Netzeffekte und Resonanz.

Man braucht:

1. Ein gutes Produkt,

z.B. „Philosophie (5): das Projekt Partizipation

2. Verschiedene Resonanzräume in die man das Produkt redundant einspeist

z.B. die Grüne-Homepage,

das Educamp 2010 in Hamburg,

die Gruppe „Philosophie für Senioren“,

den vielbesuchten Blog von Jörg Kantel (der Schockwellenreiter)

Wenn die Resonanzräume in Berührung kommen und sich gegenseitig in Schwingung bringen, und wenn das „Produkt“ ethisch OK ist, haben alle was davon.