Kurzvortrag „Senioren ans Netz“ Bingo-Vereinsheim (10.04)

Eröffnung des neuen Bingo-Vereinsheimes

Resume: Senioren ans Netz? Warum? Wozu? Wie? Was stellt sich in den Weg?

1. Warum?

Grundbedürfnisse auch im Ruhestand?

2. Wozu?

Senioren als Ressourcen.

3. Wie?

A. Technische Schritte:

–  E-Mails, Skypen, bloggen, twittern, wikis

B. Inhalte:

– Kommunikation mit Familie und Freunden:  EMails – Skype

– Kommunikation im Rahmen von Vereinen und Verbänden:   Herbert Schmidt

– Hinführung zum Internet:   Herbert Schmidt –  Anntheres

– Lernangebote:  Plattform von   Horst Sievert mit diversen ModeratorInnen (z.B. Philosophiekurs)

–  Individuelle Publikationsorgane:    Josef Bauernfeind

5. Die Hürden

Was soll ich mit einem Blog anfangen? Das brauche ich doch nicht!

– Angst vor der Technik:

Vielleicht liegt der Grund einer geringer Nachfrage daran, dass die schwereTechnik und deren verwirrenden Begriffe zu sehr in den Vordergrund gestellt werden. Dabei genügen wenige, leichte Schritte. Bisher arbeitete man nach dem Motto ” Lasset die Senioren zu uns kommen “.Warum nicht umgedreht ? Lass uns gehen zu den Senioren ! Es gibt viele Nachbarschaftshilfen, Gemeinschaften, Wohlfahrtsverbände usw., die bei Vernetzung praktischer und vorteilhafter wirken könnten !               (Josef Bauernfeind).

Weitere Gründe

6. Partizipationsmöglichkeiten müssen ausgebaut werden

Erste Schritte: die Homepage der Ingolstädter Grünen.

7. Verhaltensempfehlungen?

Neuronenverhalten!

Fazit: Die Eröffnung des neuen Bingo-Vereinsheims gibt auch Senioren die Chance, bei der Überwindung der Anfangsschwierigkeiten Beistand zu finden.