7 projects: focuse on IPC?

Resume My english is a pity, but I hope everybody can understand it. I’m involved in 7 projects. Some, like the Spannagel/Berger one, are very dynamic, others, like my VHS-alphabetisation are absolutely  inactive. I will shortly describe the 7 projects and their current state of development.

1. Spannagel/Berger and Neuron

This project is utterly dynamic and successful. Everybody here knows it, so I don’t have to describe.

Recent achievements: LdL-Podcast Goanimate

2. Joachim Grzega and LdL

LdL has a lasting tradition and since 1982 a lot of people have been involved in developing and spreading this method. Currently Joachim Grzega is in charge of the project. Joachim Grzega is a brilliant colleague of mine, very innovative and energetic. The problem (I think): he has an enormous account of work to do and is a little bit isolated in Eichstätt.  Recent achievements: see letter nr. 140

3. Michael Kratky and IPC (course: internet- and projectcompetence)

Currently, even if the IPCproject-speed is not so spectacular like other projects here, this project shows the way we have to work in the future. Future elementary teachers from Bulgaria, Germany and USA are making researches about topics they have chosen themselves. They were supported by professors from their universities, in Germany (Prof.Schultheis, Michael Kratky and Tutor Miriam), in Bulgaria (Prof.Mirtschewa), in USA (Prof.Ausband). Here the forums:

Common forum for all projects

– Topic 1: The teachers‘ (emotional) influence on first graders

– Topic 2: Areas of spezialisation for elementary teachers

– Topic 3: Interaction between children and nature

– Topic 4: Types of instruction and learning theories

– Topic 5: Open education

– Topic 6: Elementary education program requirements

4. Teaching French in class 11 (grammar-school)

Business as usual (using the method LdL). The students are nice and willing to learn. Spannagel, his students and Lutz Berger (project 1) will come to my class in january in order to film and interview my students.

Recent achievement: SAT1-TV was in my class on last thursday and broadcasted on sunday. Very good.

5.   “Seniorenstudium”  (Seniors studies) at the University of Ulm with Carmen Stadelhofer

I will hold a lecture in Ulm on december 8 about communication and collective knowledge building. In the summer-term I will hold a seminar (blended learning)

6. Alphabetisation at VHS

I wanted to participate and help in the VHS-Ingolstadt. But currently there is no man who wants to learn writing and reading. And woman, who are mainly moslems, arn’t willing to learn with me, because the courses are individual and I’m a man, so they can’t be alone with me in a room. So I’m waiting for a man to alphabetise.

7. Bringing all the 6 projects together

They are more and more connections between the projects, especially between my class and the Ludwigsburg students.

Upshot: A lot to do, but I could have more to do!

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6 Antworten

  1. „Upshot: A lot to do, but it could be more!“

    Es wird mehr… davon gehe ich aus. Was jetzt zählt ist die produktive Umsetzung. Die braucht Zeit. Sie preschen gerne vor, ein Zufriedenheitscharakter stellt sich bei Ihnen nicht ein. (So wirkt es und so schreiben sie auch schon in anderen Artikeln auf ihrem Blog). Frei nach dem Motto wer rastet der rostet? Es spricht nichts dagegen sich einmal in Ruhe zurückzulehnen und die Reflektion als Anlass zu nehmen sich zu besinnen. Den Weg zurückverfolgen und dann gezielt das nächste Projekt anzugehen. Auch ich habe noch weitere Ideen und setze sie zum Teil schon um. Leider sind meine zeitlichen Ressourcen begrenzt und deshalb dauert das eine oder andere Projekt etwas länger, bis es auf einem guten Fundament steht.
    Für mich ist Zufriedenheit nicht die Bremse, sondern der neue Ansporn und gleichzeitig dafür verantwortlich innerlich zur Ruhe zu kommen.

  2. „A lot to do, but it could be more“
    Ich habe mich missverständlich ausgedrückt. Dieser Satz bezieht sich einzig und allein auf mein Arbeitspensum. Alle Projekte laufen sehr gut, insbesondere das mit Ludwigsburg/Lutz Berger. Den Satz werde ich entsprechend verändern.

    So, den Satz habe ich jetzt verändert. Und zufrieden bin ich eigentlich immer, nur dass ich gleich wieder nach vorne preschen möchte…

  3. ok 🙂 Es wirkte einfach so, als ob die Projekte an sich nicht ausreichen würden – vorerst. Also dann, viel Spaß beim Vorpreschen, macht mir übrigens sehr viel Spaß, dabei mitzuwirken und die Wege die sie gehen anzuschauen.

  4. Gut, dass Sie mich gefragt haben und ich das klären konnte. Es freut mich, dass auch Sie viel Spaß haben. Das merkt man ja auch!

  5. Mir gefällt insbesondere Projekt 7, und zwar deshalb: Die Projekte an sich enthalten „intern“ bereits ein Netz bzw. sind durch Vernetzung entstanden (Neuronenensemble). Wenn die Projekte auch untereinander noch vernetzt werden, dann werden sozusagen die Neuronenensembles zu einem Ensemble auf einer höheren Ebene vernetzt – bald haben wir unser Gehirn… 🙂

  6. @Christian
    Danke für deine Rückmeldung! Solche feed-backs sind für meine eigene Arbeit sehr wichtig! Sie erlauben mir, meinen Kurs feinzujustieren. Vielleicht könntest, du, wenn du einmal mehr Zeit hast, mir sagen, was du von mir erwartest. Anders ausgedrückt: ich bräuchte so etwas wie eine Evaluation meiner Arbeit.

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