Lehren und Forschen als Passion.

Resume In der Schar von Menschen, die im wissenschaftlichen „Geschäft“ tätig sind, wird nur wenigen das Gefühl vergönnt, sie würden in ihrem Wirken Grenzen überschreiten und „Großes“ leisten.

1. No risk, no Erkenntnis

Befasst man sich mit der Geschichte der Wissenschaft, so stellt man fest, dass die großen Denker richtige addicts des Forschungsprozesses waren. Es war Erkenntnissucht. Sie nahmen keine Rücksicht auf sich und ihre Gesundheit, weil sie Blut geleckt hatten. Sie waren in Felder vorgedrungen, die vorher niemand betreten hatte. Es war Gier.

2. Brotgelehrte

Schiller verachtete Kollegen, die ihr Fach als Beamte verwalteten und nannte sie „Brotgelehrte“. Soweit muss man nicht gehen, aber man muss zumindest den Unterschied erkennen. Studenten und Schüler täuschen sich hier nicht. Das Brennen des Lehrers und Dozenten erkennen sie sofort. Sie feuern ihn an und er erklimmt Gipfel, die andere nie zu Gesicht bekommen werden.

Fazit: Lehren und Forschen muss nicht, kann aber Berufung sein!