislang bekommen habe, war ausgesprochen positiv bis euphorisch. Es ist natürlich eine Herausforderung, die nahezu alle Studierenden gut bis exzellent gelöst haben. Alle, die ich gefragt habe, haben mir bestätigt, dass sie dadurch sehr viel gelernt haben. LdL kann man aber sicher nicht in in jedem Modul sinnvoll anwenden. In den ersten beiden Studienjahren hätte ich da auch eher Bedenken (ich werde es im zweiten Semester im Strategie Modul definitiv nicht anwenden). Als Monster von Loch Ness (siehe Tweet von LockSchuppen) würde ich es nicht bezeichnen. Dennoch besteht bei solchen Methoden immer die Gefahr, dass, wenn ich einen Hammer in der Hand halte, jedes Problem wie ein Nagel aussieht. Das Stichwort heißt also: Methodenvielfalt. Nichtsdestotrotz bin ich von LdL 100 % überzeugt.

Interessant war ein kurzes Gespräch über Didaktik, das ich gestern mit einer Studierenden der LdL Gruppe und einer Studierenden, die zur gleichen Zeit in Fullerton war, hatte. Ich würde sagen: Ein sattes 4:1 für unsere Didaktik.

Epikur: schön wär’s!

Epikurs Statement, man würde mit Wasser seinen Durst stillen können und brauche nicht unbedingt Wein ist sehr tröstend für Menschen, die sich mit knappen materiellen Gütern zufrieden geben müssen. Es bleibt, dass Wein (zumindest für viele) besser schmeckt als Wasser und Weintrinker mehr als Wassertrinker „vom Leben haben“. Eine andere Art, Menschen zu trösten, die in ihrem Leben mit Glück wenig gesegnet sind, ist es, nach dem Ableben einen Ausgleich zu versprechen.

Meine Erfahrung zeigt leider, dass alle Güter, die ich mir sehnlichst erwünscht, als ich sie erreicht habe tatsächlich meinem Leben eine ganz andere Qualität verliehen haben, als wenn ich sie nicht bekommen hätte. Insofern greift Epikurs Trost nur, wenn man wirklich glaubt, dass man mit Wasser genauso glücklich sein kann wie mit Wein, also auf Wein verzichten kann. Glaubt man das nicht, dann wird man immer darunter leiden, dass man auf Wasser und nur Wasser angewiesen ist.

Nietzsche, die Ingolstädter Grünen und ich.

Resume Als hochkomplexes Gebilde bietet eine Stadt vielfältige Interventionsmöglichkeiten für Menschen, die – aus welchem Grund auch immer – handelnd optimieren wollen. Allerdings brauchen sie präzises Wissen und ein fundiertes ethisches Fundament.

1. Ausgangspunkt

An anderer Stelle habe ich beschrieben, dass ich im Ruhestand bin und nichts mehr fürchte als Langeweile. Das habe ich auch anthropologisch begründet mit dem Grundbedürfnis des Menschen nach Informationsverarbeitung. Am intensivsten verarbeitet man Informationen, wenn man sich in Problemfeldern bewegt. Und Problemfelder bietet eine Stadt mehr als genug! Um einen schnellen Zugang zu meiner Stadt zu finden, habe ich meine Mitgliedschaft bei den Grünen reaktiviert, bin zu den Ingolstädter Senioren gegangen, zu den Brückenbauern (Migrantenprojekt) und habe als ungelernter Philosoph Philosophiekurse an der Volkshochschule angeboten.

2. Entscheidungen wollen ethisch begründet werden

Will man handelnd in politische Prozesse eingreifen, so steht man sehr schnell vor Entscheidungen, die ethisch zu begründen sind. Soll man beispielsweise 200.000€ für den Ausbau des Gehörlosen Vereins zur Verfügung stellen, oder für die künstlerische Ausstattung des Donauufers?  Die Gefahr besteht, dass man hier spontan und emotional reagiert und beispielsweise der Kunst einen geringeren Stellenwert einräumt. Aber Gefühle sind nur eine Orientierungsbasis, die starke rationale Begleitung erfordert. Da beides, also Gefühl und Ratio abhängig vom historischen Kontext und der individuellen Sozialisation sind, schadet es nicht, wenn man immer wieder gründliche Updatings der eigenen moralischen Grundpositionen durchführt. Das war auch Nietzsches Anliegen, als er sich mit den herkömmlichen Moralvorstellungen seiner Zeit auseinandersetzte und am Ende mit einer für uns gewöhnungsbedürftigen „Herrenmoral“ und „Übermensch“-konzeption aufwartete.

3. Philosophie: Updating des Denkapparates

Mein Zugriff auf die Philosophie dient dazu, meinen eigenen Vorrat an Denkmustern, der sich im Laufe meines Lebens konstituiert hat, dank einer Durchsicht aller zentralen philosophischen Positionen seit der Antike zu erfrischen und zu ergänzen. Dafür habe ich zwei komplementäre Zugänge: zum einen habe ich mir einen Überblick über die Entwicklung der Philosophie von der Antike bis zur Gegenwart (30 Philosophen) verschafft, zum anderen einen Kurs angeboten, bei dem zentrale Themen menschlicher Lebensbewältigung (Freiheit, Glück, Leiden, Sinn des Lebens…) angegangen werden, allerdings als Reaktion auf aktuelle Ereignisse, insbesondere auf solche der Kommunalpolitik. Dass dieses Konzept nicht allen Teilnehmern zusagt, musste ich schmerzlich erfahren, denn eine Gruppe unter ihnen war enttäuscht von der permanenten Mischung von Politik, Philosophie, Alltagsreflexionen. Sie wollten sich systematischer und vertieft mit philosophischen Texten befassen.

4. Positive Freiheit und die politischen Konsequenzen

Die Beschäftigung mit dem Thema Freiheit (wobei in der Philosophie zwischen negativer und positiver Freiheit unterschieden wird) hat meine Aufmerksamkeit auf den Aspekt gelenkt, dass Gruppen der Gesellschaft zwar über „negative“ Freiheit verfügen, aber wenig Aussicht haben, ihre Anlagen zu entfalten, ihre ambitionierten Ziele zu erreichen, sich im Leben selbst zu verwirklichen („positive Freiheit“). Es ist u.a. eine Aufgabe der Politik, das Selbstverwirklichungsdefizit bestimmter Gruppen zu erkennen und diesen Menschen bei Kräften zu helfen, die vorhandenen Barrieren zu überwinden. Und natürlich stellt sich bei Knappheit der Ressourcen die ethische Frage, welche Gruppe zu welchem Zeitpunkt einer anderen vorgezogen werden muss. Diese Frage kann beispielsweise auftreten, wenn Interessen der Senioren mit Interessen der jüngeren Generationen kollidieren. Ferner greifen hier auch politische Grundpositionen ein wie die Einstellung zu staatlichen Interventionen (Liberale vs. „Linke“).

5. Wissenskonstruktion und die Ingolstädter Grünen

Der erste Schritt einer Partei, die sich vornimmt, die positiven Freiheiten aller Gruppen ausgewogen zu stützen, besteht darin, sich ein klares und umfangreiches Wissen der Problemsituation zu verschaffen. Für die Ingolstädter Grünen bedeutet es, das Wissen der eigenen Mitglieder zu sichten und innerhalb der Gruppen zu diffundieren, so dass die Ingolstädter Grünen einen gemeinsamen hohen Wissensstand in für Ingolstadt relevanten Bereichen erreichen. Gleichzeitig soll dieses Wissen aktiv nach außen präsentiert werden,  damit sehr rasch Impulse von Ingolstädter Bürgern aufgegriffen werden können und dadurch ein anhaltender Prozess der Wissenskonstruktion und Wissensdiffundierung eingeleitet wird. Mit dem Begriff „Wissen“ meine ich stets „Problemlösewissen“, also ein Wissen, das sofort zu konkreten Lösungsvorschlägen führen muss.

Fazit: Wissen über die Stadt sammeln und erhöhen, Probleme erkennen und ethisch gestützte Entscheidungen treffen. Das ist ein interessantes Projekt. Und für mich persönlich eine Möglichkeit, der Langeweile Chancen zu entziehen!

Freitod, Sterbehilfe… Was sagt die Ethik dazu?

Resume Gleich vorweg: mir geht es sehr gut und ich glaube, dass es länger so bleiben wird. Dennoch stellt sich mit zunehmendem Alter die Frage, unter welchen Bedingungen das Leben „sich lohnt“. Wie steht die Ethik dazu?

1. Ausgangspunkt

Im Rahmen meines VHS-Kurses „Philosophie“ haben wir uns intensiv mit dem Thema „Glück“ befasst. Im Augenblick steht „Ethik“ auf dem Programm. Ich bin der Überzeugung, dass ein Philosophie-Kurs nur dann einen Sinn hat, wenn man sich mit aktuellen Fragen befasst und versucht, Antworten zu finden, die im realen Leben möglichst zeitnah umgesetzt werden. Daher greife ich bei der Auswahl meiner Inhalte stets auf Impulse aus dem Kurs oder aus der direkten Außenwelt (Kommunalpolitik, aktuelle gesellschaftliche Probleme). Das Leiden im Alter ist angesichts der demographischen Entwicklung ein solches Thema.

2. Normative Ethik: drei Positionen

  • Teleologische Ethik (Utilitarismus)

Die teleologische Ethik (insbesondere Aristoteles) sieht „Glück“ als Ziel des Lebens an. Auf diesem Hintergrund hat Tugend zum Zweck, den Menschen glücklich zu machen. Tugend und Glück sind eng miteinander verknüpft. Im 19. Jh. entstand der Utilitarismus, der ebenfalls Glück als Ziel menschlichen Handelns sah und zwar nicht nur im individuellen Sinn sondern bezogen auf die gesamte Gemeinschaft. Aus utilitaristischer Sicht, das ist hier mein eigener Eindruck, gibt es keinen zwingenden Grund, Menschen, die unglücklich sind und aus dem Leben scheiden wollen, daran zu hindern. Das Gesamtglück der Gruppe wird dadurch erhöht und nicht gemindert. Natürlich müsste man einen Abgleich mit dem eventuellen Leiden der Umwelt (Verwandte, Freunde) vornehmen und bilanzieren.

  • Pflichtethik (Deontologie)

Hauptvertreter der Pflichethik ist Immanuel Kant. Für ihn gibt es feste Regeln (kategorische Imperative), die absolute Gültigkeit haben, unabhängig von den Auswirkungen in konkreten Situationen. So ist lügen prinzipiell abzulehnen, selbst wenn dadurch reale Nachteile und Leiden entstehen sollten. Als Kriterium für die Bewertung einer Handlung gilt: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“  Ich erschrecke gerade, denn ich stelle fest, dass ich durchaus wollen kann, dass, wenn Menschen keinen Sinn mehr in ihrem Leben sehen, sie diesem ein Ende setzen können und dass dies ein allgemeines Gesetz werden soll.

  • Tugendethik

Die Tugendethik befasst sich mit der Frage, welche Eigenschaften tugendhafte Menschen aufweisen und was tugendhaftes Verhalten ausmacht. Sie vertritt den Standpunkt, dass man Tugenden durch Erziehung und Einübung aufbaut. Die von Platon hervorgehobenen Kardinaltugenden sind die Gerechtigkeit und zugeordnet dazu die Weisheit, die Besonnenheit und die Tapferkeit. Später kamen als weitere Tugenden mit dem Christentum Glaube, Liebe und Hoffnung. Hier kann man tatsächlich feststellen, dass die Tugendethik von ihrer Theorie heraus das freiwillige Ausscheiden aus dem Leben verurteilen muss. Zwar verhalten sich Gerechtigkeit, Weisheit und Besonnenheit zum Freitod indifferent, aber Tapferkeit spricht dagegen („Das Alter ist nichts für Feiglinge“ heißt es im Volksmund).  Dass die christliche Ethik den Selbstmord verurteilt, geht aus den von ihr vertretenen Kardinaltugenden „Glaube“, „Liebe“ und „Hoffnung“ hervor.

3. Sterbehilfe?

In dem Abschnitt 2 habe ich mich auf die Frage des Freitodes aus ethischer Sicht beschränkt. Mit dem Thema „Sterbehilfe“ könnte man ähnlich verfahren und zu vergleichbaren Ergebnisse kommen, nämlich dass die teleologische und die deontologische Ethik von ihrem Ansatz heraus wenig Einwände hätten. Mit der Tugendethik sieht es anders aus.

Fazit Mit einigen Beispielen wollte ich aufzeigen, wie nützlich und sinvoll es sein kann, bei wichtigen Entscheidungen im realen Leben die Positionen der Philosophie, insbesondere der Ethik in den Blick zu nehmen. Ich stehe allerdings am Anfang dieses Denkprozesses…