Ingolstadt zum Gehirn machen.

Bekanntlich verfügt das Gehirn über ca. 100 Milliarden Neuronen. Ingolstadt hat lediglich ca. 128.000 Einwohner. Dennoch lässt sich die in Ingolstadt vorhandene kollektive Reflexion, die an bevorzugten Stellen emergiert (z.B. im Stadtrat) durch stärkere Mobilisierung der  Einwohner/Neuronen optimieren. Mein Ziel wäre es, in Zusammenarbeit mit diversen Gruppen die Einbeziehung aller schlummernden Denkressourcen zu verbessern. Ingolstadt ist auf dem Weg, zu einem gut funktionierenden Gehirn zu werden.

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10 Antworten

  1. Guten Morgen, lieber Jean-Pol, 125 Millionen Einwohner? Ein Schreibfehler oder Vision?

  2. @christian
    Oh! 125.000 neuronen ist aber wenig!:-)) Ich korrigiere meinen fehler!:-))

  3. Guten Morgen Jean-Pol,

    Spannend, tut sich hier in Wupperrtal ähnliches. Kennst Du die Burgerhaushalte oder noch passender für Deinen Ansatz, das ‚community organizing‘ / eine Bürgerplattform? In Deutschland hat sich das DICO der Thematik angenommen: http://www.dico-berlin.org/index.php?id=7
    Leo Penta sei erwähnt als jemand, der in Berin die Erfahrung gemacht hat und diese nun weitertragen möchte.

    Sprich mich ggf. einfach nochmal an.

  4. Hallo Jean,
    Wie stellst Du Dir das vor, bzw was ist die Grundlage der “neuronalen Vernetzung“? Willst Du einfach nur die kommunikation der Akteure verbessern oder verändern auf technische Art und Weise oder in dem Du die Intention der Leute veränderst? (Indoktrintion des “Menschen als Neuron“ in die Akteure ;-D)

    Die Leute in Ingolstadt sind sicherlich daran interessiert mehr und besser zu kommunizieren und sind in der Frage sicher auch schon aktiv geworden. Was müsste also anders gemacht werden?

    Ich kann mir gut vorstellen das eine “neuronale Optimierung“ für den Körper Ingolstadt ein interessantes Experiment ist das Vorteile schafft. Ich bin gespannt 😉

    Grüße

  5. Prima Ansatz.
    Spannend.
    Wie wäre es mit der Region rund um Ingolstadt?
    Die Stadt der Zukunft ist doch die Region, oder?

  6. @Robert
    Wenn wir uns beispielsweise als Grüne mit Thailand befassen, dann fragen wir nicht einen grünen „Experten“ sondern jemanden aus dem Thai-Verein. Das gilt für alles andere: will ich mich mit Stadtentwicklung befassen, bitte ich keinen grünen „Experten“ sondern einen Stadtentwickler, uns die Problematik zu erläutern. Es gibt 60 Migranten-Vereine in Ingolstadt. Aleviten, Kurden, Türken, Kroaten, usw… Es gibt Stadtentwickler, es gibt Buchhändler, Realschüler, Ärzte, blogaktive Senioren, usw… Von alle diesen Leuten will ich lernen… Das sind die realen „Experten“…

  7. @akreft
    Eins nach dem anderen, lieber Adi…:-)

  8. @jean-pol
    danke für die beruhigungspille.
    wie du merkst, bin ich in allem ungeduldig…… aber wieder ein verrückt gutes engagement von dir….
    ….und die blaupause von prof.kruse ist genial…. ein glücksfall für dich & uns

  9. @Felix Schaumburg
    Vielen Dank für den interessanten Hinweis!

  10. @Adi
    „….und die blaupause von prof.kruse ist genial…. ein glücksfall für dich & uns“
    – Ja, ich kannte die Ideen zwar, aber auf einmal hat das ganze mich dynamisiert in verbindung mit:
    https://jeanpol.wordpress.com/2010/10/23/siegfried-dengler-die-kreativstadt/

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