„Senioren kommunizieren im Internet“ Vortrag (24.03)

Resume: Am kommenden Mittwoch halte ich im Rahmen der Fachtagung von EFI-Bayern in Ingolstadt einen Kurzvortrag zum obigen Thema.

1. Senioren als „Ressourcenpotential“

Rohstoff Senioren

2. Der Wunsch aktiv zu bleiben

– Warum es so wichtig ist, nach dem Ruhestand intensiv aktiv zu bleiben. Grundbedürfnisse nach Maslow.

Kommunikation (Informationsverarbeitung) als Grundbedürfnis

3.  Internet ändert alles

A. Technische Schritte:

–  E-Mails, Skypen, bloggen, twittern

B. Inhalte:

– Kommunikation mit Familie und Freunden:  EMails – Skype

– Kommunikation im Rahmen von Vereinen und Verbänden:   Herbert Schmidt

– Hinführung zum Internet:   Herbert Schmidt –  Anntheres

– Lernangebote:  Plattform von   Horst Sievert mit diversen ModeratorInnen (z.B. Philosophiekurs)

–  Individuelle Publikationsorgane:    Josef Bauernfeind

4. Partizipation

Bürgerbeteiligung:  bottom-up statt top-down

– In den Institutionen (Seniorenbeiräte)

In den Parteien

5. Die Hürden

Was soll ich mit einem Blog anfangen? Das brauche ich doch nicht!

– Angst vor der Technik:

Vielleicht liegt der Grund einer geringer Nachfrage daran, dass die schwereTechnik und deren verwirrenden Begriffe zu sehr in den Vordergrund gestellt werden. Dabei genügen wenige, leichte Schritte. Bisher arbeitete man nach dem Motto ” Lasset die Senioren zu uns kommen “.Warum nicht umgedreht ? Lass uns gehen zu den Senioren ! Es gibt viele Nachbarschaftshilfen, Gemeinschaften, Wohlfahrtsverbände usw., die bei Vernetzung praktischer und vorteilhafter wirken könnten !               (Josef Bauernfeind).

Weitere Gründe

6. Wie geht es weiter?

– Unterstützung von der „Politik“  (Kristina Schröder auf dem Politcamp)

– Städtische Institutionen: Bürgerhaus

Fazit: Die Bürger, insbesondere die Senioren sind bereit, sich zu engagieren. Sie brauchen ein bisschen Hilfe, um in die Wissensgesellschaft richtig einzusteigen.