Ruhephasen nach Veränderungen.

Nachdem ich auf dem educamp in Aachen abermals auf die Notwendigkeit des „überall penetrant Einspeisens“ von Begriffen und Ideen hingewiesen hatte, lernte ich Folgendes:

Von Felix:

Allerdings weiß ich auch, dass eine Pause manchmal gut tut. Epochenunterricht steht für diese Theorie: Man muss pushen und sich intensiv mit einer Thematik auseinandersetzen – und sie dann auch erstmal einige Zeit Ruhen lassen. Erst hier wirken die Gedanken und führen, mit etwas Abstand, zu nachhaltigeren Lernerfolgen.

und ähnliches von Oliver:

Was allerdings auch in der Organisationstheorie vorkommt, ist eine Ruhephase nach Veränderungen. Der Prozess heißt dort Unfreezing-Moving-Freezing, ganz alte Kiste. Zuerst soll man ein System auftauen, es für einen Wandel bereit machen. Dann wird etwas bewegt. Und dann gibt man dem Neuen eine Phase der Ruhe, in dem die neuen Dinge sacken können, man sich daran gewöhnt, wie man damit umgeht. Das System friert wieder ein. Die Neuronenmetapher würde ich im Mittelteil einsortieren, hier passiert was. Aber, wie wir gelernt haben, überfordert das auf Dauer. Man braucht auch Ruhephasen zum Sackenlassen.

Schließlich geht auch Gibros Hinweis in diese Richtung:

Aus dem ewig Gleichen das Neue zu extrahieren ist schwierig,

Ich hoffe, ich werde mir das merken!:-)

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: