Für Felix.

Lieber Felix,

Mir ist natürlich bewusst, dass ich mit meinen Begriffwiederholungen den meisten gehörig auf den Kecks gehe!:-)) (du siehst, ich vermeide in diesem Text jede Provokationen dank neutraler Wortwahl!:-))

Aber meine Erfahrung ist, dass ohne dieses Vorgehen keine Botschaft durchdringt. Und wenn der zu verbreitende Inhalt wertvoll ist, verzeihen mir die Leute die schrille Machacht. Zumindest glaube ich, dass der Erfolg mit LdL mir Recht gibt und es sieht so aus, dass Menschenbild auch auf einem guten Weg ist, obwohl ich es erst seit einem Jahr richtig fördere. Und was die Basisperspektive angeht, ich versuche, überall Menschen anzuregen, zu partizipieren und ihr Wissen aktiv einzubringen, auch dies nicht ohne Erfolg.

Nur darf ich nicht immer dieselben Bereiche aufsuchen. Educamp war eine zeitlang sehr günstig, jetzt glaube ich, dass ich dort wenig Neues einbringen kann und suche neue Gebiete, insbesondere politische oder sozialpolitisch orientierte Vereine und Gruppen. Das hat auch den Vorteil, dass ich selbst auf ganz andere Ideen und Themen komme…

Ganz herzlich!

Jean-Pol

Glossar:

Begriffswiederholungen = redundant einspeisen

gehörig auf den Kecks = auf den Sack

Provokation = Perturbation

fördere = pushe

Basisperspektive = Bottom-Up

neue Bereiche = neue Resonanzräume

About these ads

22 Antworten

  1. Lieber Jean-Pol,

    man sollte noch ein wenig den Kontext erwähnen, in der ich obige Gedanken formuliert habe (die nur zu einem Teil wiedergegeben worden sind). Es ging darum, wie sich die Nachhaltigkeit einer Entwicklung sicherstellen lassen kann.

    Rückgegriffen habe ich dafür auf ein Gespräch, welches wir beide am Ende des EduCamps in Ilmenau geführt hatten. Auf diesem EduCamp wurden vor allen Dingen zwei Schlagworte von Dir populär behandelt: push-push-push und Neuronenverhalten.

    Nachdem diese „Einspeisung“ offensichtlich erfolgreich war, sprachst Du davon, wie man diese nun nachhaltig festigen könnte und bezogst Dich dabei auf eine Verbreiterung der Metaphern über das EduCamp hinaus.

    Und hier setzte meine Überlegung an, ob das redundante, oft ungefragte, Einspeisen der Pol’schen termini nicht vielleicht dieser Perspektive der Nachhaltigkeit im Weg steht.

    Ich habe seitdem selbstverständlich Deinen Blog und die Diskussionen weiter verfolgt – und werde dies auch weiter tun. Es gab für mich viele kognitive Irritationen, um die ich froh bin.

    Allerdings weiß ich auch, dass eine Pause manchmal gut tut. Epochenunterricht steht für diese Theorie: Man muss pushen und sich intensiv mit einer Thematik auseinandersetzen – und sie dann auch erstmal einige Zeit Ruhen lassen. Erst hier wirken die Gedanken und führen, mit etwas Abstand, zu nachhaltigeren Lernerfolgen.

    Zu Deinem letzten Absatz: Educamp war eine zeitlang sehr günstig, jetzt glaube ich, dass ich dort wenig Neues einbringen kann und suche neue Gebiete, insbesondere politische oder sozialpolitisch orientierte Vereine und Gruppen.

    Das kann ich nicht beurteilen. Die Wahl der Themen für Deine Sessions war am Wochenende eher politisch motiviert, oder?
    Spannend wäre doch eine Diskussion gewesen darüber, welche Auswirkungen die von “uns” neu entdeckte Relativitätstheorie für Bildung hat. Nein – dabei geht es mir dann nicht um LdL, sondern ein gemeinsamen Nachdenken über Konsequenzen aus einem grundsätzlichen Relativitätsbegriff. – Vielleicht beim nächsten Mal? :)

    Herzliche Grüße,

    Felix

  2. ich habe am Samstag ja mit in deiner Session gesessen. Ich konnte den Einwand von Felix gut nachvollziehen.Was mir häufig fehlt sind die immer wieder neuen Zusammenhänge, die Erweiterungen deiner Thesen. Was dir sicherlich durch das Push-push-push gelungen ist, ist deinen Namen zu labeln mit den entsprechenden von Felix schon genannten Begriffen. Aber im Netz erreichst du doch schon jeden und Redudanzen sind dort zwar nötig, aber in gewisser Weise auch überflüssig, weil man ja auch immer wieder auf schon geschriebenes verweisen kann. Wie gesagt wichtiger wären immer wieder neue Anwendungsbeispiele zu beschreiben, in denen dein Menschenbild einen Beitrag zur Bewältigung des Alltags leistet. Aus dem ewig Gleichen das Neue zu extrahieren ist zwar schwierig, aber auch ich werde Abbonnent deines Blog bleiben.

  3. @Felix
    “sprachst Du davon, wie man diese nun nachhaltig festigen könnte und bezogst Dich dabei auf eine Verbreiterung der Metaphern über das EduCamp hinaus.”
    - Nachhaltigkeit kann ich nur für mich garantieren. Die Metaphern habe ich dezidiert über die edu-welt hinaus getragen, zu den Grünen, den Piraten, den Migranten, den Senioren, zu allen Gruppen, zu denen ich mir den Zugang verschaffen konnte. Und gerade ist Lanig Garo dabei, dies sehr kompetent für den französischen Raum zu bewerkstelligen. Sowas dauert eben sehr lange…

    “Die Wahl der Themen für Deine Sessions war am Wochenende eher politisch motiviert, oder?”
    - Ich thematisiere immer gerade das, was mich aktuell beschäftigt. Und mich beschäftigt im Augenblick, wie es mir gelingen kann, das Menschenbild und die bottom-up Perspektive in die Politik und in die sonstigen sozialaktiven Gruppen zu transportieren. Und darüber habe ich in Educamp berichtet. Für mich ist es eine enorme Entwicklung, für den Zuhörer immer dasselbe.

    “welche Auswirkungen die von “uns” neu entdeckte Relativitätstheorie für Bildung hat”
    - Aber auf das Thema bin ich erst vor zwei Wochen gekommen, auf dem Hintergrund meines Philsophiekurses. Und ich werde diese Ideen bestimmt sehr “penetrant” einbringe, solange ich das Gefühl habe, dass ich/wir was Neues entwickeln. Für die Zuhörer wird es immer dasselbe sein: “er redet nur über relativitätstheorie”
    “sondern ein gemeinsamen Nachdenken über Konsequenzen aus einem grundsätzlichen Relativitätsbegriff.”
    - Ja, genau das beschäftigt mich zur Zeit. Allerdings weiß ich nicht, wie lange das fruchtbar wird…

    @Gibro
    “Wie gesagt wichtiger wären immer wieder neue Anwendungsbeispiele zu beschreiben, in denen dein Menschenbild einen Beitrag zur Bewältigung des Alltags leistet.”
    - Das Problem ist, dass zumindest die Wirkungen meiner Thesen und Aktivitäten an Menschen fest zu machen sind. Und ich kann nicht als Beleg für die praktische Wirksamkeit auf Personen hinweisen, die meine Ideen aufgegriffen haben und dadurch ihr Leben angereichert haben. Das lässt sich aus ethischen Gründen nur in sehr eingeschränktem Maße tun. Aber das ist wiederum die einzige Empirie, auf die ich verweisen kann! Es gibt Menschen, die nachweislich durch die von mir gestreute Impulse ihr Leben wenn nicht verändert, zumindest stark dynamisiert haben.

    “Aus dem ewig Gleichen das Neue zu extrahieren ist zwar schwierig, aber auch ich werde Abbonnent deines Blog bleiben.”
    - Ja, das ist auch, was meine Frau sagt. Ein Beispiel für Neues: Nachdem ich 25 Jahre mein Menschenbild quasi unverändert präsentiert habe, fiel mir vor zwei Jahren ein, dass auch die “Informationsverarbeitung” ein Grundbedürfnis ist. Das hat enorme Konsequenzen für die Gestaltung des Unterrichts und des Lebens überhaupt, z.B. in Fällen von Arbeitslosigkeit oder beim Eintritt in den Ruhestand. Inzwischen ist es der Aspekt, den ich stets bei Vorträgen in den Vordergrund rücke. Eine neue Sache in 25 Jahren, aber eine entscheidende. Und vor kurzem fiel mir wie Schuppen von den Augen, dass ich/wir immer noch im Newtonschen System die Welt betrachten und dass es höchste Zeit ist, dass wir sehr breit die Welt mit der Brille der Relativitätstheorie sehen. Das verändert alles, auch in allen sozialen und schulischen Bereichen. Aber hier stehe ich erst ganz am Anfang!

  4. @Gibro
    Und seit einem Jahr befasse ich mich sehr intensiv mit Philosophie (allerdings hauptsächlich um das Menschenbild auch philosophisch zu untermauern). Und über die Philosophie kam ich zur Relativitätstheorie. Aber die Idee bleibt dieselbe: wir wird man glücklich? Wie soll die Gesellschaft sich entwickelt, damit die Welt ein (noch) besserer Ort wird? Und das kann mir nur gelingen, wenn ich Menschen finde, die auf diese Ideen und diese Ziele anspringen. Und immer wieder scheint es zu klappen…

  5. @gibro
    “Redudanzen sind dort zwar nötig, aber in gewisser Weise auch überflüssig, weil man ja auch immer wieder auf schon geschriebenes verweisen kann.”
    - Darüber muss ich nachdenken.

  6. @jeanpol wie ist denn der aktuelle stand bezüglich der relativitätstheorie in deinen zusammenhängen?

  7. @Michael
    Im Augenblick richtet sich meine selektive Wahrnehmung obsessiv auf Phänomene wie wenn der Zug neben mir losfährt und ich nicht weiß, ob er fährt oder ich. Klingt trivial, aber dadurch verinnerliche ich die Vorstellung von zwei unterschiedlichen inertialsystemen. Da ich viel bahn fahre, wird es zum reflex. Ähnliches gillt der formel E=mc². Zum ersten Mal wird mir bewusst wie enorm die freigesetzte Energie ist, wenn c = 300.000.000! Da verstehe ich ein ganz bisschen besser die Sache mit den Atombomben. Dann die Quantenmechanik: die Unvorhersagbarkeit à priori. Erst nach dem Ereignis kann man ihn rekonstruieren. Alles noch vage, aber die Automatisierung der Bilder zu Reflexen dauert eben… Peu à peu sehe ich die Welt anders, nicht mehr ganz so Newtonisch (glaube ich). Und die sozialen Auswirkungen kann ich noch nicht voraussehen, aber wie Felix sagt, wir haben Zeit (relativ).

  8. @Michael
    Gerade gefunden im Blog von Alexander Rausch:
    “AR: Das ist doch in meinen Augen die große Illusion: Der Glaube, dass man in diesem komplexen System voraussehen könnte… die Sicherheit einer Planung hätte – Aber trotzdem klammern “wir” uns an der vermeintlichen Sicherheit der alten Muster fest.”
    - Hier fällt mir die Quantenmechanik ein!
    Eintrag in Alexanders Blog: http://blog.mindlounge.de/?p=1942

  9. @jeanpol also fragen zum determinismus

  10. @Filterraum
    Ja, zur Kausalität und auch zu Raum/Zeit-Frage (bei Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit scheint von außen betrachtet der Raum zu schrumpfen und die Zeit sich zu verlangsamen).

  11. @Filterraum
    Danke, das schaue ich mir an!

  12. Ich war dieses Jahr auf der stART10… der Titel des Eröffnungsvortrages war super – “Von der Push zur Pull Kultur”.
    Anziehungskraft… das ist die Kunst… dann passiert alles (fast) von alleine…
    Als Coach freut mich das natürlich, denn es geht hier auch darum sein Leben so zu gestalten, dass man regelrecht in einen Sog von positivem Flow kommt – anstelle von zu pushen… : “Ich werde meine Ziele erreichen, ich schaffe das… usw. (sehr reduziert dargestellt)
    http://www.startconference.org/2010/08/22/die-sprecher-der-start10-carsten-winter-%E2%80%9Evon-der-push-zur-pull-kultur%E2%80%9C/

    Wenn wir uns zu etwas hingezogen fühlen, dann macht das wesentlich mehr Freude und motiviert uns, als wenn wir dorthin gepusht werden. Nicht nur im Schulalltag =)

  13. @Alexander
    Wahrscheinlich beides. Ich erinnere mich, dass ich die Schüler und Studenten gepusht und gepullt habe. Das machen wohl die meisten Lehrer und Chefs, wenn sie Erfolg haben…

  14. @jean-pol: Allerdings. Es gibt nicht DIE Lösung. Aber den Pull erzeugen, das ist doch das, was wir auch im Web2.0 erkennen können…
    Es ist ein Wechsel spürbar: Ich denke mit dem Pull werden wir die Zukunft “gesünder” gestalten können, als mit dem Push –
    Push macht unfrei, “abhängig”, denn wenn der mal aufhört, dann fallen wir zurück…
    Also genial wäre doch mit einem kurzen Push den nachhaltigen Pull zu erzeugen =)

  15. @Alexander
    Ja, aber das kommt wirklich auf die Situation an. Was bei einem zuviel push ist, ist beim anderen zu wenig usw…

  16. @Alexander
    Ich selbst neige eher zum zuviel als zum zuwenig. In jeder Hinsicht… Ich denke, dass sind persönlichkeitsmerkmale, die man nicht unterdrücken kann (und vielleicht auch nicht soll…).

  17. @jean-pol: Ich bin Coach – ich kann nicht anders =)
    Und nein zur Unterdrückung! Menschen sind verschieden und das ist auch gut so.
    Ich habe dich bisher so erlebt: Du bietest an, und wer etwas damit anfangen kann, der bekommt ne Menge nachgeliefert – wer nicht, auch gut. Das finde ich absolut OK =)

  18. “ne Menge nachgeliefert”
    - :-)) oder reingedrückt!:-)) Aber ich verstehe schon, was du meinst!:-))

  19. So, mal alles durchgelesen. Zum besseren Verständnis: Du, Jean-Pol, bist auf deiner Session kritisiert worden, dass du nichts Neues gebracht hast. Stimmt das so? Dann würde ich zunächst wissen wollen, ob du im Vorfeld mehr versprochen hast, als du nachher gebracht hast. Wenn du nicht zu viel versprochen hast, dann sehe ich da kein Problem. Solange sich für die Session genug Interessenten finden, kannst du auch in 100 Jahren noch was zu LdL oder sonstwas “Altem” bringen. Wenn irgendwann nur noch drei Arme hochgehen, erst dann würde ich mir Gedanken machen. Wer die Session nicht spannend findet, bleibt halt weg. Das sollte für dich nur störend sein, falls du immer DIE Session überhaupt bringen willst.

    Was allerdings auch in der Organisationstheorie vorkommt, ist eine Ruhephase nach Veränderungen. Der Prozess heißt dort Unfreezing-Moving-Freezing, ganz alte Kiste. Zuerst soll man ein System auftauen, es für einen Wandel bereit machen. Dann wird etwas bewegt. Und dann gibt man dem Neuen eine Phase der Ruhe, in dem die neuen Dinge sacken können, man sich daran gewöhnt, wie man damit umgeht. Das System friert wieder ein. Die Neuronenmetapher würde ich im Mittelteil einsortieren, hier passiert was. Aber, wie wir gelernt haben, überfordert das auf Dauer. Man braucht auch Ruhephasen zum Sackenlassen.

    Dann noch ein Seitenhieb: Gut, dass du bei der Lichtgeschwindigkeit keine Maßeinheit angegeben hast ;-)

    Pull, ziehen, passt übrigens gut zur Gravitation. Relativitätstheorie und so :-) Vielleicht kann man daraus und aus der Quantenmechanik tatsächlich etwas stricken, eine weitere Metapher vielleicht. Oder eine, die die Neuronenmetapher erweitert: Wie Newton, nicht ganz falsch, aber zu grob und unvollständig. “Und jetzt kommst du, mein Ingo-Mann.” (Zitat Dittsche)

  20. @Oliver
    danke! morgen früh werde ich auf deinen ausführlichen und hilfreichen beitrag antworten! Aber schon mal kurz: nein, mir wurde zur session selbst keine kritik entgegengebracht. es betraf nur mein prinzipielles vorgehen, überall immer wieder bestimmte slogans einzuspeisen… Das ist ja meine erklärte strategie und auf sie wurde bezug genommen.

  21. @Oliver

    Was allerdings auch in der Organisationstheorie vorkommt, ist eine Ruhephase nach Veränderungen. Der Prozess heißt dort Unfreezing-Moving-Freezing, ganz alte Kiste. Zuerst soll man ein System auftauen, es für einen Wandel bereit machen. Dann wird etwas bewegt. Und dann gibt man dem Neuen eine Phase der Ruhe, in dem die neuen Dinge sacken können, man sich daran gewöhnt, wie man damit umgeht. Das System friert wieder ein. Die Neuronenmetapher würde ich im Mittelteil einsortieren, hier passiert was. Aber, wie wir gelernt haben, überfordert das auf Dauer. Man braucht auch Ruhephasen zum Sackenlassen.

    Genau das ist der Punkt. Und auch Felix hat mich darauf hingewiesen:

    Allerdings weiß ich auch, dass eine Pause manchmal gut tut. Epochenunterricht steht für diese Theorie: Man muss pushen und sich intensiv mit einer Thematik auseinandersetzen – und sie dann auch erstmal einige Zeit Ruhen lassen. Erst hier wirken die Gedanken und führen, mit etwas Abstand, zu nachhaltigeren Lernerfolgen.

    Schließlich geht auch Gibros hinweis in diese Richtung:

    Aus dem ewig Gleichen das Neue zu extrahieren ist schwierig,

    Vielen Dank, ich hoffe, ich habe durch deinen Beitrag und die von Felix und Gibro soweit gelernt, dass ich meine Arbeit erfolgreich fortsetzen kann…

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 109 Followern an

%d Bloggern gefällt das: