Hegel? Und ich verstehe (fast) alles!:-))

Super Kontrollgefühl!

Die Philosophen: garantierte Anschlussfähigkeit!

Resume Als ich in Eichstätt der Adressatenknappheit begegnen wollte, entwickelte ich Kurse, die für alle „nützlich“ sein sollten.

1. Ausgangspunkt

Als Dozent für Französischdidaktik an der kleinen Uni Eichstätt war mein Adressatenpotenzial sehr eingegrenzt. Da ich aber für mein Leben gerne lehrte und forschte, überlegte ich mir immer wieder Angebote, die alle ansprechen sollten, möglichst auch Studenten anderer Fakultäten. Es sollten Inhalte sein, die für alle Menschen von großem Nutzen sind, weil sie zur Allgemeinbildung gehören und eine Einordnung weiterer Wissensbausteine ermöglichen. So bot ich Überblicke über die französische Literatur, Überblicke über die Geschichte Europas, Überblicke, Strukturen und immer wieder Überblicke…

2. Und jetzt: die Philosophen

Wer auf der ganzen Welt hat noch nie den Namen „Sokrates“ gehört? Und wer kann mehr über Sokrates sagen, als „ich weiß, dass ich nichts weiß?“. Ähnliches gilt, für Platon, Aristoteles, Epikur, ganz zu schweigen von Heraklit oder Zenon von Kition oder gar Hegel, Heidegger und Karl Popper. Mein Angebot: in kürzester Zeit die Grundpositionen dieser Denker skizzieren und memorieren lassen. Kleiner Aufwand, großer Ertrag! Und dies scheint viele Menschen anzusprechen! Das vermittelt uns ein tolles Kontrollgefühl! Da diese Philosophennamen in zahlreichen Kontexten fallen, allein bei der Lektüre der Tageszeitung, greift ein positiver Wiedererkennungseffekt bei gleichzeitiger Festigung des Wissens! Wir sind befreit vom Gefühl der Inkompetenz und zwar in einem kulturell sehr relevanten Bereich!

Fazit: Relevante – weil hochredundante – Inhalte vermitteln hilft dazu, das Selbstbewusstsein der Adressaten zu heben!