Philosophie (5): das Projekt Partizipation!

Resume Gut, dass ich diesen Gang durch die Philosophiegeschichte angetreten bin. Jetzt kann ich  mein Menschenbild besser begründen. Das wird die theoretische Basis für Seniorenprojekte bei den Grünen (und woanders) sein.

1. Erkenntnistheorie und Ethik

Mir wurde klar, dass die Philosophen sich mit Naturphilosophie (Physik), Metaphysik, Logik, Erkenntnistheorie und Ethik befasst haben. Was mich interessiert ist in erster Linie die Ethik, weil sie mein Menschenbild philosophisch untermauert. Aber die ethischen Positionen selbst werden direkt beeinflusst von den erkenntnistheoretischen Vorstellungen der Autoren. Wenn Platon eine Sphäre der Ideen aufbaut, die nicht über die Sinne zugänglich ist und nur von wenigen Menschen erfasst werden kann, so wird eine Hierarchisierung vorgenommen, die fatale Auswirkungen hat: die Materie ist einem wie auch immer gearteten Geist untergeordnet, die Praxis ist der Theorie untergestellt. Die Menschheit lässt sich einteilen in solchen, die Zugang zur Theorie haben und sich ihr widmen und solchen, die für inferiore Tätigkeiten bestimmt sind. Das „idealistische“ Konzept, wie es Platon vertritt, hat also verheerende Auswirkungen auf seine Ethik. Epikur dagegen, der eine materialistische Erkenntnistheorie vertritt, leitet daraus ethische Prinzipien, die Bedürfnisbefriedigung als Glückvoraussetzung in den Mittelpunkt stellen und Maslow in weiten Teilen vorwegnehmen.

2. Das Projekt: Partizipation

Mein Menschenbild wird untermauert durch eine Reihe von Philosophen von der Antike bis zur Gegenwart. Auf diese Weise wird eine stabile Basis geschaffen für die permanente Reflexion, die innerhalb von Parteien geführt werden muss, damit die politischen Forderungen sich an individuellen und kollektiven Bedürfnissen orientieren.

– Partizipation wird als Grundbedürfnis definiert und es wird innerhalb und außerhalb der Partei dafür geworben, dass sich die Bürger aktiv am Prozess der Willensbildung beteiligen.  Den Bürgern werden Hilfen angeboten, um die Partizipation zu erleichtern (Internetschulungen).

– Das beschriebene Modell wird im Rahmen von Vorträgen auf Tagungen vorgestellt und diskutiert.

Fazit Die Ressourcenorientierung gebietet, dass man die BürgerInnen so intensiv wie möglich an der Reflexion über die Strukturen der Gesellschaft beteiligt. Es ist Aufgabe der Parteien, diese Partizipation zu fördern.

Ich bin stolz: Bürgerin speist ihr Wissen in die Grüne HP.

Gestern hatte ich meine Dienstags-Sprechstunde im Grünen Büro. Es kam eine sehr nette Bürgerin. Sie wollte technische Hilfen, weil sie Bilder und sonstiges Anschauungsmaterial computermäßig bearbeiten wollte. Leider bin ich da nicht so fitt, ich bin ja für Vernetzungen und Community-Bildungen zuständig. Ich zeigte ihr, wie sie aktiv bestimmte Forderungen unterstützen kann, die aus unserer Sicht im Sinne der Ingolstädter Bürgerschaft sind.

Das fand sie ganz gut und sie war sofort bereit, einen Gastbeitrag zu verfassen. Welche Freude für mich! Bürgerinnen partizipieren aktiv, indem sie unsere Grüne-Plattform benutzen! Und nächsten Dienstag möchte sie wiederkommen. Ich werde ihr zeigen, wie man mit Wikis umgeht und wenn wir Zeit haben, wie man sich einen Blog anlegt. Das alles in eins zu eins Betreuung!

Das macht Freude!

Für Christian Spannagel (zu seiner Frage, wie Senioren…)

Frage von Christian Spannagel: „Welche Möglichkeiten bietet das Web für Senioren, etwas zu lernen?

1. Ausgangspunkt

Senioren, wie alle anderen Menschen auch, lernen in Handlungsfeldern, in denen sie mit Problemen konfrontiert werden. Sie müssen permanent Problemlösungen generieren und konzeptualisieren. Nun werden bei Menschen, die im Beruf stehen, die Probleme kontinuierlich von Handlungskontext geliefert. Bei Senioren ist es anders. Wenn sie ihre Problemlösefähigkeit erhalten wollen, müssen sie selbst aktiv nach Problemfeldern suchen. Sie müssen ihre Mitarbeit in Parteien, Vereinen und sonstigen berufsähnlichen Vereinigungen anbieten. Früher war es kaum möglich für einen Rentner das Aktivitätsniveau zu erhalten, das er vor der Pensionierung hatte. Seitdem es Web20 gibt, besteht die Möglichkeit, dass er sein Wissen, seine Erfahrung und seine Energie in sein früheres Berufsfeld einbringt. Allerdings setzt es voraus, dass die Gesellschaft entsprechende Strukturen systematisch aufbaut und bereithält.

2. Was bieten Senioren?

Senioren verfügen in der Regel über umfangreiche Erfahrungen und Wissen in einem Bereich. Während ihr aktives Berufsleben war es für sie zeitlich schwierig, über ihre Erfahrungen vertieft zu reflektieren, denn sie standen unter Handlungszwang. Im Rentenalter haben sie die Zeit, die Erfahrung zu Strukturwissen umzuformen. Beispielsweise habe ich mich selbst im Laufe meines Lebens viel mit Philosophie befasst, aber diesen Stoff habe ich nie durchdringen und zu klar strukturiertem Wissen umformen können. Jetzt habe ich die Zeit dazu. Und ich habe auch die Zeit, die Quintessenz meiner Reflexion weiterzuvermitteln.

3. Welche Aufgabe für Senioren?

– Man könnte Senioren mit kleineren Konzeptualisierungsaufgaben betrauen, wie das vor kurzem Lutz Berger mit mir getan hat oder Christian Spannagel gerade mit mir tut. Sie stellen mir eine Frage und ich nehme mir die Zeit, sie zu beantworten. Auch so wird Wissen konstruiert

– Man sollte sie aber auch in kleinere Projekte einbinden, damit sie sich nicht nur mit Theorie befassen sondern auch konkrete Probleme im Feld lösen müssen. Das geschieht für mich beispielsweise im Rahmen meiner Arbeit bei den Grünen.

Fazit Mit dem Web eröffnen sich also Möglichkeiten, Senioren in den allgemeinen Arbeitsprozess weiter einzubinden. Dazu müssen allerdings entsprechende Strukturen systematisch aufgebaut werden.

Philosophie (4): wie ich zu den vier Bereichen kam.

Resume Zunächst dachte ich, die Philosophie würde sich in erster Linie mit ethischen Fragen befassen. Dieser Eindruck war bei früheren Lektüren entstanden, also intuitiv, in der Praxis. Mit dieser Hypothese stieg ich ein, und siehe da…

1. Aus der Praxis gewonnene Intuition (Theoriebildung)

Natürlich habe ich mich viel mit Philosophie befasst in meinem Leben. Aber zufällig, ungeplant. Intuitiv dachte ich, das Thema der Philosophie sei Ethik und wie man zum Glück gelangen kann. Das war auch meine Motivation, mich mit Philosophie zu beschäftigen. Ich hatte unbewusst aus meiner Praxis die Theorie aufgestellt, Philosophie behandele ethische Fragen.

2. Schritt in die Realität

Mit dieser Hypothese (Theorie) bin ich an meine Lektüren herangegangen (Schritt in die Empirie). Und siehe da, die Philosophen, mit denen ich mich befasste, behandelten (auch) ganz andere Themen, wie die Frage der Urstoffe und Urprinzipien, der logischen Anwendung von Sprache, der Voraussetzung von Erkenntnis. Um diesen Wust an Themen in meinem Kopf zu ordnen, brauchte ich Kategorien. Diese Kategorien stehen am Anfang von jedem Buch über Philosophie, aber ich hatte sie übersprungen, weil ich sie zu diesem Zeitpunkt nicht brauchte. Erst die konkrete Konfrontation mit den Texten ließ bei mir das Bedürfnis entstehen, den unübeschaubaren Stoff zu ordnen und dadurch kognitiv zu kontrollieren. Ich musste auf die bereits existierende Theorie zurückgreifen.

3. Griff zu den Kategorien

Die Wissenschaft liefert Kategorien, die mir helfen, den Praxiswust zu ordnen. Aber mein Bedürfnis danach besteht erst jetzt, nach dem Schritt in die Realität (Lektüre der Texte). Jetzt hilft es mir sehr, wenn ich erfahre,  dass die vier Bereiche der Philosophie die Metaphysik, die Logik, die Erkenntnistheorie und die Ethik sind. Dieses Raster brauche ich, um meine Lektüren fortzusetzen und thematisch besser einzuordnen. Aber die Kategorien hätten mich am Anfang gestört. Der Wunsch danach musste erst durch das Gefühl entstehen, den Überblick beim Anstieg der Textmengen zu verlieren.

Fazit Theorie Ok, aber erst wenn der Wunsch danach in der Praxis entsteht.

Senioren. Lutzens Auftrag.

Resume Lutz Berger hat mir einen Videoauftrag erteilt. Den muss ich erledigen.

FÖRMLICHER ANTRAG AUF REFLEKTION + VIDEO ich stelle einen antrag auf einen antrag für eine reflektion über wie kann das (firmen- und organisationsspezifische) wissen von frisch aus dem beruf ausgeschiedenen senioren einer company oder organisation erhalten bleiben? meistens geht ja mit dem kopf das wissen und ein wichtiger hub im netzwerk von heute auf verloren. welche austauschmöglichkeiten zwischen den generationen gibt und gäbe es? was fällt dir/euch dazu ein? was hab ich vergessen?

1. Ausgangspunkt

Natürlich gibt es eine ganze Reihe von Menschen, die froh sind, wenn sie nicht mehr im Arbeitsprozess stehen und endlich ihre Hobbies pflegen können. Wenn man aber seine Arbeit zum Hobby gemacht hat und sehr aktiv ist, bedeutet der Eintritt in den Ruhestand einen radikalen Bruch. Der gesamte Organismus mitsamt Gehirn wird stillgelegt. Es gibt Broschüren, die Senioren empfehlen, sich Neigungs-Gruppen anzuschließen, um Isolation und Regression entgegenzuwirken. Man sollte die Energie, die man braucht, um an neue Kreise Anschluss zu finden, nicht unterschätzen. Neulinge müssen über ein gesundes Selbstbewusstsein verfügen und sich auf längere Einstiesgzeiten einstellen, bis sie akzeptiert werden. Wer nicht sehr hartnäckig ist, gibt nach ein paar Wochen auf. Pech gehabt! Ich selbst habe mich in der VHS, bei den Grünen und im Bürgertreff angedienert.  Überall wurde ich sehr freundlich empfangen, aber trotzdem musste ich Rückschläge einstecken und mich bewähren.

2. Die Gefahr

Aus meiner Sicht ist die kritische Periode die Phase des Übergangs von der Hyperaktivität in den plötzlichen Ruhe-/Stillstand. Wer hier nicht powert, um im Rhytmus zu bleiben, verliert sehr rasch den Anschluss. Hier muss man also multipolar und neuronenartig abfeuern, ob man die Lust dazu hat oder nicht. Am besten führt man seine beruflichen Aktivitäten fort, nur dass man dies ohne Bezahlung und in anderen Kontexten tut. Und hier, wie bereits oben beschrieben, soll man sich nicht einbilden, dass man sofort unbesehen mit offenen Armen aufgenommen wird.

3. Was die Gesellschaft machen kann

Unternehmen und Institutionen sollten von sich aus ihre Senioren weitervermitteln, falls sie dies wünschen. Wie man Studenten nach dem Studium plaziert, sollte man dies mit Senioren tun.  Zum Abschied wäre ein Mitarbeitergespräch angesagt, bei dem die Firma dem Ruheständler verschiedene Angebote unterbreitet, wo er sich ehrenamtlich einbringen kann. Im Augenblick wird dies in kleinen Mengen von staatlichen Agenturen geleistet. Wie wäre es, wenn jede Institution, jedes Unternehmen seine Senioren in Hilfsprojekten unterbringen würde?

Fazit Danke Lutz, dass du mich gefragt hast. Ob man mit meiner Idee etwas anfangen kann, weiß ich nicht. Mir hätte es auf jeden Fall geholfen, wenn die Eichstätter Uni mich von sich aus nach Äthiopien oder Benin geschickt hätte, um dort pädagogische Projekte durchzuführen.

Philosophie (3): was bleibt? ganz einfach!

Resume Seit zwei Wochen habe ich mich ausführlich mit den Vorsokratikern, teilweise auch mit Sokrates, Platon  und Aristoteles befasst. Was bleibt?

1. Die Vorsokratiker

Wir haben uns im Arbeitskreis auf Thales, Pythagoras, Heraklit und Parmenides geeinigt. Thales scheint die Wende zu einem naturwissenschaftlichen Zugang bei der Weltbetrachtung einzuleiten. Ihn interessiert besonders die Frage, welches Urprinzip hinter allem „Seienden“ steckt. Und er kommt auf das Wasser, wobei „Wasser“ alles Flüssige einschließt, z.B. auch Metalle, weil man sie durch schmelzen verflüssigen kann. Pythagoras stellt sich dieselbe Frage nach dem Ursprung, kommt allerdings nicht auf ein Element (Wasser, Luft usw.), sondern auf die Zahlen als Erklärungsprinzip für die Welt.  Ansonsten gründet er eine Religion und treibt allerlei irrationalen Unfug. Heraklit konzentriert seine Aufmerksamkeit auf den Wandel im Weltablauf (panta rhei). Die Welt entwickelt sich im Spannungsfeld von Antinomien. Parmenides sieht es ganz anders: für ihn bleibt alles gleich; wenn wir der Meinung sind, dass alles sich verändert, dann liegt es daran, dass unsere Sinne uns täuschen.

Was mache ich mit diesen Leuten? Thales gefällt mir, weil er in seinen Interpretationen als erster Abstand von Aberglaube und Religionen nimmt. Das werde ich mir merken. Pythagoras hat leider recht. Mathematik hat für das Verständnis der Welt eine herausragende Stellung. Schade, dass ich selbst so schlecht in diesem Fach war und bin. Heraklit gefällt mir besonders, weil ich ihn als Garant für einen wesentlichen Baustein meines Menschenbildes zitieren kann, nämlich meine Antinomien.  Allerdings brauche ich für mein Modell auch die Systemtheorie. Aber die kommt erst richtig mit Luhmann zur Geltung. Parmenides treibt interessante Gedankenspiele, aber dafür habe ich keine Zeit. Und dass die Sinne uns trügen können, das wusste ich schon vorher.

2. Sokrates, Platon und Aristoteles

Mit den drei habe ich mich noch nicht ausreichend befasst. Aber Sokrates lässt seine Partner durch geschickte Gesprächsführung auf ihre eigenen Widersprüche und Unsicherheiten kommen. Nicht sehr sympathisch als Vorgang, aber nützlich. Man soll seine Vorstellungen immer wieder hinterfragen, gerade wenn sie evident erscheinen. Während die Vorsokratiker sich vor allem mit Physik befasst haben, gilt Sokrates‘ Interesse der Ethik. Für ihn kann niemand glücklich werden, der nicht im Einklang mit den Grundwerten der staatlichen Gemeinschaft handelt. Diese Frage ist für mich zentral. Ich habe mich immer schon intensiv damit befasst. Mal sehen, was die TN des Arbeitskreises dazu sagen werden. Zu mehr werden wir am kommenden Montag nicht kommen. Platon und seine Ideenleher sowie sein hierarchisch strukturierter Staat gefallen mir nicht. Aristoteles und sein auf die Empirie gerichteter Blick wird uns dafür entschädigen.

3. Montag per Skype

Natürlich werden wir auf die von den TN erstellten Texte, Fragen und Anregungen zurückgreifen. Ich habe mich hier nur bemüht, die essentials zusammenzufassen. Denn im weiteren Fortgang des Gesprächskreises sollten wir immer im Kopf haben, wann und wie ein Thema zum ersten Mal aufgetaucht ist und wie es sich entwickelt hat. Zum Beispiel hat die Frage der Tugend Platon, Aristoteles, Epikur, Machiavelli, Rousseau usw. intensiv beschäftigt. Und Parmenides‘ Problem des Nichtsagbaren findet sich bei Wittgenstein wieder. Spannend, spannend!

Fazit Differenzieren und integrieren. Immer wieder beim Aufbau von Wissen. Ja nicht den roten Faden verlieren!

Senioren Ahoi!

Resume Senior sein ist nicht schön. Das zeigt ein Blick auf die Maslowsche Bedürfnispyramide. Und dennoch…

1. Senioren und Maslow

Senioren haben – wie alle anderen Lebewesen auch – Grundbedürfnisse. Physiologische (Nahrung, Bewegung, Sexualität), Sicherheit, sozialer Anschluss, soziale Anerkennung, Selbstverwirklichung und Sinn (Transzendenz). Beim Ausstieg aus dem Beruf fallen gleich weg: soziale Einbindung, soziale Anerkennung, Selbstverwirklichung und Sinn. Physiologisch ist es auch nicht so toll, denn die Krankheit ist schon da oder zumindest einem dicht auf den Fersen. Was tun?

2. Handlungsräume definieren

Die verschiedenen Handlungsräume von Senioren lassen sich in solche, die ihnen vorwiegend Energie abziehen und solche, die ihnen vorwiegend Energie spenden unterscheiden. Krankheiten – eigene oder von Angehörigen – ziehen viel Energie ab. Dagegen gibt es Handlungsfelder, die einem massiv Energie zuführen, beispielsweise Aktivitäten sportlicher oder intellektueller Art mit Freunden oder Familie. Auch soziales oder politisches Engagement kann einen auftanken.

3. Firewall

Damit die energiefressenden Felder sich nicht negativ auf die energiespendenden ausdehnen versuche ich eine Art Firewall aufzubauen. Die Trauer, die sich in einem Handlungsraum notwendigerweise einstellt (beispielsweise wegen Krankheit oder sonstigen Sorgen)  darf ich nicht in ein anderes, mir Energie spendendes Wirkungsfeld mitnehmen. Sonst besteht die Gefahr, dass auch dieses Feld mir entzogen wird: Leute die mich aufsuchen (auch meine Kinder und meine Frau gehören dazu), haben es gerne, wenn ich gut drauf bin.

Fazit: Schlecht drauf in einem Trauerfeld – Szenenwechsel – gut drauf in einem Glücksfeld. Mal sehen, ob diese Strategie tragfähig ist…:-))

Selbstreferentialität.

Resume Körper geraten in Resonanz wenn man an diversen Stellen des Systems Impulse redundant einspeist.

So speise ich den Beitrag von Herrn Larbig ein:

Prof.Dr.Jean-Pol Martin ist pensioniert und wird immer noch klüger

Prof. Dr. Jean-Pol Martin war Lehrer und Prof. für Französischdidaktik an der Universität Eichstätt. Ein Experte des Lernens, der „ganz nebenbei“ auch noch die Methode LdL entwickelte – ein kluger Mann, der heute von sich sagt, er werde immer klüger... (Hier geht es weiter…)

Siehe zum Punkt Resonanz auch: Blog redundant einspeisenLegitime SelbstreferenzialitätNeuer Resonanzraum: Die Ingolstädter Grünen

Fazit: Mal sehen, was durch diesen selbstreferenziellen Eintrag in Resonanz gerät.

Coaching im Klassenzimmer per Skype!

Leider sind Ton und Bild wieder einmal asynchron. Trotzdem speise ich das Video hier ein.

LdL-Stunde per Skype nach Norwegen

VOR DER SKYPE-SESSION

Ich stelle mich kurz vor:

Links  1. Skyping with Björn – 2. Focuse on contents

NACH DER SKYPE-SESSION

Resume de ce que nous avons fait aujourd’hui, devoir et préparation de la séance de vendredi prochain.

1. Rassembler les connaissances déjà présentes

Comme nous allons travailler sur l’histoire de France, il est logique de rassembler les connaissances déjè présentes chez les élèves. Je leur ai demandé de s’asseoir en cercle et de dire spontanément aux autres ce qu’ils savent sur l’histoire de France après une courte préparation en binôme. Puis un élève devait faire un résumé de ce qui avait été dit et de me présenter cela en un court exposé devant la caméra. Un objectif poursuivi était aussi de familiariser les élèves à l’usage de la langue spontané et devant un groupe ou une caméra. Evidemment il y a eu quelques malentendus, mais c’est tout à fait normal.

2. Devoir

Puisque cela n’a pas été fait en classe, il serait bon que deux élèves résument les connaissances en une dizaine de phrases et chargent cela dans un video sur youtube, s’ils sont capables de le faire.

Exemple

3. Préparation pour vendredi

Il vous a été distribué des contenus (textes, vocabulaire, grammaire) que vous allez présenter vendredi d’après le systéme LdL. Bon courage pour les préparations.